Konflikte · Charkiw, Saporischschja und Tjumen
Ukraine trifft mit Drohnen Treibstofflager auf der Krim und Raffinerie in Sibirien – Russland bombardiert Saporischschja und Charkiw
Ukrainische Langstreckendrohnen trafen ein Ölterminal auf der besetzten Krim und eine Raffinerie 2.000 km tief in Russland, während russische Gleitbomben mindestens acht Zivilisten in Charkiw, Saporischschja und Sumy töteten.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Deutsche Welle, The Independent, The Guardian und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Mindestens ein Toter in einem Wohnblock in Charkiw, fünf Tote in Saporischschja und weitere in Sumy und Cherson.
Der ukrainische Präsident forderte die Zivilbevölkerung auf, die Luftalarmwarnungen zu beachten, und verwies auf russische Vorbereitungen für einen groß angelegten Angriff.
Fire Points neue Langstreckendrohnen trafen die Raffinerie Tjumen; Selenskyj bestätigte die erfolgreiche Operation.
Ein ukrainischer Drohnenangriff tötete vier und verletzte 28, woraufhin der von Moskau eingesetzte Gouverneur den Treibstoff für staatliche Unternehmen einschränkte.
Prorussische Blogger zeigen sich alarmiert, da die ukrainische Drohnenkampagne Lücken in der Moskauer Verteidigung offenlegt.
- 20.06.Gleitbomben töten fünf in Saporischschja; Bombe tötet einen bei Sumy; Drohne tötet einen in Cherson
- 20.06.Ukrainische Drohnen treffen Ölterminal in Kertsch auf der Krim und Raffinerie Tjumen in Sibirien
- 21.06.Vier Tote, 28 Verletzte bei ukrainischem Drohnenangriff auf Treibstofflager auf der Krim; öffentlicher Treibstoffverkauf eingeschränkt
Russische Angriffe auf ukrainische Städte
Russische Lenkbomben trafen in den frühen Morgenstunden des Samstags einen Wohnblock im Bezirk Cholodnohirskyj in Charkiw, wobei nach Angaben von Bürgermeister Ihor Terechow mindestens eine Person getötet und neun verletzt wurden, darunter ein 6-jähriges Kind. Rettungskräfte bargen später eine Leiche aus den Trümmern. Ein separater Drohnenangriff auf ein ziviles Auto in Charkiw am Freitagabend tötete einen Mann und verletzte die Fahrerin, wie Regionalgouverneur Oleh Synjehubow mitteilte.
Russische Gleitbomben töteten am Samstag fünf Menschen und verletzten elf in Saporischschja, berichtete Regionalgouverneur Iwan Fedorow. Neun Angriffe zerstörten oder beschädigten Wohn- und Nichtwohngebäude, und Bewohner könnten noch eingeschlossen sein. In der Nähe der russischen Grenze tötete ein Bombenangriff am Stadtrand von Sumy eine Person, und in der Region Cherson tötete ein Drohnenangriff auf ein Dorf nördlich der Stadt Cherson eine Person, so örtliche Beamte. Drei Kinder wurden durch Beschuss in Poltawa verletzt.
Selenskyj warnt vor massivem Angriff
In seiner nächtlichen Videoansprache sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj:
„Heute Nacht und in den kommenden Stunden ist es besonders wichtig, den Luftalarmwarnungen große Aufmerksamkeit zu schenken. Die Russen haben sich auf einen massiven Angriff vorbereitet. Bitte passen Sie auf sich auf.“
Tiefe Angriffe auf Russland
Selenskyj bestätigte, dass das ukrainische Unternehmen Fire Point neue Langstreckendrohnen mit einer Reichweite von über 3.000 km entwickelt habe und diese „erfolgreich eingesetzt“ worden seien gegen die Ölraffinerie Tjumen in Westsibirien, mehr als 2.000 km von der ukrainischen Grenze entfernt.
„Das ist effektive Arbeit.“
Treibstofflager auf der Krim in Flammen
In der Nacht zum Samstag griffen ukrainische Streitkräfte ein Ölterminal in Kertsch auf der besetzten Krim und ein Umspannwerk in Bilohorsk an, weitere Angriffe wurden aus Jewpatorija und Sewastopol gemeldet. Der von Moskau eingesetzte Gouverneur Sergej Aksjonow stoppte am Sonntag den öffentlichen Treibstoffverkauf und beschränkte die Lieferungen auf staatliche Unternehmen. Ein anschließender ukrainischer Drohnenangriff auf ein großes Treibstofflager auf der Krim am Sonntag tötete nach Angaben von Aksjonow mindestens vier Menschen und verletzte 28. Der zeitliche Ablauf der wichtigsten Angriffe des Tages ist unten dargestellt.
Lücken in der russischen Luftverteidigung
Nach dem Moskauer Angriff vom 18. Juni stellte der im Exil lebende russische Journalist Iwan Filippow eine wachsende Besorgnis unter prorussischen Bloggern fest, dass die Ukraine eine Lücke in der russischen Verteidigung gefunden habe.
„Sie wollen nicht, dass der Krieg aufhört – sie wollen einen effektiveren Krieg. Aber ich denke, sie verstehen sehr gut, dass diese Reformen unmöglich sind. Daher sind diese Texte tendenziell pessimistisch.“
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Deutsche WelleUkraine hits Russia-controlled Crimea in deadly drone attack
- The IndependentUkraine war live: Zelensky warns of 'massive attack' from Moscow
- The GuardianUkraine war briefing: Drones strike Russia's Tyumen oil refinery 2,000km away, says Zelenskyy
- La Repubblica.itGuerra Ucraina - Russia, le news di oggi. Raid di droni di Kiev in Crimea e Siberia
- Volodymyr Zelensky
- Präsident der Ukraine, der vor einem massiven russischen Angriff warnte und den Angriff auf die Raffinerie Tjumen bestätigte.
- Ihor Terekhov
- Bürgermeister von Charkiw, der über den Bombenangriff auf den Wohnblock berichtete.
- Ivan Fedorov
- Regionalgouverneur von Saporischschja, der fünf Todesfälle durch Gleitbombenangriffe bestätigte.
- Oleksandr Prokudin
- Regionalgouverneur von Cherson, der über einen drohnenbedingten Tod in einem Dorf berichtete.
- Alexander Moor
- Gouverneur der Region Tjumen, der über Drohnentrümmer in der Raffinerie sprach.
- Sergey Aksyonov
- Von Moskau eingesetzter Gouverneur der Krim, der nach dem Angriff auf das Treibstofflager den Treibstoffverkauf einschränkte.
- Ivan Filippov
- Im Exil lebender russischer Journalist, der die Reaktionen prorussischer Blogger auf die Luftverteidigungslücken verfolgt.
- Ruslan Leviev
- Russischer Militäranalytiker und Gründer des Conflict Intelligence Team, der die Abschussraten von Drohnen kommentierte.
- Orte
- Saporischschja, Kertsch, Moskau
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