Sicherheit · Athen

Fünf Festnahmen bei Polizeieinsatz in Athen gegen Erpresserring mit Granatenanschlägen

Die Polizei hat am Morgen des Dienstag, 3. November 2026, einen Einsatz gestartet, um eine kriminelle Organisation zu zerschlagen, die der Erpressung, der Granatenexplosionen und der versuchten Tötung verdächtigt wird. Bislang wurden fünf Personen festgenommen; vier weitere im Fallakt genannte Personen befinden sich bereits in Haft.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Ειδήσεις, NEWS 24/7, Η Ναυτεμπορική und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Athen · Griechenland
Wie es dazu kam
  1. 8.09.Eine unbekannte Person schlägt mit einem Kanaldeckel die Schaufensterscheibe des Geschäfts in der Acharnon 70 ein und wirft eine Granate hinein, wodurch Sachschaden entsteht
  2. 5.10.Kurz nach 04:25 Uhr werfen zwei Personen auf einem Motorrad eine zweite Defensivgranate in dasselbe Geschäft, die nicht explodiert
  3. 3.11.Die Polizei startet am Morgen einen Einsatz, fünf Personen werden festgenommen, vier weitere im Fallakt genannt

Der Einsatz

Die Polizei begann am Morgen des Dienstag, 3. November 2026, mit einem Großeinsatz, um eine kriminelle Organisation zu zerschlagen, deren Mitglieder Berichten zufolge in schwere Straftaten verwickelt sind. Der Einsatz wird von der Unterdirektion für die Verfolgung und Aufklärung von Straftaten gegen Leben und Eigentum der Direktion zur Bekämpfung des organisierten Verbrechens (DAOE) durchgeführt. Den Quellen zufolge wurden bislang fünf Personen festgenommen.

Der Fallakt umfasst zudem vier weitere Personen, die sich bereits in den Justizvollzugsanstalten des Landes befinden. Polizeiquellen zufolge handelt es sich bei einem der inhaftierten Männer um Lekotsai, der als berüchtigter Boss der Gefängnismafia und als einer der mutmaßlichen Anstifter des Mordes an dem Anwalt Michalis Zafeiropoulos im Jahr 2017 beschrieben wird.

Die mutmaßlichen Anschläge

Die Gruppe soll in Erpressung, Explosionen an Geschäften und versuchte Tötung verwickelt gewesen sein. Bei den betroffenen Geschäften soll es sich um Läden am Omonia- und am Amerikis-Platz im Zentrum Athens handeln, wo Granaten geworfen wurden. Die Polizei erklärte, die weitergehenden Ermittlungen hätten noch nicht ergeben, ob die Festnahmen unmittelbar mit den beiden Anschlägen auf dasselbe Geschäft in der Acharnon-Straße zusammenhängen.

Laut dem Bericht der Kathimerini schlug eine unbekannte Person am 8. September 2026 mit einem Kanaldeckel die Schaufensterscheibe des Geschäfts ein und warf eine Granate hinein, wodurch Sachschaden entstand. Knapp einen Monat später, am 5. Oktober, kehrten kurz nach 04:25 Uhr zwei Personen auf einem Motorrad zu dem Geschäft zurück und warfen eine zweite Defensivgranate hinein, die nicht explodierte. Ein Sprengstoffentschärfungskommando wurde zum Ort gerufen.

Wer beteiligt ist

Die Kathimerini berichtet, dass unter den vier im Fallakt genannten Häftlingen auch albanische Straftäter sind. Iefimerida meldete, die Anschläge hätten Geschäften gegolten, die Syrern in Agios Panteleimonas und Omonia gehören. Diese Angaben stammen aus Medienberichten und wurden in der offiziellen Mitteilung nicht bestätigt.

Wie es weitergeht

Die griechische Polizei erklärte in einer Mitteilung, die Mitglieder der Organisation seien mutmaßlich in Erpressung, Granatenexplosionen und versuchte Tötung verwickelt gewesen. Die Behörden kündigten weitere Informationen zur Tätigkeit der Gruppe und zu den Rollen der Beteiligten an, einschließlich der erhobenen Vorwürfe.

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Quellen und Kontext

Orte
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