Sicherheit · Turin

Turiner Polizei nimmt Ex-Partner wegen Femizids an Daniela Florea fest, die in einem Stauraumbett versteckt aufgefunden wurde

Die Turiner Polizei nahm am 5. August Daniel Trandafir (45) fest wegen des Femizids an seiner ehemaligen Partnerin Daniela Florea, einer Rumänin, die am 20. Juli tot in ihrer Wohnung aufgefunden wurde, in ein Laken gewickelt und in einem Stauraumbett versteckt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Libertatea, Il Fatto Quotidiano, G4Media.ro und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Turin · Italien
Wie es dazu kam
  1. Ein Freitagmorgen Mitte JuliBabysitterin und Freundin erhalten eine verdächtige Nachricht von Floreas Handy, dass sie in den Urlaub fahre
  2. 20.07.Freundin betritt die Wohnung mit den Schlüsseln des Vermieters, riecht einen starken Geruch, ruft die Polizei; Leiche in ein Laken gewickelt im Stauraumbett gefunden
  3. 5.08.Daniel Trandafir von der Turiner Squadra Mobile in seiner Wohnung in der Via Porpora festgenommen

Das Verbrechen und seine Entdeckung

Daniela Florea, eine 36-jährige Rumänin (eine ANSA-Notiz gibt ihr Alter mit 35 an, G4Media mit 35), wurde am Abend des 20. Juli 2026 tot in ihrer Wohnung in der Via Paisiello 17 im Turiner Stadtteil Barriera di Milano aufgefunden. Ihre Leiche war in ein Laken gewickelt und im Staufach eines Doppelbetts versteckt. Eine Freundin von Florea, die etwa zehn Tage nichts von ihr gehört hatte, betrat die Wohnung mit einem vom Vermieter zur Verfügung gestellten Schlüsselsatz. Als sie einen starken Geruch wahrnahm, ging sie wieder hinaus und rief die Polizei, die die Leiche fand. Florea, von Beruf Reinigungskraft, war einige Monate zuvor mit ihrem 6-jährigen Sohn in die Wohnung im dritten Stock gezogen und hatte die Erdgeschosswohnung verlassen, in der sie mit ihrem Ex-Partner gelebt hatte.

Todesursache und Zeitablauf

Die Autopsie ergab, dass Florea an einem schweren Schädel-Hirn-Trauma und einer gewaltsamen Kompression von Mund und Hals starb, Verletzungen, die mit mechanischer Asphyxie vereinbar sind. Die Gerichtsmediziner schätzten den Todeszeitpunkt auf die Nacht vom 9. auf den 10. Juli, etwa zehn Tage bevor die Leiche gefunden wurde. Florea hatte seit dem 10. Juli mit niemandem mehr Kontakt. Die Babysitterin ihres Sohnes und eine Freundin wurden misstrauisch, nachdem sie an einem Freitagmorgen eine ungewöhnliche Nachricht von ihrem Handy erhielten, in der sie mitteilte, sie fahre in den Urlaub. Die Freundin suchte sie am darauffolgenden Montag auf und schlug Alarm.

Der Verdächtige und die Ermittlungen

Daniel Trandafir, ein 45-jähriger Klempner, der von den meisten Quellen als rumänischer Staatsbürger beschrieben wird (Adnkronos bezeichnet ihn als polnischer Herkunft), wurde am Morgen des 5. August in seiner Wohnung in der Via Porpora im Norden Turins festgenommen, wo er mit dem 6-jährigen gemeinsamen Sohn und dem Familienhund Maya angetroffen wurde. Er war bereits am Abend des Auffindens der Leiche als Verdächtiger identifiziert worden, als die Polizei ihn in seiner Wohnung aufsuchte. Er bestritt jede Beteiligung, machte aber widersprüchliche Angaben zu den letzten Malen, als er Florea gesehen hatte. Zudem stellte sich heraus, dass er einen zweiten Schlüsselsatz zu ihrer Wohnung besaß. Bis zu seiner Festnahme wurde er auf freiem Fuß ermittelt.

Anklagepunkte und Motiv

Trandafir werden Femizid, Leichenbeseitigung und schwere häusliche Gewalt vorgeworfen. Die Ermittlungen, die von Staatsanwältin Delia Boschetto koordiniert wurden, dauerten rund 25 Tage. Die Ermittler werteten Telefonaufzeichnungen mehrerer Nummern aus, sichteten Überwachungskameraaufnahmen aus der Umgebung von Floreas Wohnung und befragten zahlreiche Zeugen, die das Paar kannten. Das Motiv war nach Angaben der Staatsanwaltschaft Trandafirs Weigerung, das Ende der Beziehung zu akzeptieren, das Florea einige Monate zuvor eingeleitet hatte. Zeugen beschrieben ihn als übermäßig eifersüchtig und sagten, er habe versucht, auch nach der Trennung ständige Kontrolle über sie auszuüben.

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Quellen und Kontext

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