Konflikte · Teheran, Washington, D.C. und Maskat
Iran bestreitet Gespräche mit den USA, sagt nur Konsultationen mit Oman über sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus laufen
Das iranische Außenministerium bestritt am Montag jegliche laufenden Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten, Stunden nachdem Präsident Trump erklärt hatte, die Gespräche würden am Nachmittag beginnen und er habe einen geplanten Militärschlag abgesagt.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von H Kαθημερινή und ΣΚΑΪ. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der iranische Außenamtssprecher Esmail Baghaei erklärte am Montag, dass Iran derzeit keine Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten führe, und widersprach damit direkt Präsident Trumps Ankündigung vom Sonntag, dass die Gespräche am Montagnachmittag beginnen würden.
Trump erklärte Reportern an Bord der Air Force One, dass er einen geplanten Angriff auf Iran verschoben habe, und sagte, Iran habe „sein Ausmaß gekannt, weil sie es Gestalt annehmen sahen“, und dass die Verhandlungen am Montag beginnen würden.
Baghaei bestätigte, dass Iran mit Oman über eine vorübergehend sichere Route durch die Straße von Hormus konsultiert, sagte aber, eine Einigung mit Oman allein reiche nicht aus, um die Meerenge wieder zu öffnen, solange die US-„Aggression“ andauere.
Baghaei sagte, es gebe „dieser Tage“ keinen Plan, eine ausländische Delegation zu empfangen oder eine iranische zu entsenden, und wies damit die Aussicht auf unmittelbare direkte Gespräche weiter zurück.
- 2.08.Trump kündigt Verhandlungen mit Iran für Montagnachmittag an und sagt, er habe einen geplanten Angriff verschoben.
- 3.08.Irans Außenministerium bestreitet geplante Gespräche mit den USA, sagt, es konsultiere Oman über eine sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus.
Trumps Ankündigung
Am Sonntag erklärte Präsident Donald Trump Reportern an Bord der Air Force One, dass neue Verhandlungen mit Iran am folgenden Nachmittag beginnen würden. Er gab zudem bekannt, dass er einen geplanten Angriff auf das Land verschoben habe, und behauptete, dass iranische Beamte dessen Ausmaß kannten.
„Natürlich wollen sie nicht angegriffen werden. Sie kannten sein Ausmaß, weil sie sahen, wie es Gestalt annahm... Was wir jetzt tun werden, ist mit ihnen zu reden, in Form von Verhandlungen. Das wird morgen Nachmittag beginnen.“
Irans Dementi
Bis Montagmorgen hatte das iranische Außenministerium jede bevorstehende Dialogbereitschaft kategorisch zurückgewiesen. Sprecher Esmail Baghaei erklärte gegenüber Staatsmedien, dass keine Gespräche mit den Vereinigten Staaten im Gange seien und es keinen Plan gebe, eine Delegation zu empfangen oder zu entsenden.
„Es gibt derzeit keinen Plan, eine Delegation zu empfangen oder eine zu entsenden.“
Baghaeis Aussage widersprach direkt Trumps Zeitplan und ließ den Status jeglicher diplomatischer Kanäle ungewiss.
Konsultationen mit Oman
Während Baghaei direkte US-Gespräche ausschloss, bestätigte er, dass Iran derzeit mit Oman in Diskussionen steht. Die Konsultationen konzentrieren sich auf die Einrichtung einer vorübergehend sicheren Route durch die Straße von Hormus, einem kritischen Engpass für globale Öllieferungen.
„Iran führt derzeit keine Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten und befindet sich jetzt in Diskussionen mit Oman über eine vorübergehend sichere Route durch die Straße von Hormus.“
Straße von Hormus und US-„Aggression"
Baghaei warnte, dass selbst wenn eine Einigung mit Oman erzielt werde, diese nicht ausreichen würde, um die Meerenge wieder zu öffnen. Er sagte, die Situation werde sich nicht ändern, solange die von ihm als US-„Aggression" bezeichnete Haltung andauere. Die Bemerkungen deuten darauf hin, dass Teheran den Status der Wasserstraße als mit breiteren Sicherheitsgarantien verknüpft betrachtet, nicht nur als bilaterale Vereinbarung mit Maskat.
Verschobener Angriff
Trumps Enthüllung eines abgesagten Angriffs verlieh dem diplomatischen Hin und Her eine militärische Dimension. Er deutete an, dass die iranische Führung das Ausmaß des Angriffs verstanden habe, weil sie die Vorbereitungen beobachtet habe. Weitere Einzelheiten über die Art oder den Zeitpunkt der geplanten Operation wurden nicht bekannt gegeben, und iranische Beamte gingen in den Erklärungen vom Montag nicht direkt auf diese Behauptung ein.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Esmail Baghaei
- Sprecher des iranischen Außenministeriums, der Gespräche mit den USA dementierte und Konsultationen mit Oman über eine sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus bestätigte.
- Donald Trump
- US-Präsident, der ankündigte, dass die Verhandlungen mit Iran am Montag beginnen würden, und dass er einen geplanten Angriff verschoben habe.
- Orte
- Teheran, Washington, D.C., Maskat
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