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Jemens „Spider-Man“ stirbt nach Sturz in Vulkankrater beim Freiklettern ohne Sicherheitsausrüstung
Al-Qaqa Ibn Antar, ein 30-jähriger Freikletterer, der für seine gewagten Stunts in den sozialen Medien bekannt war, stürzte am Freitag 120 Meter tief in einen Vulkankrater im Südwesten des Jemen. Sein Leichnam wurde zwei Tage später nach einer komplexen Rettungsaktion geborgen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von BBC, BFMTV, Blesk.cz und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Antar kletterte die steilen Wände des Hardah-Staudamm-Kraters ohne Sicherheitsausrüstung hinauf, als er den Halt verlor und in die 120 Meter tiefe Formation stürzte; Aufnahmen des Vorfalls verbreiteten sich rasch online.
Retter seilten sich ab und tauchten unter extremen Bedingungen, wobei sie den Leichnam am Sonntag nach einem vierstündigen Einsatz, den der Zivilschutz als eine seiner komplexesten Missionen bezeichnete, 30 Meter unter der Wasseroberfläche fanden.
Antar hatte über 56.000 Instagram-Follower und Millionen von Videoaufrufen gesammelt, indem er riskante Klettertouren ohne Schutz ausführte; er hatte erklärt, dass Armut ihn in diese gefährliche Arbeit getrieben habe.
- 12.06.Antar stürzt beim Freiklettern ohne Sicherheitsausrüstung in den Krater.
- 13.06.Das Zivilschutzteam beginnt mit dem Abstieg und der Unterwassersuche.
- 14.06.Leichnam wird nach einem vierstündigen Einsatz vom Taucher Abdu Muhammad al-Quns in 30 m Tiefe geborgen.
Der tödliche Aufstieg
Antar versuchte am 12. Juni, die nahezu senkrechten Felswände des Kraters am Hardah-Staudamm in der Provinz ad-Dali ohne Seile oder andere Sicherheitsausrüstung zu erklimmen. Videomaterial, das sich seitdem im Internet weit verbreitet hat und Millionen von Aufrufen erzielte, zeigt ihn, wie er an der Felswand hängt – zeitweise nur mit einer Hand –, bevor er den Halt verlor und in den 120 Meter tiefen Krater stürzte. Der Krater, eines der bekanntesten Naturdenkmäler des Jemen, enthält an seinem Grund einen heißen Schwefelsee.
Komplexe Rettung unter schwierigen Bedingungen
Die jemenitische Zivilschutzbehörde entsandte am Samstag ein spezialisiertes Taucher- und Wasserrettungsteam zum Einsatzort. Die Retter seilten sich mit voller Ausrüstung in den Krater ab, in einer Aktion, die die Behörde später als „eine der schwierigsten und komplexesten Feldrettungsmissionen“ beschrieb. Der Einsatz dauerte etwa vier Stunden und wurde durch unwegsames Gelände, erhöhte Temperaturen im Krater und reduzierten Sauerstoff über der Seeoberfläche erschwert.
„Das Team wurde befördert, nachdem es außergewöhnliche Fähigkeiten im Feldeinsatz inmitten von unwegsamem Gelände, rauen Umweltbedingungen und hohen Temperaturen innerhalb des Vulkankraters unter Beweis gestellt hatte.“
Ein Leben zwischen Armut und Internetruhm
Antar, der den Spitznamen „Spider-Man des Jemen“ trug, baute sich mit Videos seiner ungesicherten Klettertouren und akrobatischen Stunts eine große Online-Anhängerschaft von über 56.000 Instagram-Followern auf. In einem älteren Clip, der von Yemen Online zitiert wurde, führte er seine gefährlichen Darbietungen auf finanzielle Not zurück.
„Armut hat mich zu diesen gefährlichen Ausflügen getrieben.“
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Al-Qaqa Ibn Antar
- 30-jähriger jemenitischer Social-Media-Freikletterer, bekannt als „Spider-Man des Jemen“
- Abdu Muhammad al-Quns
- Leiter des jemenitischen Zivilschutz-Taucher- und Wasserrettungsteams, der Antars Leichnam barg
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