Diplomatie · Évian-les-Bains, Paris und Genf
Trump verteidigt Irans Recht auf ballistische Raketen – Weißes Haus veröffentlicht 14-Punkte-Vorfriedensabkommen
Donald Trump bestätigte nach dem G7-Gipfel in Paris das 14-Punkte-Vorfriedensabkommen mit dem Iran, einschließlich der sofortigen Öffnung der Straße von Hormus und der Neutralisierung der angereicherten Uranvorräte, und betonte zugleich, es wäre „unfair“, Teheran ballistische Raketen zu verweigern.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von wnp.pl, wiadomosci.radiozet.pl, Rzeczpospolita und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
In Paris sagte Trump, es wäre unfair, dem Iran ballistische Raketen zu verweigern, die andere Länder besitzen – eine Abkehr von früheren US-Kriegszielen.
Das Weiße Haus verlas das vollständige Memorandum of Understanding, einschließlich der Öffnung der Straße von Hormus, der Uranneutralisierung und eines 300-Milliarden-Dollar-Wiederaufbauplans.
Trump, Vance und der iranische Parlamentssprecher Ghalibaf unterzeichneten am 15. Juni digital; Beamte nennen es eine „Gentlemen’s Agreement“, das vor dem endgültigen Vertrag aufgegeben werden kann.
Trump schickte das Abkommen an Netanjahu, der dem Waffenstillstand skeptisch gegenübersteht. Auf dem G7-Gipfel lobten europäische Führer Trump und gewannen erneute US-Aufmerksamkeit für die Ukraine.
Eine entscheidende Verhandlungsrunde beginnt am nächsten Wochenende in Genf; falls die USA zu dem Schluss kommen, dass der Iran auf Zeit spielt, wird der Druck schnell wieder aufgenommen.
- 19.06.Geplante offizielle Unterzeichnung des Vorabkommens.
- 21.06.Nächste entscheidende Verhandlungsrunde in Genf, Schweiz, geplant.
- 18.08.60-tägiges Verhandlungsfenster für ein endgültiges umfassendes Abkommen endet.
Trump über Raketen
Nach seiner Ankunft in Paris am Mittwoch zu einem von Präsident Emmanuel Macron im Schloss Versailles ausgerichteten Abendessen wurde Präsident Trump zu seinen früheren Äußerungen auf dem G7-Gipfel in Évian-les-Bains befragt, wo er die Bedrohung durch Irans ballistisches Raketenprogramm heruntergespielt hatte. Trump bestätigte, dass er nichts dagegen habe, dass der Iran solche Raketen besitze. „Wenn andere Länder sie haben, wäre es ein bisschen unfair, wenn sie [der Iran] keine hätten“, sagte er und fügte hinzu, dass es „in Ordnung“ sei, wenn der Iran Raketen „in einem gewissen Umfang“ habe. Dies steht in scharfem Kontrast zur Anfangsphase des Krieges, als Außenminister Marco Rubio und andere Beamte die Zerstörung des iranischen Raketenarsenals als ein primäres Kriegsziel bezeichneten.
„Ich sage, wenn andere Länder sie haben, ist es ein bisschen unfair, wenn sie keine haben.“
Das 14-Punkte-Memorandum of Understanding
Am selben Tag verlasen hochrangige Beamte der Trump-Administration Journalisten das vollständige 14-Punkte-Vorabkommen, nachdem Versionen, die CNN und Bloomberg erhalten hatten, vom Weißen Haus als nicht dem tatsächlichen Memorandum entsprechend eingestuft worden waren. Das Dokument wurde am Sonntag von Präsident Trump, Vizepräsident J.D. Vance und dem iranischen Parlamentssprecher Mohammad Ghalibaf digital unterzeichnet. Ein Beamter nannte es eine „Gentlemen’s Agreement“, von dem sich jede Seite zurückziehen könne, bis ein verbindlicher endgültiger Vertrag geschlossen sei. Trump selbst erklärte, der Deal sei „noch nicht endgültig“.
Hormus, Uran und Sanktionen
Das Abkommen sieht die sofortige Öffnung der Straße von Hormus und ein Ende der amerikanischen Blockade sowie eine vorübergehende Aussetzung der Sanktionen auf iranisches Öl vor. Die Bestände an angereichertem Uran sollen neutralisiert werden, mindestens durch Heruntermischen. Die Durchfahrt durch die Straße wird während des 60-tägigen Verhandlungsfensters gebührenfrei sein, obwohl der Text die Tür für künftige Gebühren nach einem Dialog mit Oman und anderen Anrainerstaaten öffnet. Der Iran bekräftigt, dass er „niemals eine Atomwaffe herstellen wird“, aber darüber hinaus werden keine konkreten nuklearen Verpflichtungen genannt; das Schicksal des angereicherten Urans bleibt dem endgültigen Abkommen vorbehalten.
Ein Wiederaufbaufonds in Höhe von 300 Milliarden Dollar
Eine Bestimmung, die erhebliche Kontroversen ausgelöst hat, ist die Zusage der Vereinigten Staaten, gemeinsam mit regionalen Partnern einen umfassenden Plan für den Wiederaufbau und die wirtschaftliche Entwicklung Irans mit einer Finanzierung von mindestens 300 Milliarden Dollar zu entwerfen. Trump bestritt separat, dass die USA dem Iran etwas zahlen würden, und bestand darauf, dass eingefrorene iranische Vermögenswerte zurückgegeben würden, weil sonst „niemand mehr in den Dollar investieren würde“.
Israel, Ukraine und Handel
Trump bestätigte, dass er eine Kopie des Abkommens an den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu geschickt habe, und dankte ihm für seine Unterstützung, während er gelegentliche Meinungsverschiedenheiten über Angriffe auf den Libanon einräumte. „Ich sage ihm, du kannst etwas sanfter sein, du musst nicht jedes Mal ein Gebäude abreißen, wenn eine Hisbollah-Person hineingeht“, sagte er. Zur Ukraine erklärte Trump, Kiew schlage sich auf dem Schlachtfeld gut, und wiederholte, dass er möglicherweise erneut Sanktionen gegen russisches Öl verhängen werde. Er gab auch zu, dass er das USMCA-Handelsabkommen mit Kanada und Mexiko gerne loswerden würde, das 2036 auslaufen könnte, wenn keine Einigung über eine Verlängerung erzielt wird.
„Wann immer wir über die Möglichkeit von Frieden sprachen, schoss die Börse wie eine Rakete nach oben.“
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- wnp.plFrancja: Trump: byłoby niesprawiedliwe, gdyby Iran nie mógł mieć trochę rakiet
- wiadomosci.radiozet.plTrump tłumaczy pokój z Iranem. "Uchroniłem świat przed katastrofą gospodarczą
- RzeczpospolitaNeutralizacja uranu i brak opłat za przepływ przez Ormuz. Tak wygląda oficjalne porozumienie USA-Iran
- RzeczpospolitaBiały Dom publikuje umowę USA z Iranem. "To jeszcze nie koniec
- Donald Trump
- Präsident der Vereinigten Staaten, kündigte das Vorfriedensabkommen mit dem Iran an und verteidigte es
- J.D. Vance
- Vizepräsident der Vereinigten Staaten, unterzeichnete das Vorabkommen digital
- Mohammad Ghalibaf
- Sprecher des iranischen Parlaments, unterzeichnete das Vorabkommen digital
- Marco Rubio
- US-Außenminister, der zuvor die Zerstörung des iranischen Raketenarsenals als ein primäres Kriegsziel darstellte
- Benjamin Netanyahu
- Premierminister von Israel, erhielt eine Kopie des Abkommens und stand dem Waffenstillstand skeptisch gegenüber
- Emmanuel Macron
- Präsident von Frankreich, war Gastgeber des G7-Gipfels und des Abendessens in Versailles
- Dario Amodei
- CEO von Anthropic, traf sich während des G7-Gipfels mit europäischen Führern und Trump
- Friedrich Merz
- Deutscher Politiker, zuvor kritisch gegenüber der US-Strategie im Iran, blieb auf dem G7-Gipfel zurückhaltend
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