Stromnetz · Bukarest
ELCEN speist 1.860 Tonnen Heißwasser pro Stunde ein, um Verluste im Bukarester Wärmenetz auszugleichen
ELCEN muss nach eigenen Angaben 1.860 Tonnen Heißwasser pro Stunde zusätzlich in das System einspeisen, um die Verluste im Wärmenetz des Betreibers Termoenergetica auszugleichen. Das Unternehmen warnte am Sonntag, 8. November, die Belastung könne sowohl die Wärmeversorgung als auch die Stromerzeugung beeinträchtigen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Stirile ProTV, Ziare.com, G4Media.ro und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Am Sonntag, 8. November, erklärte ELCEN, es müsse 1.860 Tonnen Heißwasser pro Stunde (1.860.000 Liter) in das System einspeisen, um die Verluste im Netz von Termoenergetica auszugleichen.
Der Zusatzwasserstrom bei CET București Sud liegt laut ELCEN über 900 Tonnen pro Stunde – bei einem vertraglichen Normalstrom von 400 Tonnen und einem Notfallstrom von 600 Tonnen.
Nach Angaben von ELCEN senken die Verluste den Netzdruck und kühlen den Wärmeträger ab, sodass die Haushalte mangelhaft versorgt werden; auch die Stromerzeugung der Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen könne beeinträchtigt werden.
Der Bedarf an Zusatzwasser
In einer am Sonntag, 8. November, veröffentlichten Mitteilung erklärte ELCEN, das Bukarester Energie- und Fernwärmeunternehmen (Electrocentrale București), es müsse dem System 1.860 Tonnen Heißwasser pro Stunde (1.860.000 Liter) zuführen, um die Verluste im Wärmenetz des kommunalen Versorgers Termoenergetica auszugleichen. Diese Zahl verweise auf zahlreiche Störungen und offene Baustellen an den Heizungsanlagen in der Hauptstadt, so das Unternehmen. Wasser, das ELCEN bereits aufbereitet und auf die erforderlichen Parameter gebracht hat, geht im Transport- und Verteilnetz verloren, bevor es die Verbraucher erreicht – deshalb muss das Unternehmen das System fortlaufend nachspeisen.
Auswirkungen auf die Wärmeversorgung
ELCEN erläuterte, das Zusatzwasser sei kalt und senke beim Vermischen mit dem aus dem Netz von Termoenergetica zurückfließenden Rücklaufwasser die Temperatur des Wärmeträgers. Leckagen senkten zudem den Druck im Netz, sodass der bei den Verbrauchern ankommende Wärmeträger die optimalen Druck- und Temperaturparameter nicht mehr erreiche, was zu einer mangelhaften Versorgung der Haushalte führe. Das Unternehmen betonte, die Versorgung mit Wärmeträger zu keinem Zeitpunkt unterbrochen zu haben.
Das Heizkraftwerk CET București Sud als Beispiel
Im Kraftwerk CET București Sud liege der Zusatzwasserstrom konstant über 900 Tonnen pro Stunde, was ELCEN mit mehr als 900.000 Litern pro Stunde oder rund 15.000 Litern pro Minute beziffert. Diese Menge sei nach Angaben des Unternehmens allein nötig, um die Verluste im Termoenergetica-Netz in diesem Bereich auszugleichen. Der Vertrag sehe einen normalen Zusatzwasserstrom von 400 Tonnen pro Stunde und einen Notfallstrom von 600 Tonnen pro Stunde vor. Der gemessene Durchfluss liege damit beim Doppelten des Vertragswerts und rund 50 Prozent über dem Notfallwert, so ELCEN.
„Die Anlagen von ELCEN sind gezwungen, eine Zusatzwassermenge zu bewältigen, die sogar die für Ausnahmesituationen vorgesehene Kapazität übersteigt.“
Risiken über die Wärmeversorgung hinaus
ELCEN erklärte, die Folgen reichten über die Wärmeversorgung hinaus, da die Anlagen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen seien, die Wärme und Strom gleichzeitig erzeugten, wobei der Strom in das nationale Energiesystem eingespeist werde. Das Unternehmen nannte mehrere negative Folgen: Die Wasseraufbereitungsanlagen müssten weit größere Mengen bereitstellen, als sie für den Notbetrieb ausgelegt seien, die Aufbereitung verbrauche mehr Energie und chemische Reagenzien, und Pumpen sowie andere Anlagenteile des Zusatzwasserkreislaufs arbeiteten unter übermäßiger Belastung. ELCEN warnte zudem, sollten die Verluste anhalten, könnten die Anlagen einen Punkt erreichen, an dem sie den Wasserbedarf des Systems nicht mehr decken könnten. Die in dem verlorenen Heißwasser enthaltene Energie entspreche der Leistung eines Heißwasserkessels von 100 Gcal/h, so das Unternehmen.
Was die Erklärung nicht sagt
Die Mitteilung nennt keinen Zeitplan für die Reparatur der Leckagen oder die Schließung der offenen Baustellen an den Heizungsanlagen. Sie sagt auch nicht, wie sich die Zahl von 1.860 Tonnen pro Stunde über das Beispiel CET București Sud hinaus auf die einzelnen Kraftwerke verteilt.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Stirile ProTVELCEN wird 1.860.000 Liter Heißwasser pro Stunde einführen, um Verluste von Termoenergetica auszugleichen. Was sind die RisikenELCEN va introduce 1.860.000 de litri de apă fierbinte/oră pentru a compensa pierderile Termoenergetica. Care sunt riscurile · Original auf Rumänisch
- Ziare.comAußergewöhnliche Maßnahme im rumänischen Energiesystem angekündigt: "Das Heizmedium, das die Verbraucher erreicht, entspricht nicht mehr den ParameternMăsură excepțională anunțată în sistemul energetic din România: "Agentul termic ce ajunge la consumatori nu mai respectă parametrii · Original auf Rumänisch
- G4Media.roELCEN gibt bekannt, dass die Anlagen überlastet sind und die Energiesicherheit von Bukarest "unter Druck stehtELCEN anunță că instalațiile sunt suprasolicitate, iar siguranța energetică a Bucureștiului "este pusă sub presiune · Original auf Rumänisch
- HotNews.roWie viel Heißwasser muss stündlich in das Bukarester Netz eingespeist werden, um Verluste auszugleichen. Und das Problem ist größer als das der FernwärmeCâtă apă fierbinte trebuie injectată în rețeaua Bucureștiului în fiecare oră pentru a compensa pierderile. Iar problema e mai mare decât cea a termoficării · Original auf Rumänisch
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