Motorsport · Mexiko-Stadt und São Paulo
Fehde zwischen Hamilton und Leclerc gefährdet Ferraris Titelambitionen 2027 nach dem Eklat in Mexiko
Lewis Hamilton will nach der Kollision mit Charles Leclerc in Mexiko weiter auf Veränderungen bei Ferrari drängen, während der Champion von 1996, Damon Hill, das Team auffordert, Hamilton zu seiner Nummer 1 zu machen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Guardian, The Independent, SAPO und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Leclerc erhielt nach dem Zusammenstoß in der ersten Runde am 1. November eine Fünf-Sekunden-Strafe, und Max Verstappen gewann, während Hamilton zurückfiel.
Teamchef Fred Vasseur verurteilte den Vorfall als mangelnden Respekt gegenüber dem Team und soll am Freitag, 6. November, in Interlagos beide Fahrer treffen.
Hamilton erklärte, er werde sich nicht dafür entschuldigen, authentisch zu sein, und werde weiter auf Veränderungen bei Ferrari drängen; zugleich forderte er ernsthafte Gespräche mit dem Team.
Der Champion von 1996, Damon Hill, schrieb auf X, Ferrari solle Hamilton zu seiner Nummer 1 machen; Hamilton liegt mit 14 Punkten Vorsprung auf Leclerc und vier ausstehenden Rennen auf Platz drei der Gesamtwertung.
- Großer Preis von Mexiko-Stadt, 1. NovemberZusammenstoß in der ersten Runde in Kurve 4, Leclerc erhält eine Fünf-Sekunden-Strafe, Verstappen gewinnt
- Donnerstag, 5. November, Medientag in BrasilienHamilton sagt, Leclerc kämpfe härter gegen ihn als andere Fahrer; Leclerc fehlt nach der Geburt seines ersten Kindes
- Freitag, 6. NovemberVon Fred Vasseur in Interlagos geplantes Krisentreffen mit beiden Fahrern
Kollision in der ersten Runde in Mexiko
Lewis Hamilton und Charles Leclerc stießen am Sonntag, 1. November, in der ersten Runde des Großen Preises von Mexiko-Stadt zusammen, als Leclerc seinen Ferrari-Teamkollegen überholen wollte. Beide Fahrer kamen in Kurve 4 von der Strecke ab. Leclerc erhielt eine Fünf-Sekunden-Strafe, Hamilton verlor durch sein Ausweichen Positionen und wurde von Max Verstappen überholt, der das Rennen anschließend gewann. Das Ergebnis kostete Ferrari einen wahrscheinlichen Sieg und möglicherweise einen Doppelsieg. Teamchef Fred Vasseur verurteilte den Vorfall als mangelnden Respekt gegenüber dem Team und soll am Freitag, 6. November, in Interlagos ein Krisentreffen mit beiden Fahrern abhalten.
Frühere Reibungspunkte
Der Eklat in Mexiko war nicht der erste Streit zwischen den beiden Fahrern in dieser Saison. In Zandvoort war Hamilton frustriert, als Leclerc, der eine andere Reifenstrategie fuhr, beim ersten Boxenfunk nicht an die Box kam, was Hamilton vorbeigelassen hätte. In Monza fuhr Hamilton in der ersten Schikane innen vorbei und wurde von seinem Teamkollegen ins Kiesbett gedrängt. Hamilton hatte zuvor erklärt, solche Angelegenheiten würden hinter verschlossenen Türen geklärt, was er "offline" nennt. Nach Mexiko kritisierte er Leclerc öffentlich, und vor dem Rennen in Brasilien wurde er noch deutlicher.
Hamilton lässt sich nicht zum Schweigen bringen
Beim Medientag in Brasilien am Donnerstag, 5. November, wurde Hamilton gefragt, ob Leclerc härter gegen ihn kämpfe als gegen andere Fahrer. Er sagte, er sehe, was auch andere sähen, und verwies auf Singapur, wo Leclerc innen voll neben Verstappen lag, bevor er zurückzog. Hamilton fügte hinzu, dasselbe sei auch mit seinen früheren Teamkollegen Sebastian Vettel und Carlos Sainz passiert, und sagte, es sei ihm egal, was die Leute über seine Äußerungen dächten.
„Natürlich ist es nicht so einfach, jemanden wie mich in ein Team zu holen, weil ich sehr direkt bin“
Hamilton sagte, er sage manchmal Dinge, die er bereuen könnte, aber er werde sich nicht dafür entschuldigen, offen zu sprechen. Er forderte nach dem Rennen außerdem "ernsthafte Gespräche" mit dem Team – ein Gespräch, das die beiden noch nicht mit Vasseur geführt haben.
„Ich werde mich niemals dafür entschuldigen, authentisch und echt zu sein, und ich werde nicht zum Schweigen gebracht.“
Hill, Bottas und die Frage nach der Nummer 1
Damon Hill schrieb auf X, Ferrari solle Hamilton zu seiner Nummer 1 machen, um die Debatte zu beenden. Hamilton liegt derzeit mit 14 Punkten Vorsprung auf Leclerc auf dem dritten Platz der Gesamtwertung, vier Rennen vor Schluss. Leclerc hat sich bislang nicht öffentlich geäußert und fehlte am Donnerstag beim Medientag nach der Geburt seines ersten Kindes. Valtteri Bottas, Hamiltons früherer Mercedes-Teamkollege, sagte, Reibung zwischen Teamkollegen sei in diesem Sport normal, und er sei sicher, dass die beiden Ferrari-Fahrer gut miteinander auskämen. Der 41-jährige Hamilton bestreitet an diesem Wochenende in São Paulo seinen 400. Grand Prix – ein Rennen, das den Meilenstein nach seinen Worten noch besonderer macht.
„Klärt das. Macht es deutlich. Beendet jede Debatte. Lewis wird für Ferrari liefern. Wenn sie ihn zu 100 Prozent unterstützen.“
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Quellen und Kontext
- The GuardianHamilton gegen Leclerc: Wie kann Ferrari das Problem der zwei Nummer-eins-Fahrer lösen?Hamilton v Leclerc: how can Ferrari solve problem of two number one drivers? · Original auf Englisch
- The IndependentLewis Hamilton muss Ferraris Nummer-eins-Fahrer werden, sagt F1-WeltmeisterLewis Hamilton must be made Ferrari's No 1 driver, says F1 world champion · Original auf Englisch
- SAPODamon Hill schlägt Hamilton als Ferraris Nummer 1 vorDamon Hill sugere Hamilton como n.º 1 da Ferrari · Original auf Portugiesisch
- El PeriódicoDie Spannung zwischen Hamilton und Leclerc stellt Ferraris Autorität auf die ProbeLa tensión entre Hamilton y Leclerc pone a prueba la autoridad de Ferrari · Original auf Spanisch
- Lewis Hamilton
- Ferrari-Fahrer, der in Mexiko mit Teamkollege Charles Leclerc zusammenstieß und das Team zu Veränderungen drängt
- Charles Leclerc
- Ferrari-Fahrer, der für den Eklat mit Hamilton in Mexiko eine Fünf-Sekunden-Strafe erhielt
- Fred Vasseur
- Ferrari-Teamchef, der den Vorfall in Mexiko verurteilte und ein Treffen mit beiden Fahrern plant
- Max Verstappen
- Red-Bull-Fahrer, der den Großen Preis von Mexiko-Stadt nach dem Ferrari-Zusammenstoß gewann
- Damon Hill
- Formel-1-Weltmeister von 1996, der auf X forderte, Hamilton zur Nummer 1 bei Ferrari zu machen
- Valtteri Bottas
- Früherer Mercedes-Teamkollege von Hamilton, der die Reibung bei Ferrari als normal bezeichnete
- Sebastian Vettel
- Früherer Teamkollege, den Hamilton bei der Beschreibung vergangener Streitigkeiten mit Teamkollegen anführte
- Carlos Sainz
- Früherer Teamkollege, den Hamilton bei der Beschreibung vergangener Streitigkeiten mit Teamkollegen anführte
- Orte
- Mexiko-Stadt, Mexiko, São Paulo
- Organisationen
- Ferrari, Mercedes-Benz
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