Mannschaftssport · Wollongong, Sydney und Brisbane

England gewinnt 34:12 gegen Papua-Neuguinea, braucht aber ein Tonga-Wunder für das WM-Halbfinale

England hat Papua-Neuguinea in Wollongong mit 34:12 besiegt, doch nun muss Tonga Samoa mit mehr als 46 Punkten Unterschied schlagen, damit England das Halbfinale der Rugby-League-Weltmeisterschaft erreicht.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Guardian, BBC und The Independent. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Wollongong, Sydney, Brisbane · Australien
Wie es dazu kam
  1. 6. MinuteMatty Ashton eröffnet den Torreigen
  2. 11. MinuteAJ Brimson trifft fünf Minuten nach Ashton
  3. HalbzeitEngland führt zur Pause 24:0
  4. SpielendeEngland gewinnt 34:12 gegen Papua-Neuguinea

Ein chaotischer Sieg in Wollongong

England besiegte Papua-Neuguinea in Wollongong mit 34:12 im letzten Gruppenspiel der Rugby-League-Weltmeisterschaft, doch der Vorsprung blieb weit unter dem, was nötig gewesen wäre. Matty Ashton eröffnete den Torreigen in der sechsten Minute, fünf Minuten später legte AJ Brimson nach. Englands Laufspiel überforderte die Abwehr von Papua-Neuguinea zunächst, George Williams bereitete einen Versuch für Dom Young vor, ehe Harry Smith einen weiteren hinzufügte. Vier unbeantwortete Versuche brachten England innerhalb der ersten 22 Minuten mit 22:0 in Führung, zur Pause stand es 24:0.

Fehler machen einen starken Start zunichte

Nach der Pause stockte Englands Schwung, und das Spiel kippte durch wiederholte Fehler. Cheftrainer Brian McDermott hatte seine Spieler vor dem Spiel zu Geduld gemahnt, doch England verlor immer wieder den Ballbesitz und kassierte Strafen. Das gab den Reihen von Papua-Neuguinea neuen Glauben zurück, und Dudley Dotoi und Gairo Voro legten für die Kumuls Versuche. England machte 21 Fehler und kam am Ende auf eine Abschlussquote von 57 Prozent. Center Herbie Farnworth wurde der Ball entrissen, als er auf die Mallinie zulief, kurz bevor Mikey Lewis einen Versuch hinzufügte, nachdem Morgan Knowles in der zweiten Halbzeit einen Versuch gelegt hatte.

Was England jetzt braucht

Englands Halbfinal-Hoffnungen hängen davon ab, dass Tonga am Sonntag, 1. November, in Sydney Samoa mit mehr als 46 Punkten Unterschied besiegt. England ging in die letzte Runde mit 68 Punkten Rückstand auf Samoa und konnte diesen Abstand mit dem Sieg über Papua-Neuguinea nur um 22 Punkte verringern. Der direkte Vergleich ist der erste Tiebreaker in der Gruppentabelle, und England hat bereits gegen Tonga verloren. Tonga hat Samoa seit 2018 nicht mehr besiegt und verlor vor zwölf Monaten in Brisbane 6:34 – eine Bilanz, die Kristian Woolfs Mannschaft in einem einzigen Spiel umkehren müsste. England ist draußen, wenn Samoa eine Niederlage vermeidet, und in 16 früheren Herrenturnieren hat England oder Großbritannien nie schlechter als den vierten Platz abgeschlossen.

Halbfinale ohne England

Zum ersten Mal in der WM-Geschichte finden die Halbfinals ohne England statt. Die Herren- und die Damenmannschaft schieden am selben Tag innerhalb weniger Stunden aus. Australien hat sich als topgesetzte Mannschaft bereits einen Halbfinalplatz gesichert, nach Siegen über Neuseeland und Fidschi. Neuseeland zieht nach, wenn es am Samstag, 31. Oktober, an der Gold Coast Fidschi besiegt. Das Finale findet am 15. November in Brisbane statt.

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