Sicherheit · Athen

Drei mutmaßliche Kupferdiebe nach tödlicher Gasexplosion in Plaka identifiziert

Ermittler der Feuerwehr geben an, zwei griechische Staatsangehörige und ein albanischer Staatsbürger hätten Gasleitungen manipuliert, um Kupfer zu stehlen – vor der Explosion am 25. September 2026, bei der im Zentrum Athens sechs Menschen starben.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Η Ναυτεμπορική, ΣΚΑΪ, in.gr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Athen · Griechenland
Wie es dazu kam
  1. 25.09.Laut ANT1-Videoanalyse werden drei Verdächtige beim Betreten des Gebäudes gefilmt
  2. 25.09.Explosion am Morgen lässt das dreistöckige Gebäude einstürzen und tötet sechs Menschen
  3. 29.10.Die Feuerwehr gibt nach 34 Tagen Ermittlungen drei identifizierte Verdächtige bekannt

Drei Verdächtige identifiziert

Die Direktion zur Untersuchung von Brandstiftungsdelikten (DAEE) der Feuerwehr hat drei Männer im Zusammenhang mit der Explosion in Plaka im Zentrum Athens am Morgen des 25. September 2026 identifiziert. Zwei der Verdächtigen sind Griechen, der dritte ist albanischer Staatsbürger. Die Justizbehörden Athens haben gegen alle drei bereits Haftbefehle erlassen. Die Ergebnisse wurden am 29. Oktober 2026 bekannt gegeben, nach 34 Tagen Ermittlungen unter Bedingungen extremer Geheimhaltung. Die Explosion ließ ein dreistöckiges Gebäude einstürzen und tötete sechs Menschen.

Wie das Leck zurückverfolgt wurde

Den Ermittlern zufolge manipulierten die drei Männer die Gasinstallation, um Kupferrohre zu stehlen; durch die Beschädigung trat Gas aus, das sich später entzündete. Die Ermittler bargen zunächst den Zähler und die Versorgungsleitungen aus den Trümmern. Labore der Nationalen Technischen Universität Athen lokalisierten anschließend die genaue Leckstelle im Erdgeschoss, neben dem Zähler. Gerichtlich bestellte Sachverständige, zwei Elektroingenieure und ein Chemiker, wirkten neben dem Universitätspersonal an der wissenschaftlichen Dokumentation mit. Die Ermittler rekonstruierten den Tatort und analysierten Videomaterial, Kommunikationsdaten, die nach Aufhebung des Fernmeldegeheimnisses erlangt wurden, sowie die am Tatort gesicherten Beweise.

Kameraaufnahmen und frühere Einträge

ANT1 berichtete, Überwachungskameras hätten die drei Männer gegen 02:00 Uhr beim Betreten des Gebäudes aufgezeichnet, wenige Stunden vor der Explosion. Minuten später seien sie im Laufschritt beim Verlassen zu sehen gewesen, ein Stück Kupferrohr tragend. Medienberichten zufolge sind die Verdächtigen 34, 37 und 55 Jahre alt. ANT1 berichtete, einer von ihnen sei mehr als 20 Mal festgenommen worden, die beiden anderen jeweils mehr als 15 Mal, unter anderem wegen Diebstahls, Raubs, Waffen- und Drogendelikten. iefimerida berichtete, die drei seien den Behörden mindestens 50 Mal wegen dieser Delikte und wegen schwerer Körperverletzung aufgefallen. Diese Angaben stammen aus Medienberichten und sind nicht Teil der offiziellen Ermittlungsergebnisse.

Erwartete Vorwürfe und der Schulbus

Berichten zufolge wird die Staatsanwaltschaft voraussichtlich Vorwürfe der vorsätzlichen Tötung, der vorsätzlichen Herbeiführung einer tödlichen Explosion und der Brandstiftung erheben. Material von ANT1 zeigt zudem einen schwarzen Kleinbus mit zwölf Schülerinnen und Schülern einer Privatschule, der das Gebäude in dem Moment passierte, als die Explosion geschah. Die Kinder seien nur eine Armlänge vom Unglücksort entfernt gewesen, heißt es in dem Bericht; der Fahrer des Busses soll gesagt haben, die Kinder seien verschont geblieben.

Ermittlungen und wie es weitergeht

Die Untersuchung leitete NEWS 24/7 zufolge der stellvertretende Feuerwehrchef Dimitris Dimakogiannis, der mit gerichtlich bestellten Sachverständigen zusammenarbeitete.

Sechs Menschen starben bei der Explosion, und der Einsturz des Gebäudes folgte auf die Detonation. Die drei Männer werden gesucht, die Haftbefehle bleiben in Kraft, solange die Suche andauert.

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Quellen und Kontext

Orte
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