Sicherheit · Warburton, Altrincham und Lymm

Fahrer wegen Mordes verurteilt, nachdem er Schulleiter eine Meile unter dem Auto mitschleifte

Eine Jury am Crown Court Manchester Minshull Street hat Simon Richardson am 30. Oktober 2026 des Mordes für schuldig befunden. Der 56-jährige Schulleiter Michael Mullins war am 20. April in Warburton unter seinem Auto eingeklemmt worden und gestorben.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Telegraph, The Guardian und BBC. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Warburton, Altrincham, Lymm, Manchester · Vereinigtes Königreich
Wie es dazu kam
  1. 20.04.Der Schulleiter Michael Mullins, 56, wird in Warburton in Greater Manchester von Simon Richardsons Volvo XC90 erfasst
  2. 30.10.Eine Jury am Crown Court Manchester Minshull Street befindet Richardson des Mordes und des gefährlichen Fahrens für schuldig
  3. 2.11.Strafmaßverkündung für Montag angesetzt

Das Urteil

Simon Richardson, 35, wurde am 30. Oktober 2026 am Crown Court Manchester Minshull Street des Mordes und des gefährlichen Fahrens für schuldig befunden. Die Schuldsprüche der Jury folgen auf einen Prozess, in dem geschildert wurde, wie Michael Mullins, 56, am frühen Abend des 20. April 2026 auf dem Heimweg mit dem Fahrrad von der Stretford Grammar School war, als er in Warburton in Greater Manchester angefahren wurde. Richardson soll am Montag, 2. November 2026, verurteilt werden.

Wie sich der Zusammenstoß ereignete

Die Anklage erklärte, Richardsons Volvo XC90 habe an einer Kreuzung in Altrincham in Greater Manchester die Vorfahrtzeichen überfahren und sei in den Weg von Mullins geraten. Der Radfahrer stürzte auf Motorhaube und Windschutzscheibe und rutschte anschließend unter das Fahrzeug. Vor Gericht hieß es, Mullins habe sich in der Radaufhängung verfangen, während Richardson weiterfuhr, und Richardson habe kurz nach dem Aufprall in Warburton gewusst, dass der eingeklemmte Radfahrer nur Zentimeter unter seinen Füßen lag.

Was laut Anklage danach geschah

Die Anklage erklärte, Richardson sei zu einem abgelegenen Feldweg in Lymm gefahren, 1,3 Meilen von der Paddock Lane entfernt, um Mullins unter dem Auto zu befreien. Er habe zweimal versucht, ihn herauszuziehen, sei dann wieder in das Fahrzeug gestiegen, habe von einer Seite zur anderen gelenkt und sei auf einen Grünstreifen gefahren. Mullins sei schließlich freigekommen, aber erneut überrollt worden, als Richardson zurücksetzte und davonfuhr. Phil Barnes KC sagte zu den Geschworenen, Richardson habe einen kurzen Moment gehabt, in dem er hätte anhalten und helfen können, doch er habe sich dagegen entschieden.

„Er entschied sich, davonzufahren. Der offensichtliche Grund ist, dass er den Folgen dessen, was er gerade getan hatte, entgehen wollte.“

Phil Barnes KC, Anwalt

Der Cousin Richardsons, der auf dem Beifahrersitz saß, sagte im Prozess aus, die beiden hätten Geräusche von außen gehört, als er vom Tatort davonfuhr. Der Cousin sagte, Richardson habe ihnen dann mitgeteilt, dass der Mann unter dem Auto sei.

Entdeckung und Tod

Ein Motorradfahrer folgte einer Blutspur von der Paddock Lane und fand Mullins allein und kaum noch atmend auf einem Grünstreifen. Rettungskräfte kamen, konnten ihn aber nicht retten. Mullins, der aus Northwich in Cheshire stammte, starb an multiplen Verletzungen. Die Schuldsprüche beenden einen Fall, der sich auf die Momente nach dem Zusammenstoß konzentrierte, als der Fahrer nach Überzeugung des Gerichts mit dem Radfahrer unter seinem Auto weiterfuhr.

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