Fußball · Lissabon und Porto

FIFA-Team beginnt viertägige Prüfung der WM-2030-Stadien in Portugal

Das FIFA-Team begann seinen viertägigen Besuch am Montag, 2. November, im Lissabonner Estádio José Alvalade, bevor am Dienstag, 3. November, das Estádio da Luz und am Freitag, 6. November, das Estádio do Dragão in Porto folgen.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von SAPO, Notícias ao Minuto und Diário de Notícias. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Lissabon, Porto · Portugal
Wie es dazu kam
  1. 2.11.FIFA-Team beginnt den Besuch im Estádio José Alvalade
  2. 3.11.Der Besuch wird im Estádio da Luz fortgesetzt
  3. 6.11.Der Besuch endet im Estádio do Dragão in Porto

Viertägiges Programm in drei Stadien

Ein multidisziplinäres FIFA-Team ist für einen viertägigen Besuch in Portugal, um die Vorbereitungen auf die Weltmeisterschaft 2030 zu verfolgen, die Portugal gemeinsam mit Spanien und Marokko ausrichtet. Der Portugiesische Fußballverband (FPF) koordiniert die Arbeiten und die Verbindungen zwischen den an dem Turnier beteiligten Stellen. Das Programm begann am Montag, 2. November, im Estádio José Alvalade, einer der Spielstätten von Sporting. Das Estádio da Luz, das Benfica nutzt, folgt am Dienstag, 3. November, und das Estádio do Dragão in Porto, die Heimstätte des FC Porto, beschließt das Programm am Freitag, 6. November. Über die drei Stadien hinaus prüft das Team Hoteleinheiten in den Metropolregionen sowie Einrichtungen, die als Trainingslager für die teilnehmenden Nationalmannschaften dienen könnten.

Arbeiten in Alvalade und Trainingsstandorte

In Alvalade stellte André Bernardo, Mitglied des Sporting-Vorstands, die Einrichtungen des Stadions und die seit dem letzten FIFA-Besuch vorgenommenen Verbesserungen vor. Laut der FPF beeindruckten die abgeschlossenen Maßnahmen die FIFA, und der Verband hob dies auf seiner Website hervor. Noch laufende Arbeiten sollen die Bedingungen des Stadions stärken, und viele davon sollen im Januar abgeschlossen sein. Vertreter der Benfica- und FC-Porto-Teams, die dem WM-Projekt zugeteilt waren und an der Vorbereitung der Bewerbungsunterlagen mitgewirkt hatten, nahmen ebenfalls am Auftakt der Arbeiten teil. Das Montagsprogramm setzte sich an der Academia Cristiano Ronaldo, im Estádio Nacional, im Estádio do Restelo, im Estádio do Real SC und im Estádio Pina Manique fort, die alle als mögliche Trainingsstandorte vorgeschlagen wurden.

Lob von FIFA und Regierung

Heimo Schirgi, FIFA-Direktor für Veranstaltungsbetrieb, bewertete den ersten Tag positiv und verwies auf die Zusammenarbeit der beteiligten Institutionen. Er sagte, der Besuch habe es der FIFA ermöglicht, die bereits geleistete Arbeit zu sehen und zu besprechen, was noch zu tun sei. Schirgi bezeichnete zudem die Abstimmung zwischen Regierung, FPF, Vereinen und Kommunen als sehr solide und fügte hinzu, dass die grundlegende Infrastruktur bereits vorhanden sei.

„Alle scheinen harmonisch zusammenzuarbeiten und dieselbe Vision zu teilen, und das ist der wichtigste Aspekt.“

Heimo Schirgi

Pedro Machado, Staatssekretär für Tourismus, betonte die Bedeutung der WM für Portugals internationales Profil und für die nationale Wirtschaft. Er hob das wirtschaftliche Gewicht des Wettbewerbs hervor, nannte aber keine Zahlen zu dessen wirtschaftlichen Auswirkungen.

„Portugal hat uns daran gewöhnt, die Herausforderung der Ausrichtung großer internationaler Wettbewerbe anzunehmen.“

Pedro Machado, Portugiesischer Staatssekretär für Tourismus

Städte und nächste Schritte

Gonçalo Reis, Vize-Präsident der Stadtverwaltung von Lissabon, bezeichnete das Turnier als Chance, der Welt und den Einwohnern Lissabons ein großes Ereignis zu bieten. Er nannte die Expo 98, die Euro 2004 und die Champions-League-Endspiele als frühere Veranstaltungen, die die Stadt ausgerichtet hat. António Laranjo, FPF-Direktor und Koordinator des Teams zur Vorbereitung der WM 2030, sagte, die Rolle des Verbands sei es, alle Partner zusammenzubringen. Während des Besuchs sind Treffen mit den Stadtverwaltungen von Lissabon und Porto geplant. Die nächsten Stationen sind das Estádio da Luz am Dienstag, 3. November, und das Estádio do Dragão am Freitag, 6. November; die Arbeiten in Alvalade sollen im Januar weitgehend abgeschlossen sein.

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