Stromnetz · Brüssel
Sibelga dichtet Gasleck am Willebroeck-Kai in Brüssel vorläufig ab, Absperrung über Nacht aufgehoben
Sibelga hat am Montag, 26. Oktober, gegen 20 Uhr ein Gasleck an einer Mitteldruckleitung geortet, und die Absperrung am Quai de Willebroeck wurde über Nacht aufgehoben. Die Reparaturarbeiten sollten am Dienstagmorgen, 27. Oktober, wieder aufgenommen werden.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von RTBF, 7sur7, vrtnws.be und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Sibelga ortete das Leck am Montag, 26. Oktober, gegen 20 Uhr an einer Mitteldruck-Gasleitung und dichtete es provisorisch ab; kurz nach Mitternacht bezeichnete der Betreiber die Lage als unter Kontrolle.
Der Sicherheitsbereich am Quai de Willebroeck wurde in der Nacht von Montag, 26. Oktober, auf Dienstag, 27. Oktober, aufgehoben; ein Sibelga-Techniker blieb vorsorglich vor Ort.
Rund 250 Arbeiter auf der Baustelle des Kanal-Museums wurden evakuiert, und am Montagabend, 26. Oktober, wurden drei weitere Gebäude evakuiert; ein Aufnahmezentrum bietet Plätze für die 16 Anwohner.
Sibelga kündigte an, die Arbeiten würden am Morgen des Dienstag, 27. Oktober, wieder aufgenommen, um die Baugrube zu erweitern und die Leitung endgültig zu reparieren.
- 26.10.Sibelga ortet das Leck an einer Mitteldruck-Gasleitung
- Nach Mitternacht, 27. OktoberLeck vorläufig abgedichtet, Sibelga erklärt die Lage für unter Kontrolle
- Dienstagmorgen, 27. OktoberGeplante Wiederaufnahme der Arbeiten zur Erweiterung der Baugrube und Reparatur der Leitung
Starker Gasgeruch führt zur Sperrung des Kais
Am Montag, 26. Oktober, wurde am Quai de Willebroeck in Brüssel starker Gasgeruch gemeldet, und der Anruf erreichte die Feuerwehr gegen 13 Uhr. Feuerwehr, Polizei und der Netzbetreiber Sibelga wurden zum Einsatzort entsandt, und der Kai wurde am frühen Nachmittag für den Verkehr gesperrt. Die nahe gelegene Baustelle des Kanal-Museums wurde evakuiert, und David Salomonowicz, Sprecher von Kanal, sagte, an diesem Tag seien rund 250 Arbeiter auf der Baustelle gewesen, die ihre Arbeit vorübergehend hätten einstellen müssen. Gegen 13.50 Uhr teilte die Feuerwehr mit, die Ursache des Geruchs sei noch nicht identifiziert, und es sei weiterhin unklar, ob überhaupt ein Gasleck vorliege.
Evakuierungen und die Suche nach der Ursache
Am Montagabend, 26. Oktober, wurden drei weitere Gebäude evakuiert. Feuerwehrsprecher Walter Derieuw sagte, drei Personen würden in einem Aufnahmezentrum betreut, das Plätze für die 16 Menschen biete, die in den betroffenen Gebäuden wohnten, und einige dieser Anwohner seien noch auf dem Heimweg von der Arbeit gewesen. Sibelga-Teams führten Tiefensondierungen durch, um den Ursprung des Geruchs zu finden, während Polizei und Feuerwehr einen Sicherheitsbereich einrichteten. In ihren ersten Stellungnahmen legte Sibelga dar, was noch nicht bestätigt werden konnte:
„Wir können noch nicht feststellen, ob eine Gasleitung betroffen ist, und auch nicht, ob es sich um eine Niederdruck- oder eine Mitteldruckleitung handelt.“
Die Teams arbeiteten gemeinsam mit den Rettungskräften weiter, während die Untersuchungen andauerten.
Leck abgedichtet und Absperrung über Nacht aufgehoben
Die Teams von Sibelga orteten das Leck am Montag, 26. Oktober, gegen 20 Uhr an einer Mitteldruck-Gasleitung. Das Leck wurde anschließend provisorisch abgedichtet, und kurz nach Mitternacht erklärte Sibelga, die Lage sei unter Kontrolle. Der Versorger bezeichnete die Leitung als vorübergehend verschlossen, nicht repariert. Ein Sibelga-Techniker blieb vorsorglich über Nacht vor Ort, um die Situation zu überwachen. Der Sicherheitsbereich am Kai wurde in der Nacht von Montag auf Dienstag, 27. Oktober, aufgehoben.
Bevorstehende Reparatur und die Beteiligten
Sibelga kündigte an, der Einsatz werde am Dienstagmorgen, 27. Oktober, wieder aufgenommen, um die Baugrube zu erweitern und die Leitung endgültig zu reparieren. Der Betreiber ergänzte, die Arbeiten würden so lange fortgesetzt, wie es für eine sichere Untersuchung nötig sei. Zu Beginn des Einsatzes hatte die Feuerwehr mitgeteilt, die Arbeiter der Kanal-Baustelle seien evakuiert worden, und die Arbeiten auf dem Gelände seien vorübergehend eingestellt worden. Walter Derieuw von der Brüsseler Feuerwehr und David Salomonowicz von Kanal gaben die wichtigsten öffentlichen Updates vor Ort. Polizei, Feuerwehr und Sibelga-Mitarbeiter waren vom Nachmittag des Montag, 26. Oktober, bis in die Nacht durchgehend am Kai im Einsatz.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- RTBFGasgeruch am Willebroeck-Kai: Sicherheitsbereich aufgehobenOdeur de gaz quai de Willebroeck: le périmètre est levé - RTBF Actus · Original auf Französisch
- 7sur7Starker Gasgeruch in Brüssel: drei weitere Gebäude in der Nähe des Kanal-Museums evakuiertForte odeur de gaz à Bruxelles: trois bâtiments supplémentaires évacués près du musée Kanal · Original auf Französisch
- vrtnws.beWillebroeck-Kai in Brüssel wegen Gasgeruchs gesperrt, Baustelle Kanal evakuiertWillebroekkaai in Brussel afgesloten door gasgeur, werf Kanal geëvacueerd | VRT NWS Nieuws · Original auf Niederländisch
- Le SoirBrüssel: eine Straße evakuiert, einschließlich der Kanal-Baustelle, wegen GasgeruchsBruxelles : une rue évacuée, dont le chantier Kanal, pour une odeur de gaz · Original auf Französisch
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