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Regierung · Warschau

Oberstes Gericht weist Beschwerden der Verfassungsgerichtshof-Spitze Święczkowski und Sochański zurück

Am Freitag, dem 6. November, entschied die Kammer für Berufshaftung am Obersten Gericht, dass sie für Richter des Verfassungsgerichtshofs nicht zuständig ist, und verwies die Sache an das Tribunal zurück. Beide Männer können noch Beschwerde einlegen, über die dann ein dreiköpfiges Richtergremium entscheiden würde.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von NIEZALEZNA.PL, TVP Info, naTemat.pl und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Warschau · Polen

Das Urteil des Obersten Gerichts

Am Freitag, dem 6. November, wies die Kammer für Berufshaftung am Obersten Gericht (Izba Odpowiedzialności Zawodowej) die Beschwerden von Bogdan Święczkowski und Bartłomiej Sochański gegen Anordnungen zurück, mit denen sie von ihren Ämtern suspendiert worden waren. Die Beschwerden richteten sich gegen zwei Anordnungen, die die Richterin Anna Korwin-Piotrowska am 30. Oktober erlassen hatte. Die Kammer kam zu dem Schluss, dass sie keine Angelegenheiten von Richtern des Verfassungsgerichtshofs verhandeln kann, und übersandte die Akte an das Tribunal als eigenständige richterliche Gewalt. Nach Angaben von Onet erging die Entscheidung allein durch den Richter am Obersten Gericht Zbigniew Korzeniowski. Im Tenor des Beschlusses heißt es ausdrücklich:

„Der Zuständigkeitsbereich der Kammer für Berufshaftung am Obersten Gericht erstreckt sich nicht auf Richter des Verfassungsgerichtshofs.“

Zbigniew Korzeniowski

Hintergrund der Suspendierung

Die Anordnungen vom 30. Oktober verfügten eine sofortige einmonatige Aussetzung der Tätigkeit beider Männer, die auch ihre Ämter als Präsident und Vizepräsident des Verfassungsgerichtshofs umfasste. TVP Info berichtete, die Anordnungen hätten zu eskalierenden Protesten vor dem Tribunal geführt. Derselbe Sender beschrieb einen sich verschärfenden Streit zwischen Regierung, Opposition und Staatspräsident. Die Beschwerden beim Obersten Gericht waren die Reaktion der beiden Männer auf diese Anordnungen.

Wie es weitergeht

Das Urteil beendet die Angelegenheit vor dem Obersten Gericht nicht. Święczkowski und Sochański können die Entscheidung anfechten; tun sie das, würde ein dreiköpfiges Gremium des Obersten Gerichts über die Beschwerde befinden. Vorerst liegt der Fall beim Verfassungsgerichtshof, an den das Oberste Gericht ihn abgegeben hat.

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