Sicherheit · Madrid
Madrider Polizei nimmt 85-jährigen ehemaligen Guardia Civil wegen Erwürgens seiner ehemaligen Schwiegertochter fest
Beamte reagierten am Samstagmorgen auf eine Wohnung in der Calle del Ferrocarril im Bezirk Arganzuela, nachdem der Verdächtige seinen Sohn angerufen hatte, um zu berichten, dass er eine ernste Tat begangen habe.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL, LaVanguardia, El Confidencial und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Die Nationalpolizei nahm am 19. September 2026 einen 85-jährigen Spanier und ehemaligen Guardia Civil in der Calle del Ferrocarril 30 fest, weil er seine 47-jährige ehemalige Schwiegertochter erwürgt haben soll.
Der Verdächtige rief nach der Auseinandersetzung seinen Sohn an, woraufhin dieser der Polizeieinsatzzentrale CIMACC 091 um 11:10 Uhr mitteilte, dass sein Vater eine ernste Tat begangen habe.
Stadtpolizei Madrid und Rettungskräfte von Summa 112 trafen nach einem Notruf um 11:00 Uhr ein, fanden das 47-jährige asiatische Opfer im Herz-Kreislauf-Stillstand vor und stellten später den Tod fest.
Die Grupo VI de Homicidios und die Kriminalpolizei ermitteln zu dem Tötungsdelikt, das kurz nach 10:00 Uhr nach einem Streit über die Bemühungen des Verdächtigen, die Frau aus der gemeinsamen Wohnung zu vertreiben, stattfand.
- Kurz nach 10:00 UhrEin 85-jähriger ehemaliger Guardia Civil erwürgt seine 47-jährige ehemalige Schwiegertochter in ihrer gemeinsamen Wohnung in der Calle del Ferrocarril.
- 11:00 UhrDie Rettungsdienste erhalten eine erste Meldung über einen möglichen Tötungsdelikt in der Wohnung.
- 11:10 UhrDie Polizeieinsatzzentrale 091 erhält einen Anruf vom Sohn des Verdächtigen, der mitteilt, dass sein Vater eine ernste Tat gestanden habe.
- Kurz nach 11:10 UhrStadtpolizei und Rettungskräfte von Summa 112 treffen in der Wohnung ein, versuchen eine Wiederbelebung und stellen den Tod des Opfers fest.
Tötungsdelikt in der Calle del Ferrocarril
Beamte der Nationalpolizei in Madrid haben am Samstagmorgen einen 85-jährigen Spanier festgenommen, nachdem er seine 47-jährige ehemalige Schwiegertochter erwürgt hatte. Der Vorfall ereignete sich in einer Wohnung in der Calle del Ferrocarril 30 im Madrider Bezirk Arganzuela. Die Ermittler stellten fest, dass die Auseinandersetzung kurz nach 10:00 Uhr stattfand, als die beiden Bewohner allein in der Wohnung waren. Das Opfer, eine 47-jährige Frau asiatischer Abstammung, wurde tot in einem der Schlafzimmer mit schweren Halsverletzungen aufgefunden. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen benutzte der Verdächtige, ein ehemaliges Mitglied der Guardia Civil, einen Gürtel, um das Opfer während eines heftigen Streits in der Wohnung zu erwürgen.
Notfallreaktion und Wiederbelebungsversuche
Die Rettungsdienste erhielten die erste Meldung über den mutmaßlichen Totschlag gegen 11:00 Uhr am Samstagmorgen. Streifenbeamte der Madrider Stadtpolizei waren die ersten Einsatzkräfte, die das Gebäude in der Calle del Ferrocarril betraten. Im Inneren der Wohnung fanden die Stadtpolizisten die 47-jährige Frau leblos auf dem Boden liegend im Herz-Kreislauf-Stillstand vor. Die Beamten leiteten sofort lebensrettende Maßnahmen und Wiederbelebungsversuche ein, während sie auf spezialisierte medizinische Verstärkung warteten. Rettungskräfte des Notdienstes Summa 112 trafen kurz darauf ein und übernahmen die Wiederbelebung. Die Mediziner konnten das Opfer nicht wiederbeleben und stellten den Tod am Tatort aufgrund sichtbarer Verletzungen fest, die auf eine mechanische Erstickung hindeuteten.
Telefonisches Geständnis und Wohnkonflikt
Die polizeiliche Reaktion begann, nachdem der 85-jährige Verdächtige unmittelbar nach der tödlichen Auseinandersetzung seinen Sohn direkt angerufen hatte. Um 11:10 Uhr ging im Koordinationszentrum der Nationalpolizei (CIMACC 091) ein Notruf des Sohnes ein, der das Gespräch meldete. Der Anrufer teilte der Einsatzzentrale mit, dass sein Vater eine ernste Tat begangen habe und in der Wohnung auf das Eintreffen der Polizei warte. Nach Angaben der Ermittler der Nationalpolizei teilten sich das Opfer und der Verdächtige die Wohnung, obwohl die Beziehung der Frau zum Sohn des Verdächtigen beendet war. Erste Ermittlungen der eingesetzten Beamten deuteten darauf hin, dass ein anhaltender Konflikt über den Aufenthalt der Frau in der Wohnung, insbesondere die anhaltenden Bemühungen des Achtzigjährigen, sie aus dem Haus zu drängen, direkt zu der tödlichen Auseinandersetzung führte.
Forensische Untersuchung und strafrechtliche Ermittlungen
Beamte der Bürgerbetreuungsgruppe (GAC) der Nationalpolizei sicherten den Tatort und nahmen den 85-jährigen Verdächtigen wegen seiner mutmaßlichen Beteiligung an dem gewaltsamen Tod fest. Spezialisten der Gruppe für Gewaltverbrechen der Provinzialen Kriminalpolizei trafen in der Wohnung in der Calle del Ferrocarril ein, um eine Untersuchung durchzuführen und Beweise zu sichern. Forensische Teams untersuchten den Raum, in dem das Opfer aufgefunden wurde, während die Ermittler den als Tatwerkzeug gemeldeten Gürtel sicherstellten. Die Grupo VI de Homicidios der Nationalpolizei übernahm die Ermittlungen, um den vorausgegangenen Streit aufzuklären und die genauen Umstände des Vorfalls zu ermitteln. Die Ergebnisse einer Autopsie zur Feststellung der offiziellen Todesursache stehen noch aus.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- ABC TU DIARIO EN ESPAÑOLUn ex guardia civil de 85 años estrangula hasta la muerte a su exnuera con un cinturón en Arganzuela
- LaVanguardiaDetenido un hombre de 85 años por estrangular presuntamente a su exnuera cuando trataba de echarla de su casa en Madrid
- El ConfidencialDetenido un hombre por la muerte de una mujer de 47 años en Madrid
- europa pressFallece una mujer de 47 años en una vivienda de Arganzuela por...
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