Am Freitag, dem 16. Oktober 2026, befand die Genter Jury den 39-jährigen Dave De Kock des Totschlags und der Entführung für schuldig, ebenso des Besitzes von Bildern sexuellen Kindesmissbrauchs.
Die Jury sprach die 29-jährige Romy W. vom Vorwurf der Entführung frei. Ihr Urteil bedeutet, dass sie keine Belege dafür sah, dass Romy W. von der Misshandlung oder der Fahrt in die Niederlande wusste.
Das Gericht lehnte die Forderung ab, die Tat als Mord einzustufen, da es keinen Vorsatz feststellte. Daher beträgt die Höchststrafe, die De Kock droht, laut 7sur7 30 Jahre.
Romy W. alarmierte am 15. Januar 2022 die Polizei. De Kock wurde am 17. Januar 2022 in den Niederlanden festgenommen, am selben Tag, an dem der Leichnam des Jungen in Zeeland gefunden wurde.
Eine Jury am Genter Schwurgericht hat Dave De Kock am Freitag, dem 16. Oktober 2026, des Totschlags und der Entführung für schuldig befunden und seine frühere Partnerin Romy W. vom Vorwurf der Entführung freigesprochen. Die zwölf per Los bestimmten Laienrichter berieten sich nach ihrem Rückzug um 17:43 Uhr mit drei Berufsrichtern und mussten neun Fragen beantworten. Die Jury sah es als nicht erwiesen an, dass Romy W. wusste, dass De Kock den Jungen schwer misshandelt hatte oder ihn in Richtung Niederlande fuhr. Die 29-jährige Romy W. war seit Mitte Januar 2022 im Zusammenhang mit dem Fall in Haft.
Dave De Kock, laut AD 39 Jahre alt, war wegen Mordes, Entführung mit Todesfolge und des Besitzes von Bildern sexuellen Kindesmissbrauchs angeklagt. Er bekannte sich des Totschlags und des Besitzes der Bilder für schuldig, wies den Vorwurf der Entführung jedoch zurück, wie De Morgen berichtet. Die Staatsanwaltschaft plädierte auf eine Verurteilung wegen Mordes und forderte, Romy W. der Entführung für schuldig zu befinden, weil sie geholfen habe, das Verschwinden vor der Mutter des Jungen zu verbergen. Die Zivilpartei verlangte, die Tat als Mord einzustufen, also als vorsätzliche Tötung, doch das Gericht stellte fest, dass die Verhandlung keinen Vorsatz ergeben habe. Die Jury musste daher nur über den Tötungsvorwurf entscheiden, und die Höchststrafe, die De Kock droht, beträgt 30 Jahre, wie 7sur7 berichtet. Der vorsitzende Richter Bart Meganck hatte die der Jury nach dem neuen Strafgesetzbuch gestellten Fragen am Morgen erläutert.
Der Junge sollte in der Nacht zum 12. Januar 2022 im Haus des Paares in Sint-Gillis-Waas übernachten, dem letzten Tag, an dem er gesehen wurde, wie De Morgen berichtet. Am 15. Januar teilte Romy W. der Polizei mit, De Kock sei am Vorabend nach einem Streit fortgegangen und habe gesagt, er bringe den Jungen zu seinen Großeltern nach Antwerpen. Dort kam er nie an und war nicht mehr erreichbar, auch die Mutter des Jungen schlug Alarm. De Kock wurde am 17. Januar 2022 in den Niederlanden festgenommen, und am selben Tag wurde der Leichnam des Jungen in Zeeland gefunden.
De Kocks eigene Darstellung, die er vor Gericht schilderte, war, dass er den Jungen nach einem Streit mit Romy W. mit dem Auto mitnahm, um sich zu beruhigen. Er fuhr zu einem Parkplatz in Sint-Gillis-Waas, wo er die Beherrschung verlor und den Jungen so oft und so heftig schlug, dass dieser schwere Verletzungen erlitt. Nach seiner Schilderung brach der Junge zusammen und starb kurz nach der Durchfahrt durch den Westerscheldetunnel auf einem Seitenstreifen. Später legte er den Leichnam Stunden nach dem Tod unter Büschen bei Neeltje Jans ab.
Verteidiger Nick Heinen argumentierte, der Vorwurf laute auf Totschlag, nicht auf Mord, und erklärte, sein Mandant werde die Verantwortung und eine angemessene Strafe akzeptieren.
„Unser Mandant hat unverzeihliche Dinge getan.“
Heinen beschrieb eine toxische Beziehung, befeuert durch den starken Alkoholkonsum von Romy W. und den wachsenden Drogenkonsum von De Kock. Die Mitverteidigerin Justine De Poorter argumentierte, es habe überhaupt keine Entführung gegeben. Romy W. verlangte einen vollständigen Freispruch und erklärte, sie habe nichts gewusst. Sie sagte vor Gericht, sie habe nicht bemerkt, dass die beiden in der Wohnung gewesen seien, und nicht gewusst, dass De Kock nach Zeeland gefahren sei. Wie NOS berichtete, lag sie betrunken in einem Sessel in der Wohnung, als De Kock frische Kleidung für den Jungen holte.
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Pollar unterstützenSicherheit · Gent, Sint-Gillis-Waas und Neeltje Jans
Eine Jury am Genter Schwurgericht hat am Freitag, dem 16. Oktober 2026, Dave De Kock wegen Totschlags und Entführung schuldig gesprochen und Romy W. vom Vorwurf der Entführung im Fall des Todes eines vierjährigen Jungen freigesprochen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von NOS, De Morgen, 7sur7 und weiteren Medien. Veröffentlicht .