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In Peschawar stürzt ein Schuldach ein

Selenskyj nimmt Raffinerieangriffe wieder auf, Schuleinsturz in Peschawar tötet Dutzende Kinder

Wolodymyr Selenskyj sagte, die Ukraine habe ihre Angriffe auf russische Raffinerien nach einer etwa dreitägigen, von den USA erbetenen Pause wieder aufgenommen, während Kiew am 15. Oktober zwischen Mitternacht und 9 Uhr mehr als 850 Shahed-Drohnen registrierte. In Peschawar stürzte das Dach einer Privatschule über Klassenräumen ein, mindestens 32 Kinder und ein Lehrer starben laut der jüngsten Krankenhausbilanz.

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Wahlen·vor 1 Std.

FBI untersucht verdächtige Briefe an US-Wahlbüros und Staatsbedienstete

Briefe mit Pulver erreichten Wahlbüros in Louisiana und Oklahoma, die evakuiert wurden, während ein Paket in Ohio abgefangen wurde, bevor es das Büro des Secretary of State erreichen konnte.

Was die Ermittler wissen

Das FBI und der US Postal Inspection Service untersuchen eine Reihe verdächtiger Postsendungen, die an staatliche Wahlbüros und Kongressbüros im ganzen Land geschickt wurden. Die Behörden wollten nicht sagen, wie viele Büros betroffen waren, obwohl mehrere Secretarys of State und Kongressbüros den Erhalt der Briefe meldeten. Einige der Umschläge enthielten eine unbekannte Substanz, und die Ermittler versuchen festzustellen, wer sie verschickt hat. Das FBI erklärte, es arbeite bei jedem Vorfall mit anderen Strafverfolgungsbehörden zusammen, nannte aber keine Verdächtigen.

Einige der Briefe enthielten eine unbekannte Substanz, und wir arbeiten eng mit unseren Strafverfolgungspartnern zusammen, um auf jeden Vorfall zu reagieren.

Federal Bureau of Investigation

Louisiana, Oklahoma und Ohio

Am Dienstag, dem 13. Oktober, öffnete ein Mitarbeiter ein Paket im Büro des Secretary of State von Louisiana in Baton Rouge, und das Gebäude wurde evakuiert. Secretary of State Nancy Landry erklärte später, die Untersuchung habe keine gefährlichen Substanzen ergeben, und das Büro ist inzwischen wieder geöffnet. Am selben Tag meldete das Oklahoma State Election Board den Eingang eines Umschlags mit verdächtigem weißem Pulver, und sein Gebäude wurde evakuiert, während Staatspolizisten reagierten. Die Polizisten stellten später fest, dass die an den Oklahoma State Capitol complex geschickte Substanz ungefährlich war. In Ohio fingen Postinspektoren ein Paket mit weißem Pulver ab, das an das Büro von Secretary of State Frank LaRose adressiert war – ein Vorfall, der sich am 14. Oktober ereignete.

Schlüsseldaten der verdächtigen Wahlpost
  1. 13. Okt. 2026Büro in Louisiana nach dem Öffnen eines Pakets evakuiert; Wahlbehörde in Oklahoma nach Erhalt eines Umschlags mit weißem Pulver evakuiert
  2. 14. Okt. 2026Paket in Ohio, adressiert an das Büro von Secretary of State Frank LaRose, abgefangen
  3. 15. Okt. 2026FBI und US Postal Inspection Service bestätigen Untersuchung der verdächtigen Postsendungen

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Senatsbüros und weitere Bundesstaaten

Eine am Donnerstag an die Senatsmitarbeiter verschickte E-Mail der ranghöchsten Sicherheitsbeamten der Kammer teilte mit, die Briefe seien negativ auf gefährliche Substanzen getestet worden. Ein in dieser E-Mail abgebildeter Umschlag trug eine Absenderadresse mit der Aufschrift „DSA“ in Manhattan, dem früheren Büro der Democratic Socialists of America. Priscilla Yeverino, eine Sprecherin der Gruppe, sagte, sie habe die Briefe nicht verschickt, belege diese Bürosuite seit 2013 nicht mehr und habe das Gebäude im Januar vollständig verlassen. Ein Brief mit einer verdächtigen Substanz war auch an den demokratischen Senator Chris Murphy aus Connecticut adressiert, und sein Sprecher sagte, er sei abgefangen worden, bevor er das Büro erreichte. Laut einem von der BBC eingesehenen Scanner-Feed eines Rettungsdienstes erreichten verdächtige Pakete auch die Parlamentsgebäude in Albany, New York, und Cheyenne, Wyoming.

Offizielle Reaktion und frühere Vorfälle

Ein hochrangiger Beamter des Postal Inspection Service, Brendan Donahue, bestätigte die Untersuchung am Donnerstag auf einer Pressekonferenz und sagte, die Behörde werde gegen Bedrohungen von Wahlbeamten vorgehen.

Wir sind entschlossen, die Wahlbeamten unseres Landes vor bedrohlicher und gefährlicher Post zu schützen. Jede Drohung oder jeder Angriff auf einen Wahlbeamten ist inakzeptabel.

Brendan Donahue

Die National Association of Secretaries of State und die National Association of State Election Directors gaben am Mittwoch, dem 14. Oktober, eine gemeinsame Erklärung ab, in der sie mitteilten, sie arbeiteten mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen und verfügten über Notfallpläne und Sicherheitsmaßnahmen, um auf Bedrohungen zu reagieren und gleichzeitig die wesentlichen Wahlvorgänge aufrechtzuerhalten. Paul Ziriax, Sekretär des Oklahoma State Election Board, sagte, es seien keine Mitarbeiter verletzt worden und der Vorfall werde die Durchführung von Wahlen nicht beeinträchtigen. Post für den Kongress wird in zwei Einrichtungen in Maryland kontrolliert, ein Verfahren, das die Zustellung um bis zu zwei Wochen verzögern kann und das nach den Anthrax-Anschlägen von 2001 aufgebaut wurde. Auch frühere Drohungen erreichten Wahlbüros: 2023 wurden Umschläge, einige mit Fentanyl versetzt, an Büros in mindestens fünf Bundesstaaten geschickt, und vor der Wahl 2024 erhielten Beamte in 17 Bundesstaaten verdächtige Pakete.

Wie es weitergeht

Es wurden keine Verdächtigen oder Motive öffentlich bekannt gegeben, und das FBI wollte nicht sagen, um welche Substanz es sich in den Briefen gehandelt haben könnte. Die Senatsmitteilung besagte, die Strafverfolgungsbehörden arbeiteten daran, weitere Briefe abzufangen, doch einige könnten ihre Empfänger noch erreichen. Die Mitarbeiter wurden angewiesen, auf Warnzeichen wie unordentliche Handschrift oder Poststempel zu achten, die nicht zur Absenderadresse passen. Die Briefe trafen nur wenige Wochen vor den Midterm-Wahlen im November 2026 ein, bei denen es um die Machtverhältnisse im Kongress geht.

Baton Rouge · Albany · Cheyenne · Washington
Nancy LandryFrank LaRoseChris Murphy
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AlbanyBaton RougeCheyenneChris MurphyFrank LaRoseNancy LandryWashingtonWashington, D.C.

8 Quellen

  • Biały proszek w przesyłkach do biur wyborczych w USA
    Rzeczpospolita·vor 1 Std.
  • Letters with 'suspicious substances' sent to US election offices
    BBC·vor 2 Std.
  • 'Suspicious Substances' Sent to Senators and State Election Officials
    The New York Times·vor 3 Std.
  • FBI investigates letters with 'unknown substance' sent to US election officials
    The Guardian·vor 4 Std.
  • USPS Probes Suspicious Mail While Vowing to Deliver All Ballots
    Bloomberg Business·vor 4 Std.
  • USA: FBI bada przesyłki z podejrzaną substancją
    Nasz Dziennik·vor 4 Std.
  • Przesyłki z nieznaną substancją trafiły do biur kongresmenów USA. FBI wszczyna śledztwo
    rmf24.pl·vor 4 Std.
  • Authorities investigate 'suspicious substances' mailed to congressional offices
    POLITICO·vor 5 Std.

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Von KI erstellter Text·
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Foto: Kristie Boyd; U.S. House Office of Photoraphy, Public domain (Wikimedia Commons, Ausschnitt)
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