Film & Medien

Godzilla Minus Zero: Fortsetzung bringt Ghidorah am 4. oder 5. November ins Kino

Takashi Yamazakis Fortsetzung von Godzilla Minus One lässt die Überlebenden des Japans von 1949 gegen Ghidorah antreten, einen blitzschnaubenden Drachen. Erste am 4. November veröffentlichte Kritiken beschreiben einen düstereren Film, der für die große Leinwand gemacht ist.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von der Standard, The Scotsman, Süddeutsche Zeitung und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Eine Fortsetzung im Nachkriegsjapan

Takashi Yamazaki inszeniert Godzilla Minus Zero, die direkte Fortsetzung von Godzilla Minus One, der Toho-Produktion, deren visuelle Effekte mit einem Oscar ausgezeichnet wurden. Der neue Film spielt 1949, zwei Jahre nach den Ereignissen des ersten Films, während Japan noch immer den Zweiten Weltkrieg aufarbeitet. Mehrere Figuren kehren zurück, darunter der ehemalige Kamikaze-Pilot Kōichi Shikishima, gespielt von Ryunosuke Kamiki, und seine Frau Noriko, gespielt von Minami Hamabe, die im Vorgängerfilm von Godzilla verletzt wurde. Auch ihre Adoptivtochter Akiko, gespielt von Sae Nagatani, ist wieder dabei, ebenso Kenji Noda, Leiter der Einheit für Katastrophenbewältigung, gespielt von Hidetaka Yoshioka. Eine französische Inhaltsangabe schreibt, Shikishima überlebe eine Begegnung mit Godzilla und leide unter Symptomen einer posttraumatischen Belastungsstörung, und eine Gruppe von Soldaten und Veteranen müsse sich zusammenschließen, um das Monster zu besiegen, als es wieder auftaucht. Dieselbe Inhaltsangabe nennt eine Laufzeit von 135 Minuten.

Ein neues Monster und ein düsterer Ton

Der Film führt Ghidorah ein, einen mutierenden Drachen, der Blitze aus seinem Maul schießt und sich weiterentwickelt, wenn er angegriffen wird, so die Kritik in The Scotsman. Le Temps berichtet, die zweite Kreatur tauche in den Japanischen Alpen auf, und watson.ch schreibt, Ghidorah sei erstmals 1964 erschienen. Die Kritik in The Scotsman lobt, die Geschichte halte die menschlichen Kosten der Angriffe im Blick, einschließlich körperhorrorartiger Mutationen unter den Überlebenden. Sie beschreibt zudem eine späte Wendung, die Godzillas nuklearen Ursprung mit einem Racheplan gegen Amerika für die Bombardierung Japans verbindet. Watson.ch argumentiert, der japanische Godzilla trage seit seiner Erschaffung eine politische Dimension, die der Film als zentral für das Monster darstelle.

Erste Kritiken

The Scotsman vergibt vier Sterne und nennt den Film eine direkte Fortsetzung, die die Kaiju-Action steigere, ohne das Herz des Vorgängers zu verlieren. Die Süddeutsche Zeitung urteilt, er sei weniger fokussiert als der erste Film, den sie dafür lobte, zu den atomaren Ursprüngen des Monsters zurückzukehren. Das Fazit der Zeitung: Die Fortsetzung biete mehr Monster, aber weniger Konzentration auf das Wesentliche. Le Soir vergibt vier Sternchen und argumentiert, das Franchise erlebe auf der Leinwand eine goldene Ära. Le Temps nennt den Film eine großartige Neubearbeitung der Saga, und 20minutes beschreibt ihn als reines Vergnügen für Fans und merkt an, es sei der erste japanische Film, der für IMAX gedreht wurde.

Kinostart und Vorstellungen

Die Quellen nennen unterschiedliche Starttermine. The Scotsman schreibt, der Film komme ab dem 5. November in die Kinos, während watson.ch und eine Inhaltsangabe von 20minutes den 4. November 2026 angeben. Le Temps schreibt, der Film starte in der französischsprachigen Schweiz, wo der erste Film 2024 nicht im Kino gezeigt worden sei. Watson.ch schreibt, Godzilla Minus One sei in der Schweiz nur in sehr begrenztem Umfang gelaufen. Le Soir merkt an, dass für das kommende Jahr ein US-Film, Godzilla vs Kong: Supernova, angekündigt ist, der SpaceGodzilla einführen wird, einen kosmischen Klon, der erstmals 1994 zu sehen war.

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Quellen und Kontext

Orte
Japan

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