StrangUSA und Iran: Angriffspläne und HormusBerichtKatar vermittelt bei US-Iran-Gesprächen

Konflikte · Qeschm und Bandar Abbas

Iran meldet Abschuss einer US-Drohne über Qeschm – Trump nennt neue Angriffe geringfügig

Die iranischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben am Samstag, 7. November, eine US-Drohne über der Insel Qeschm abgeschossen – einen Tag, nachdem Donald Trump neue US-Angriffe auf ein iranisches Luftverteidigungssystem als geringfügig bezeichnet hatte.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von La Libre.be, The Guardian, europa press und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Qeschm, Bandar Abbas · Iran
Wie es dazu kam
  1. 6.11.Trump erklärt, die USA hätten neue geringfügige Angriffe auf ein Luftverteidigungssystem geflogen; CENTCOM veröffentlicht ein Kopfgeldangebot über 20 Mio. Dollar
  2. Nacht vom 6. auf den 7. NovemberIranische Staatsmedien melden zwei Explosionen im Gebiet Suza auf Qeschm
  3. 7.11.Irans Streitkräfte erklären, sie hätten eine US-Drohne über Qeschm abgeschossen

Drohnenabschuss über Qeschm

Die iranischen Streitkräfte teilten am Samstag, 7. November, mit, sie hätten eine US-Drohne vom Typ MQ-9 über der Insel Qeschm im Südosten des Landes abgeschossen. In einer vom staatlichen Sender IRIB verbreiteten Erklärung hieß es, die Drohne sei vom integrierten Luftverteidigungsnetz des Landes getroffen worden. Die Revolutionsgarden, Irans Elitestreitmacht, nannten ein anderes Modell, eine MQ-1, und erklärten laut der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA, es sei die sechzehnte Drohne dieses Typs, die seit Kriegsbeginn abgeschossen worden sei. Zum Zeitpunkt der Erklärung wurden keine Toten oder Verletzten gemeldet.

Trumps Darstellung der Angriffe

Trump sagte am Freitag, 6. November, vor Reportern, die US-Streitkräfte hätten eine weitere Runde begrenzter Angriffe auf ein Luftverteidigungssystem im Iran geflogen, und bezeichnete sie als „geringfügig“. Auf Fragen zu den Angriffen auf Qeschm wollte er zunächst nicht eingehen, bevor er schilderte, was geschehen war.

„Sie haben so eine kleine Flugabwehrwaffe gebaut, und wir haben sie in etwa 15 Minuten ausgeschaltet, vielleicht in fünf“

Donald Trump, US-Präsident

Das US-Militär hatte Angriffe vom Montag, 2. November, zuvor als „defensiv“ bezeichnet, als auf den Inseln Qeschm und Hengam sowie in der Nähe von Bandar Abbas auf dem Festland Explosionen zu hören waren. Die Angriffe vom Freitag waren die ersten seit den US-Zwischenwahlen am Dienstag, 3. November, die für Trumps Republikanische Partei eine deutliche Wahlniederlage brachten. Trump räumte ein, der Krieg, der nach seinem Beginn Ende Februar die Energiepreise in die Höhe trieb, erkläre das Ergebnis teilweise. Er fügte hinzu, dem Iran dürfe kein Atomwaffenbesitz erlaubt werden.

Explosionen auf Qeschm gemeldet

Iranische Staatsmedien berichteten in der Nacht von Freitag auf Samstag über zwei Explosionen im Gebiet Suza auf Qeschm. Die halbamtliche Agentur Tasnim erklärte, erste Berichte deuteten darauf hin, dass zwei Raketen die Insel getroffen hätten, es lägen jedoch keine offiziellen Angaben zu Schäden vor. IRNA berichtete unter Berufung auf Anwohner, diese hätten das Geräusch eines Flugzeugs über der Insel gehört, bevor zwei Geschosse einschlugen; einige Zeugen sagten, es habe sich wie ein Kampfjet angehört. Auch in der Nähe von Bandar Chamir, einem Ort an der Küste des Persischen Golfs, wurden Explosionen gemeldet, wobei iranische Vertreter nicht sagten, ob sie mit dem Vorfall auf der Insel zusammenhingen. Die iranischen Behörden hatten den Vorfall bis dahin nicht offiziell bestätigt und keine Angaben zu Opfern oder zur Verantwortlichkeit gemacht.

Gespräche, Hormus und das Kopfgeldangebot

Das Internationale Medienbüro Katars bezeichnete am Freitag Berichte, die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran seien gescheitert, als falsch und irreführend und erklärte, beide Seiten redeten weiterhin miteinander. Der katarische Premierminister bestätigte, dass die Vermittlung mit den Vereinigten Staaten und dem Iran auf eine Friedensvereinbarung hin andauere. Trump sprach am Freitag mit dem Emir von Katar, während Irans Außenminister in der Woche mit Amtskollegen aus den Golfstaaten telefonierte. Trump sagte, die Gespräche der Vermittler mit dem Iran liefen weiter.

„Wir sprechen mit dem Iran. Das tun wir schon die ganze Zeit.“

Donald Trump, US-Präsident

Das US-Zentralkommando erklärte am späten Freitag in einem Beitrag auf X, es biete eine Belohnung von bis zu 20 Mio. Dollar und mögliche Umsiedlung für Informationen über Irans Atomprogramm an, einschließlich Anlagen, Ausrüstung und Personal. Der Beitrag verwies auf das Programm „Rewards for Justice“ des Außenministeriums. Irans Militärsprecher erklärte am Samstag separat, die iranischen Streitkräfte würden die Straße von Hormus für den Handel mit Kohlenwasserstoffen erst wieder öffnen, wenn die USA Teherans Bedingungen akzeptierten; der Iran hatte erklärt, dort seien Schiffe durch Minen zerstört worden. Die Differenzen über das Atomprogramm bleiben der schwierigste Punkt, und Trump besteht darauf, dass sie in jeder Vereinbarung gelöst werden müssen.

Warnungen und Alarmmeldungen im Golf

Der Sprecher der iranischen Armee, Mohammad Akraminia, sagte, die Streitkräfte seien nun in erhöhter Alarmbereitschaft und stärker als zu Beginn des Krieges. Auf Anordnung des Obersten Führers, so sagte er, werde jede Reaktion der Streitkräfte unmittelbar, wirksam und ohne geografische Begrenzung erfolgen. Das US-Außenministerium gab eine Sicherheitswarnung für mehrere Länder der Region heraus, darunter Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar und Bahrain, und forderte Bürger auf, sich auf mögliche Flugunterbrechungen durch Luftraumsperrungen vorzubereiten. Die Sorge wächst, dass Trump trotz laufender diplomatischer Kontakte weitere Angriffe auf den Iran anordnen könnte.

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USA und Iran: Angriffspläne und Hormus

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  1. 07.11Iran meldet Abschuss einer US-Drohne über Keschm nach neuem begrenztem US-Angriff auf Luftabwehr
  2. 07.11AP skizziert katarischen Zweitages-Brückenplan: Blockadeaufhebung und IAEA-Zugang am ersten Tag, vorübergehende Wiedereröffnung von Hormus am zweiten Tag
  3. 07.11Rezaei: Iran wird nicht verhandeln oder Hormus wieder öffnen, bis seine Bedingungen erfüllt sind

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