Sicherheit · Tarragona und Salou

Mann in seinem Krankenhauszimmer in Tarragona erschossen – Mossos ermitteln

Die katalanische Polizei untersucht den tödlichen Schuss auf einen Patienten im Krankenhaus Joan XXIII in Tarragona in den frühen Morgenstunden des Donnerstags, 29. Oktober. Der Mann war am 16. Oktober bei einer Schießerei in Salou verletzt worden.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL, EL PAÍS, LaVanguardia und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Tarragona, Salou · Spanien
Wie es dazu kam
  1. 16.10.Opfer wird in Salou beim Gehen aus einem Auto heraus mehrfach beschossen
  2. 29.10.Polizei wird über die Schüsse im Krankenhaus alarmiert; Streifen finden den Patienten schwer verletzt auf, er stirbt kurz darauf

Schüsse im Krankenhaus

Die Mossos d'Esquadra, die katalanische Polizei, untersuchen den Tod eines Mannes, der erschossen wurde, während er als Patient im Krankenhaus Joan XXIII in Tarragona lag. Nach der von Europa Press und La Vanguardia zitierten Polizeimitteilung ging der Alarm um 03:15 Uhr am Donnerstag, 29. Oktober, ein, und mehrere Streifenwagen fuhren zum Krankenhaus. Die Beamten fanden den Mann in einem der Zimmer schwer verletzt auf; er starb kurz darauf trotz medizinischer Hilfe. Der Servei d'Emergències Mèdiques (SEM) setzte ein psychologisches Betreuungsteam ein, um die Beschäftigten des Zentrums zu unterstützen.

Eine frühere Schießerei in Salou

Das Opfer war bereits einmal angeschossen worden. El País berichtet, dass er am Freitag, 16. Oktober, eine Straße in Salou entlangging, als ein Auto heranfuhr und die Insassen das Feuer eröffneten und ihn mehrfach trafen. Er überlebte diese Verletzungen und wurde in das Krankenhaus eingeliefert. Nach von derselben Zeitung zitierten Polizeiquellen stand er mehrere Tage unter Polizeischutz, dieser Schutz sei inzwischen jedoch aufgehoben worden. El Periódico datiert den Angriff auf die Nacht des 16. Oktober, schreibt, das Auto sei geflohen, und berichtet, der Mann sei an den Beinen verletzt und mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht worden. El Periódico schreibt zudem, die Tötung sei nicht der erste Anschlag auf sein Leben gewesen. ABC beschreibt das Opfer als einen Mann, der wenige Tage vor der Tötung in Salou durch mehrere Schüsse verletzt worden sei.

Ermittlungen und offene Fragen

Die Divisió d'Investigació Criminal (DIC) hat den Fall übernommen, der unter richterlicher Geheimhaltung steht. Die Polizei hat die Identität des Opfers nicht veröffentlicht und keine Festnahmen gemeldet; die Ermittler versuchen, den oder die Schützen zu identifizieren und ein Motiv zu klären. El Periódico berichtet unter Berufung auf El Caso, der Schütze habe vermutlich das Zimmer des Opfers betreten, und die Polizei habe eine Operation zu seiner Ergreifung eingeleitet. Dieselbe Zeitung schreibt, die Ermittler untersuchten das Umfeld des Opfers, um die Hintergründe der Tötung zu klären. Von El Periódico zitierte Polizeiquellen beschreiben die Tat als Werk gedungener Schützen, gemessen an der Art, wie der Angreifer vorging und floh.

Der weitere Kontext in Katalonien

ABC berichtet, dass in Katalonien in diesem Jahr bislang acht Menschen erschossen wurden und dass bis September rund hundert Vorfälle mit Schusswaffen registriert wurden. Die Mossos warnen seit Jahren vor der Verbreitung von Schusswaffen, die sie vor allem mit der organisierten Kriminalität im Drogenhandel in Verbindung bringen. Katalonien hat nach Angaben von ABC einen rechtlichen Weg eröffnet, um die Strafen für den illegalen Besitz von Schusswaffen zu erhöhen. Die Tötung im Joan XXIII reiht sich in diese Zahlen ein, während die Ermittlungen weiterhin der Geheimhaltung unterliegen und in den Berichten kein Verdächtiger genannt wird.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.

Pollar unterstützen