Gesundheit & Bildung · Ushuaia, Teneriffa und Rotterdam
Globale Quarantäne für Hantavirus-Kontakte der MV Hondius endet, Spanien schließt Ausbruchsmanagement ab
Die letzten Besatzungsmitglieder und Passagiere der MV Hondius beendeten am 20. Juni ihre Quarantäne, alle Kontakte testeten negativ, und Spanien schloss offiziell sein Management des Ausbruchs, bei dem drei Menschen starben.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Ouest France, ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL, La Razón und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Alle verbliebenen unter Quarantäne gestellten Besatzungsmitglieder und Passagiere der MV Hondius testeten negativ und beendeten ihre Isolationszeiträume am 20. Juni.
Der Hantavirus-Ausbruch an Bord des Kreuzfahrtschiffs verursachte drei Todesfälle und 12 bestätigte Infektionen, wobei seit dem 2. Mai keine neuen Fälle gemeldet wurden.
Das spanische Gesundheitsministerium erklärte die epidemiologische Episode für beendet, nachdem alle 14 spanischen Staatsangehörigen eine 42-tägige Quarantäne mit negativen Ergebnissen abgeschlossen hatten.
WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus stellte fest, dass seit Anfang Mai keine neuen Fälle oder Todesfälle aufgetreten seien, was das Gesamtrisiko gering halte.
- 16.06.Zweiter spanischer positiv getesteter Patient wird entlassen.
- 19.06.38 philippinische Besatzungsmitglieder kehren nach Hause zurück.
- 20.06.Alle verbliebenen Besatzungsmitglieder beenden die Quarantäne; Spanien schließt das Ausbruchsmanagement ab.
Der internationale Gesundheitsalarm, ausgelöst durch einen Hantavirus-Ausbruch an Bord des Polarkreuzfahrtschiffs MV Hondius, ist beendet. Alle verbliebenen unter Quarantäne gestellten Besatzungsmitglieder und Passagiere wurden freigegeben, um in ihr normales Leben zurückzukehren. Oceanwide Expeditions, der Betreiber des Schiffes, bestätigte am 20. Juni, dass jedes Besatzungsmitglied, das unter Quarantäne gestanden hatte, seine Isolation beendet hatte und auf dem Heimweg war. Das spanische Gesundheitsministerium gab gleichzeitig bekannt, dass es sein eigenes epidemiologisches Management abschließe, nachdem die letzten 14 spanischen Staatsangehörigen eine 42-tägige Quarantäne mit negativen PCR-Ergebnissen abgeschlossen hatten.
„Da seit dem 2. Mai keine neuen Fälle oder Todesfälle gemeldet wurden, bleibt die Lage stabil.“
Ausbruch an Bord der Hondius
Die unter niederländischer Flagge fahrende MV Hondius verließ am 1. April Ushuaia, Argentinien, zu einer Kreuzfahrt im Südatlantik, legte an abgelegenen Inseln an und fuhr dann über Kap Verde nach Teneriffa auf den Kanarischen Inseln. Während der Reise wurden 12 bestätigte und ein wahrscheinlicher Fall von Hantavirus registriert, und drei Menschen starben. Der Ausbruch löste eine koordinierte internationale Reaktion unter der Führung der WHO und der spanischen Behörden aus.
Passagiere wurden evakuiert, als das Schiff am 11. Mai Teneriffa erreichte, während eine reduzierte Besatzung nach Rotterdam weiterfuhr und dort am 18. Mai anlegte. Nach umfangreicher Reinigung und Desinfektion wurde das Schiff am 30. Mai wieder freigegeben.
Spanische Kontakte bestehen letzte Tests
Vierzehn spanische Staatsangehörige, 13 Passagiere und ein Besatzungsmitglied, wurden am 10. Mai in das Madrider Krankenhaus Gómez Ulla eingeliefert, nachdem sie von Teneriffa eingeflogen worden waren. Zwei von ihnen entwickelten leichte Symptome und testeten positiv; beide sind inzwischen genesen und wurden entlassen, der zweite am 16. Juni. Die restlichen 11 Kontakte wurden am 7. Juni in häusliche Quarantäne überstellt und unterzogen sich am 20. Juni einem abschließenden PCR-Test. Alle Ergebnisse waren negativ. Die katalanische Gesundheitsbehörde bestätigte separat, dass fünf Katalanen in der Gruppe asymptomatisch waren und ihre normalen Aktivitäten wieder aufnehmen konnten.
„Alle Kontakte haben die von den Gesundheitsbehörden festgelegte Quarantänezeit abgeschlossen, wobei die entsprechenden PCR-Tests in jedem Fall negativ ausfielen.“
Besatzung und andere Staatsangehörige kehren zurück
Oceanwide Expeditions erklärte, dass bei den Besatzungsmitgliedern, die ihre Quarantäne am 20. Juni beendet hatten, keine gesundheitlichen Probleme oder Neuinfektionen festgestellt worden seien.
„Alle verbliebenen Besatzungsmitglieder der MV Hondius haben ihre Quarantäne abgeschlossen und kehren in ihre Heimatländer zurück.“
Achtunddreißig philippinische Besatzungsmitglieder kehrten am 19. Juni nach Hause zurück. Die französischen Behörden hatten ebenfalls berichtet, dass die letzten Passagiere und Kontaktfälle in Frankreich an diesem Wochenende aus der Isolation entlassen würden. In keinem Land, das mit dem Schiff in Verbindung steht, wurden Sekundärinfektionen registriert.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Ouest FranceHantavirus : tous les membres d'équipage du " MV Hondius " ont pu rentrer chez eux après la fin de leur quarantaine
- ABC TU DIARIO EN ESPAÑOLLos cinco catalanes del crucero MV Hondius reciben el alta y ya pueden salir de sus casas
- La RazónSanidad da por acabada su gestión del hantavirus
- EL PAÍSTodos los aislados españoles por el hantavirus han dado negativo en la última prueba y terminan la cuarentena
- Tedros Adhanom Ghebreyesus
- WHO-Generaldirektor
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