Sicherheit · Żurada und Jerzmanowice

Fahrerin stirbt bei Zusammenstoß von Bus und Transporter in Żurada in Kleinpolen

Eine 60-jährige Frau, die einen Transporter fuhr, ist am Samstag, 24. Oktober auf der Woiwodschaftsstraße 791 in Żurada im Kreis Olkusz mit einem Reisebus zusammengestoßen und dabei ums Leben gekommen. Die Straße ist voll gesperrt, die Polizei ermittelt die Ursachen.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von TVP Info, Super Express, rmf24.pl und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Żurada, Jerzmanowice · Polen

Ein tödlicher Zusammenstoß in Żurada

Am Samstag, 24. Oktober, stieß gegen 12:40 ein Reisebus in dem Dorf Żurada im Kreis Olkusz in Kleinpolen mit einem Transporter zusammen. In dem Bus befanden sich vier Personen, den Transporter fuhr eine 60-jährige Frau. Rettungswagen und Feuerwehr waren am Unfallort im Einsatz, die Frau wurde reanimiert, überlebte aber nicht. Die weiteren bei dem Unfall Verletzten wurden von den Rettungsteams betreut. Hubert Ciepły, Sprecher der Woiwodschaftsfeuerwehrzentrale in Kleinpolen, beschrieb die Rettungsbemühungen:

„Trotz der durchgeführten Herz-Lungen-Wiederbelebung konnte ihr Leben leider nicht gerettet werden.“

Hubert Ciepły

Einsatz auf der Straße

Mehr als 20 Feuerwehrleute waren gemeinsam mit allen anderen beteiligten Diensten am Unfallort im Einsatz. Die Woiwodschaftsstraße 791 ist in Żurada vollständig gesperrt, Fahrer wurden angewiesen, den Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort zu folgen. Die Polizei wird die Ursachen und Umstände des Unfalls klären. Die Feuerwehr teilte mit, die Busfahrgäste und die weiteren Verletzten seien an die Rettungsteams übergeben worden, ohne eine Gesamtzahl der Verletzten zu nennen.

Busunfall in der Nacht zu Freitag bei Krakau

Kurz vor 23:00 am Freitag, 23. Oktober, stieß ein Bus der MPK-Linie 200 auf der Landesstraße 94 in Jerzmanowice bei Krakau frontal mit einem Pkw zusammen. In dem Bus befanden sich 15 Fahrgäste, in dem Auto eine Person. Sieben Menschen wurden verletzt: Drei wurden vor Ort behandelt, vier in ein Krankenhaus gebracht. Der Busfahrer wurde nicht verletzt. Nach Angaben von MPK, dem kommunalen Verkehrsbetrieb Krakaus, bestand für die Verletzten keine Lebensgefahr, und die vorläufigen Erkenntnisse sehen die Schuld bei dem Autofahrer. Piotr Opryszek, Diensthabender der Staatlichen Feuerwehr, berichtete über die Krankenhaustransporte.

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