Sicherheit · Kreuzlingen und Konstanz
Polizei evakuiert grenzüberschreitenden 24-Stunden-Flohmarkt in Kreuzlingen und Konstanz nach Bombendrohung
Ein Großaufgebot der Polizei räumte am frühen Sonntag den jährlichen 24-Stunden-Flohmarkt, der sich über Kreuzlingen (Schweiz) und Konstanz (Deutschland) erstreckt, nach einer nicht näher bezeichneten Bombendrohung. Die Behörden erklärten, es habe keine konkrete Gefahr für die Öffentlichkeit bestanden.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von SRF News, rts.ch und Blick.ch. Veröffentlicht . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Der 24-stündige grenzüberschreitende Flohmarkt wurde am frühen Sonntag nach einer Bombendrohung evakuiert. Das Gelände wurde abgeriegelt.
Ein Großeinsatz unter Beteiligung der Thurgauer Kantonspolizei und des Polizeipräsidiums Konstanz ist im Gange. Die Öffentlichkeit wurde gebeten, das Gebiet zu meiden.
Die Behörden schätzten ein, dass trotz der anhaltenden Sicherheitswarnung keine konkrete Bedrohung für die Bevölkerung besteht.
Der Konstanzer Bahnhof wurde geschlossen und der Zugverkehr zwischen Kreuzlingen und Konstanz eingestellt. Die Störung sollte bis etwa 9 Uhr andauern.
Die Bedrohung und Evakuierung
In den frühen Morgenstunden des Sonntags wurde ein 24-stündiger grenzüberschreitender Flohmarkt, der sich über die Hafenbereiche von Kreuzlingen (Thurgau) und Konstanz (Baden-Württemberg) erstreckt, aufgrund einer Sicherheitswarnung evakuiert. Die Thurgauer Kantonspolizei verwies auf eine „ungeklärte Bedrohungslage“. Laut einem Bericht des Schweizer öffentlich-rechtlichen Senders SRF war eine Bombendrohung gegen den Markt eingegangen, der jährlich am Ufer des Bodensees stattfindet. Das Gelände – einschließlich des Klein-Venedig-Viertels, der Hafenstraße und des Konstanzer Bahnhofs – wurde abgesperrt. Die zweitägige Veranstaltung, die an diesem Wochenende stattfand, wurde daraufhin unterbrochen.
Polizeieinsatz und Zusammenarbeit
Ein Großeinsatz begann am frühen Morgen, bei dem die Thurgauer Kantonspolizei und das Polizeipräsidium Konstanz eng zusammenarbeiteten. Die Behörden baten die Öffentlichkeit, das betroffene Gebiet zu meiden. Trotz des Ernstes der Warnung gab eine Stellungnahme des Polizeipräsidiums Konstanz Entwarnung: Es bestehe keine unmittelbare Gefahr für die Bevölkerung.
„Nach der aktuellen Lagebeurteilung besteht keine konkrete Gefahr für die Bevölkerung.“
Unterbrechungen des Bahn- und Nahverkehrs
Der Sicherheitseinsatz führte auch zu Beeinträchtigungen des Zugverkehrs zwischen den beiden Städten. Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) gaben bekannt, dass die Züge zwischen Kreuzlingen und Konstanz aufgrund eines „Zwischenfalls in Deutschland“ eingestellt wurden. Die Unterbrechung sollte voraussichtlich bis etwa 9 Uhr am Sonntagmorgen andauern. Reisende wurden gebeten, Verzögerungen einzuplanen und den Bereich um den Konstanzer Bahnhof zu meiden.
Eine beliebte grenzüberschreitende Tradition
Der 24-Stunden-Flohmarkt ist ein fester Bestandteil des Bodensee-Kalenders und findet an diesem Wochenende über zwei Tage statt. Er zieht große Menschenmengen aus der Schweiz und Deutschland an, die an den entlang der Grenze aufgebauten Ständen stöbern. Die Evakuierung stellt eine seltene Unterbrechung eines Ereignisses dar, das normalerweise ohne größere Zwischenfälle abläuft.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Orte
- Konstanz
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützen