Sicherheit · Buenos Aires, Córdoba und Luján

Argentinien meldet Festnahme einer Person, die Papst Leo XIV. bedroht haben soll

Der argentinische Geheimdienst SIDE hat nach eigenen Angaben eine Person festgenommen, die Todesdrohungen gegen Papst Leo XIV. ausgesprochen haben soll – weniger als 24 Stunden, nachdem er die Informationen über die Drohungen erhalten hatte. Der Papst trifft am Sonntag, 8. November, im Rahmen einer Südamerikareise in Argentinien ein.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von polsatnews.pl, TVP Info und rmf24.pl. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: Aike 1942, CC0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt)
Wie es dazu kam
  1. 7.11.SIDE gibt die Festnahme einer Person bekannt, die Papst Leo XIV. bedroht hat
  2. 8.11.Papst Leo XIV. trifft am Sonntagnachmittag in Argentinien ein
  3. 11.11.Papst Leo XIV. reist von Argentinien nach Peru weiter

Festnahme nach Drohungen

Der argentinische Geheimdienst SIDE teilte am Samstagabend, 7. November, mit, er habe eine Person festgenommen, die Todesdrohungen gegen Papst Leo XIV. ausgesprochen haben soll. Der Dienst habe seine Informationen an die Anti-Terror-Einheit der Bundespolizei weitergegeben, und die Festnahme sei weniger als 24 Stunden erfolgt, nachdem SIDE von den Drohungen erfahren habe. In seiner Erklärung formulierte SIDE es so:

„Eine Person, die im Zusammenhang mit seinem Besuch des Landes Todesdrohungen gegen Seine Heiligkeit Papst Leo XIV. ausgesprochen hat, ist festgenommen worden.“

SIDE

Die Erklärung nannte weder die Identität der Person noch den Ort der Festnahme. Auch zur Art der mutmaßlichen Drohungen machte sie keine Angaben.

Der Papstbesuch

Leo XIV. hält sich seit Freitag, 6. November, in Uruguay auf und soll am Sonntagnachmittag, 8. November, Ortszeit in Argentinien eintreffen. Es ist der erste Papstbesuch in Argentinien seit der Reise von Johannes Paul II. im Jahr 1987. In Argentinien wird der Papst Buenos Aires, Córdoba im Zentrum des Landes und Luján besuchen, eine Stadt nahe der Hauptstadt. Nach der argentinischen Etappe reist er am Mittwoch, 11. November, nach Peru weiter.

Die Reaktion der Sicherheitsbehörden

SIDE betonte, wie schnell seine Dienste nach dem Signal über eine mögliche Bedrohung des Oberhaupts der katholischen Kirche gehandelt hätten. Die Erklärung der Behörde bestätigte die Festnahme und hob die Wirksamkeit der Sicherheitsdienste hervor, bot aber keine weiteren Angaben. Weder die Identität der Person noch die Art der mutmaßlichen Drohungen wurde in dem vorliegenden Material öffentlich gemacht.

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Quellen und Kontext

Buenos Aires, Córdoba, Luján · Argentinien

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