Sicherheit · Rom

Inventar der Gucci-Villa auf einem römischen Second-Hand-Markt verkauft – Immobilienanzeige ist verschwunden

Möbel und persönliche Gegenstände aus der römischen Villa von Aldo Gucci werden in einem Second-Hand-Laden verkauft, die erzielten Preise liegen zwischen 34 und 112 Euro. Der Verkauf der Villa ist offiziell nicht bestätigt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von LaVanguardia, Tgcom24, Il Fatto Quotidiano und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Rom · Italien
Wie es dazu kam
  1. 2023Villa für 15 Millionen Euro zum Verkauf angeboten
  2. 25.10.Käufer drängen laut Berichten in das Mercatino, nachdem das Inventar der Villa zum Verkauf steht

Inventar in einem Second-Hand-Laden in Rom verkauft

Möbel, persönliche Gegenstände und Dekorationen aus der Villa Gucci im römischen Viertel Camilluccia stehen jetzt im Mercatino dell'usato Somalia zum Verkauf, einem Second-Hand-Laden in der Via Somalia in einem nicht zentralen Teil der Stadt. Il Fatto Quotidiano berichtet, Alessandro Gucci aus der Familie habe sich direkt an das Geschäft gewandt, um die Stücke in Kommission zu geben. Unter den angebotenen Stücken sind hölzerne Schuhleisten mit dem Gucci-Schriftzug, ein Hundehalband, ein Rahmen ohne Glas, ein Terminkalender und ein grün gestrichener hölzerner Nachttisch. Seit Sonntag, 25. Oktober, drängen Käufer in den Laden, berichtet La Vanguardia; die Stücke erscheinen auch auf der Facebook-Seite des Geschäfts.

Die bisherigen Preise

Die berichteten Verkäufe reichen von 34 bis 112 Euro. Zwei Paar hölzerne Schuhleisten gingen für 34 und 45 Euro weg, ein Hundehalband für 45, ein Rahmen ohne Glas für 67, ein Terminkalender für 40 und der grüne Nachttisch für 112 Euro. Fanpage nennt zudem einen grün gestrichenen hölzernen Tischkasten, der für 110 Euro angeboten und bereits verkauft wurde und ein anderes Stück als der Nachttisch ist. In lokalen Berichten, die Il Fatto Quotidiano zitiert, sind außerdem ein lederner Tripolina-Stuhl, ein Satz hirschförmiger Kelche, Vintage-Taschen und Sweatshirts unter den Waren. La Vanguardia beschreibt einen mit Leder bezogenen Stuhl aus den 1970er Jahren mit Logo als eines der markantesten Stücke. Ladeninhaber Roberto Iacovone sagte, das Geschäft habe zwei Lieferungen aus der Villa erhalten, und die Bewertung der Stücke habe länger gedauert als erwartet.

Berichtete Verkaufspreise von Stücken aus der Villa im Mercatino SomaliaEuro
Hölzerne Schuhleisten, erstes Paar
34 Euro
Hölzerne Schuhleisten, zweites Paar
45 Euro
Hundehalband
45 Euro
Rahmen ohne Glas
67 Euro
Terminkalender
40 Euro
Grün gestrichener hölzerner Nachttisch
112 Euro

Daten aus dem Artikeltext

Der Laden arbeitet nach eigenen Angaben auf Kommissionsbasis, der Erlös geht also an die Familie Gucci zurück. Die wertvollsten Objekte seien zu einer separaten Auktion gegeben worden, während die übrigen Stücke, die nicht in diesen Verkauf aufgenommen wurden, auf den Markt kamen, so La Vanguardia.

Die Villa und ihre Anzeige

Die Villa entstand, nachdem Aldo Gucci von Florenz nach Rom gezogen war; die Arbeiten begannen in den 1940er Jahren und wurden 1951 abgeschlossen, berichtet Il Messaggero. Das Anwesen hat 12 Zimmer auf 1.200 Quadratmetern, 12 Bäder, einen Pool, einen Billardraum und einen Belvedere über die Stadt, verteilt auf vier Ebenen. Il Messaggero beziffert die bebaute Fläche auf etwa 2.000 Quadratmeter in zwei Gebäuden, eingebettet in einen Park von zweieinhalb Hektar. Die Architektur verbindet toskanische Traditionen mit englischen Einflüssen, die mit der Herkunft der Ehefrau des Gründers zusammenhängen. Die Villa steht seit 2023 für 15 Millionen Euro zum Verkauf, und Tgcom24 zufolge sank der Angebotspreis auf 11,5 Millionen. Die Anzeige ist von der Website der Immobilienagentur verschwunden, die Il Messaggero als Barnes International nennt.

Stand des Verkaufs

Tgcom24 berichtet, es gebe keine offizielle Bestätigung eines Verkaufs, der Eigentümerwechsel bleibe also unbestätigt. Die Räumung der Zimmer hat begonnen, was Tgcom24 als wichtigstes Zeichen für einen Eigentümerwechsel wertet. Fanpage vermutet, die Erben könnten einen Käufer gefunden haben, doch keine der Berichterstattungen nennt einen Namen. Weitere Möbel und Dekorationen sind laut Il Messaggero weiterhin im Laden erhältlich.

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Quellen und Kontext

Orte
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