
Ali Khamenei
politischer und religiöser Führer des Iran von 1989 bis 2026 (1939–2026)
- vor 2 Std.
Rubio teilt Kongress mit: Iran könnte über Atomdeal verhandeln – Teheran stoppt Friedensgespräche und schließt Hormus
Außenminister Marco Rubio teilte dem Senat mit, der Iran habe zugestimmt, über Atomfragen zu verhandeln, die er zuvor abgelehnt hatte, während Teheran zugleich einen Stopp der Friedensgespräche und die vollständige Schließung der Straße von Hormus ankündigte.

- vorgestern
Irans Präsident Peseschkian soll angeblich Rücktrittsschreiben eingereicht haben – Machtkampf mit den Revolutionsgarden – Teheran dementiert
Am Sonntag kursierten widersprüchliche Berichte, ob der iranische Präsident Masoud Peseschkian sein Rücktrittsschreiben eingereicht habe, in dem er die Übernahme staatlicher Funktionen durch die Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) anprangerte, bevor offizielle Stellen die Behauptung umgehend dementierten.

- vor 4 Tagen
Rahmen für Waffenstillstandsverlängerung und Wiedereröffnung der Straße von Hormus zwischen USA und Iran ausgehandelt – Trump hält Zustimmung zurück, Iran dementiert endgültiges Abkommen
Ein Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran zur Verlängerung des Waffenstillstands und Wiedereröffnung der Straße von Hormus ist aus den Verhandlungen hervorgegangen, aber Präsident Trump hat es noch nicht genehmigt, während Teheran jedes endgültige Abkommen dementiert, während neue Angriffe den fragilen Waffenstillstand belasten.

- 26. Mai
US greift iranische Raketenstellungen nahe Hormus an – Waffenstillstandsgespräche in der Schwebe
Amerikanische Streitkräfte haben am späten Montag Raketenabschussrampen und Minenleger nahe Bandar Abbas angegriffen und damit den fragilen Waffenstillstand vom 8. April auf die Probe gestellt, während US- und iranische Unterhändler in Doha an einer Einigung arbeiten.

- 25. Mai
Iran verlegt WM-Basislager nach Mexiko – Krieg mit USA belastet Beziehungen
Die iranische Fußballnationalmannschaft verlegt ihr Basislager für die WM 2026 von Tucson (Arizona) nach Tijuana in Mexiko – aus Sicherheits- und Visabedenken angesichts des anhaltenden Krieges zwischen den USA und dem Iran. Die FIFA bestätigte den Schritt am Montag; Mexikos Präsidentin erklärte, ihr Land habe „kein Problem“ damit, das Team zu beherbergen.
