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Promis·vor 3 Std.

Jemens „Spider-Man“ stirbt nach Sturz in Vulkankrater beim Freiklettern ohne Sicherheitsausrüstung

Al-Qaqa Ibn Antar, ein 30-jähriger Freikletterer, der für seine gewagten Stunts in den sozialen Medien bekannt war, stürzte am Freitag 120 Meter tief in einen Vulkankrater im Südwesten des Jemen. Sein Leichnam wurde zwei Tage später nach einer komplexen Rettungsaktion geborgen.

Der tödliche Aufstieg

Antar versuchte am 12. Juni, die nahezu senkrechten Felswände des Kraters am Hardah-Staudamm in der Provinz ad-Dali ohne Seile oder andere Sicherheitsausrüstung zu erklimmen. Videomaterial, das sich seitdem im Internet weit verbreitet hat und Millionen von Aufrufen erzielte, zeigt ihn, wie er an der Felswand hängt – zeitweise nur mit einer Hand –, bevor er den Halt verlor und in den 120 Meter tiefen Krater stürzte. Der Krater, eines der bekanntesten Naturdenkmäler des Jemen, enthält an seinem Grund einen heißen Schwefelsee.

Komplexe Rettung unter schwierigen Bedingungen

Die jemenitische Zivilschutzbehörde entsandte am Samstag ein spezialisiertes Taucher- und Wasserrettungsteam zum Einsatzort. Die Retter seilten sich mit voller Ausrüstung in den Krater ab, in einer Aktion, die die Behörde später als „eine der schwierigsten und komplexesten Feldrettungsmissionen“ beschrieb. Der Einsatz dauerte etwa vier Stunden und wurde durch unwegsames Gelände, erhöhte Temperaturen im Krater und reduzierten Sauerstoff über der Seeoberfläche erschwert.

Das Team wurde befördert, nachdem es außergewöhnliche Fähigkeiten im Feldeinsatz inmitten von unwegsamem Gelände, rauen Umweltbedingungen und hohen Temperaturen innerhalb des Vulkankraters unter Beweis gestellt hatte.

Zivilschutzbehörde
Der Taucher Abdu Muhammad al-Quns, Leiter der Einheit, lokalisierte Antars Leichnam am Sonntag etwa 30 Meter unter der Wasseroberfläche. Die Behörde lobte die „heldenhaften Anstrengungen“ des Rettungspersonals.

Ein Leben zwischen Armut und Internetruhm

Antar, der den Spitznamen „Spider-Man des Jemen“ trug, baute sich mit Videos seiner ungesicherten Klettertouren und akrobatischen Stunts eine große Online-Anhängerschaft von über 56.000 Instagram-Followern auf. In einem älteren Clip, der von Yemen Online zitiert wurde, führte er seine gefährlichen Darbietungen auf finanzielle Not zurück.

Armut hat mich zu diesen gefährlichen Ausflügen getrieben.

Das Einkommen aus der Verbreitung der Aufnahmen im Internet ermöglichte ihm seinen Lebensunterhalt. Nach seinem Tod mahnte die Zivilschutzbehörde Extremsportler dazu, die Risiken zu erkennen und geeignete Sicherheitsausrüstung zu verwenden, um ähnliche Vorfälle zu verhindern. Einige Nutzer sozialer Medien spekulierten aufgrund einer Zeitl einer Zeitl einer Zeitl einer Zeitl einer Zeitl einer Zeitl einer Zeitl einer Zeitl einer Zeitlupenanalyse des Sturzvideos, dass ein Schlangenbiss dazu geführt haben könnte, dass er den Halt verlor, obwohl dies durch keine offizielle Stellungnahme bestätigt wurde.

Wichtige Ereignisse der Tragödie am Hardah-Staudamm-Krater
  1. Antar stürzt beim Freiklettern ohne Sicherheitsausrüstung in den Krater.
  2. Das Zivilschutzteam beginnt mit dem Abstieg und der Unterwassersuche.
  3. Leichnam wird nach einem vierstündigen Einsatz vom Taucher Abdu Muhammad al-Quns in 30 m Tiefe geborgen.
ad-Dali

5 Quellen

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