Fußball
Galliani erhält Rückhalt von Spielern und Trainern für Herausforderung von Malagò um das Figc-Präsidium
Die italienischen Spieler- und Trainerverbände haben die nötigen Unterschriften beisammen, um Adriano Galliani bei der Figc-Wahl am 14. Dezember gegen Kommissar Giovanni Malagò ins Rennen zu schicken.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Adnkronos, Rai news, ANSA.it und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
AIC und AIAC haben die erforderlichen Unterschriften gesammelt, um Adriano Galliani für das Figc-Präsidium zu benennen; die Abstimmung in der Wahlversammlung ist für den 14. Dezember angesetzt.
Il Fatto Quotidiano berichtete, Malagò habe die nötigen 11 von 20 Serie-A-Klubs erreicht, während die Klubs demselben Bericht zufolge im Juni bei 19 von 20 gestanden hatten.
Torino-Präsident Urbano Cairo sagte auf Rai Radio1, er habe unterschrieben, um Malagò zu unterstützen, und Galliani scheine nicht viel Rückhalt zu haben.
Kandidaturen für das Figc-Präsidium müssen bis zum 4. November vor der Abstimmung am 14. Dezember eingereicht werden.

- 22.06.Malagò im Juni laut Il Messaggero mit fast 70 % der Stimmen gewählt
- 29.10.AIC und AIAC geben die vollständigen Unterschriften für Gallianis Kandidatur bekannt
- 4.11.Frist zur Einreichung der Kandidaturen für das Figc-Präsidium
- 14.12.Abstimmung der Wahlversammlung des Verbands über den Figc-Präsidenten
Spieler und Trainer unterstützen Galliani
Am 29. Oktober teilten der italienische Fußballspielerverband (AIC) und der Trainerverband (AIAC) in einer gemeinsamen Mitteilung mit, sie hätten die erforderlichen Unterschriften gesammelt, um Adriano Galliani als Kandidaten für das Figc-Präsidium zu benennen. Die Abstimmung ist für die Wahlversammlung des Verbands am 14. Dezember angesetzt. Beide Verbände verwiesen auf Gallianis Werdegang, Erfahrung und Ergebnisse auf dem Platz. Sie erklärten zudem, er sei bereit, im Rahmen von Reformen, die sie für nicht länger aufschiebbar halten, eine offene und fortschrittliche föderale Vision zu verfolgen. Galliani ist ehemaliger Funktionär von Milan und Monza.
„Wir halten dies mit Blick auf den Wert der Wahl für eine wichtige Gelegenheit, angesichts seines Werdegangs, seiner Erfahrung und seiner Ergebnisse auf dem Platz.“
Malagòs Bewerbung und die Zählung in der Serie A
Giovanni Malagò, der amtierende Kommissar des Verbands, bewirbt sich ebenfalls um das Amt. Il Fatto Quotidiano berichtete, er habe das Quorum von 11 der 20 Serie-A-Klubs erreicht, das nötig sei, um als Kandidat der Liga bestätigt zu werden, während Il Giornale schrieb, er werde seine Unterschriften noch an diesem Tag vorlegen. Kandidaturen müssen bis zum 4. November eingereicht werden. Il Fatto Quotidiano merkte an, im Juni hätten die Klubs bei 19 von 20 gestanden, und fragte, wie viele ihn am Ende tatsächlich unterstützen würden; zudem verwies die Zeitung auf ein Rätsel um einige doppelte Unterschriften. Il Messaggero schrieb, Malagò habe die Mehrheit der Serie-A-Klubs bereits zurückgewonnen, eine Unterschrift aus Como solle die Zahl auf elf bringen.
Urbano Cairo, Präsident von Torino, sagte in der Sendung Un Giorno da Pecora auf Rai Radio1, er habe Malagò mit seiner Unterschrift unterstützt. Er verteidigte die Bilanz des Kommissars und verwies auf dessen Wahl im Juni, die Auswahl eines Nationaltrainers, die Augustferien und die Angriffe wegen der Spielerregistrierungen. Cairo fügte hinzu, Galliani scheine nicht viel Rückhalt zu gewinnen.
„Ich habe Malagò meine Unterstützung gegeben, ich habe unterschrieben und ihm meinen Rückhalt zugesagt.“
Eine Spaltung innerhalb der Serie A
Il Messaggero brachte den Vorstoß der Spieler und Trainer mit einem Teil der Serie A in Verbindung, der gemeinsam mit Beppe Marotta, dem Chef von Inter, an Boden verloren habe, und beschrieb ihn als Racheversuch über einen vorgeschobenen Kandidaten. Il Fatto Quotidiano stellte Malagòs Sammlung von Serie-A-Unterschriften als Rückschlag für Marotta dar. Die Zeitung merkte zudem an, der Plan B der Opposition stütze sich auf die Spieler, die Galliani unterstützen – eine Ironie für einen Mann, dessen Karriere innerhalb der Liga aufgebaut wurde. Il Messaggero schrieb, der Kommissar müsse bei der Abstimmung dennoch über die Schulter blicken, ob ihm Abtrünnige verloren gehen.
Die wichtigsten Termine
Die Ligen der Serie A, der Serie B, der Lega Pro und der Dilettanti vertagten sich nach einem kurzen Ferngespräch ihrer Präsidenten auf den Nachmittag des 30. Oktober, wie Il Giornale berichtete. Dasselbe Blatt meldete, sowohl Malagò als auch Galliani hätten ihre administrativen Schritte abgeschlossen, einschließlich der Spielerregistrierung, jeweils als begleitender Funktionär bei einem Klub. Malagò wurde im Juni gewählt, die Kandidaturen schließen am 4. November, und die Verbandsversammlung stimmt am 14. Dezember ab.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- AdnkronosAic und Aiac mit Galliani, um Malagò bei der Führung der Figc herauszufordernAic e Aiac con Galliani per sfidare Malagò alla guida della Figc · Original auf Italienisch
- Rai newsFigc. Präsidentschaftswahlen, Spielervereinigung und Trainervereinigung stellen sich auf die Seite von Adriano GallianiFigc. Elezioni Presidente, AssoCalciatori e AssoAllenatori si schierano con Adriano Galliani · Original auf Italienisch
- ANSA.itFedercalcio: Aic und Aiac offiziell, Unterschriften gesammelt wir nominieren GallianiFedercalcio: Aic e Aiac ufficializzano, raccolte firme candidiamo Galliani - Calcio · Original auf Italienisch
- ANSA.itFedercalcio: Aic und Aiac offiziell: „Unterschriften gesammelt, wir nominieren Galliani“Federcalcio: Aic e Aiac ufficializzano: 'Firme raccolte, candidiamo Galliani' - Notizie · Original auf Italienisch
- Giovanni Malagò
- Amtierender Kommissar des Figc, der die Präsidentschaft des Verbands anstrebt
- Adriano Galliani
- Ehemaliger Funktionär von Milan und Monza, von AIC und AIAC als Kandidat für das Figc-Präsidium unterstützt
- Urbano Cairo
- Präsident von Torino, der angab, für die Unterstützung Malagòs unterschrieben zu haben
- Beppe Marotta
- Chef von Inter, dessen Rolle bei der Unterstützung Malagòs durch die Serie-A-Klubs von Il Fatto Quotidiano und Il Messaggero erörtert wurde
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