Konflikte · Straße von Hormuz und Garden City
Trump kündigt an, die Straße von Hormuz zum US-Territorium zu erklären, während Iran die Behauptung zurückweist
Präsident Donald Trump sagte auf einer Kundgebung in Garden City, New York, dass er die Straße von Hormuz bald zum US-Territorium erklären werde, woraufhin Irans Vizeaußenminister darauf bestand, dass die Wasserstraße 'iranisch bleiben wird.' Die 60-tägige Absichtserklärung läuft am Montag, dem 17. August, aus.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von 20 Minuten, LaVanguardia, Deutsche Welle und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Bei einer Rede an einer Polizeiakademie in Garden City, New York, am 14. August sagte Trump, er werde die Straße von Hormuz 'bald zum Territorium der Vereinigten Staaten erklären', nachdem Iran besiegt sei. Ein Beamter des Weißen Hauses sagte WSJ-Journalist Brian Schwartz, der Präsident mache einen Scherz.
Vizeaußenminister Kazem Gharibabadi postete am 15. August auf X, dass die Meerenge 'iranisch war, iranisch ist und iranisch bleiben wird' und nicht 'mit einem Tweet, noch mit einem Flugzeugträger' erobert werden kann. Iran blockiert die Wasserstraße seit Kriegsbeginn am 27. Februar 2026.
Die von den Vermittlern am 14. Juni bekannt gegebene Absichtserklärung erklärte die 'sofortige und dauerhafte Einstellung der Militäroperationen.' Ihre 60-Tage-Frist läuft am Montag, dem 17. August, ab. Die Bestimmungen zur Meerenge waren so ungenau, dass das Abkommen schnell zerfiel.
Finanzminister Scott Bessent sagte am 13. August, die USA planten eine wirtschaftliche Isolation, 'wie die Welt sie noch nie gesehen hat.' Die US-Benzinpreise sind im Vergleich zum Vorkriegsniveau um mehr als 35% gestiegen. Trump sagte, er werde sich 'niemals entschuldigen' für den Krieg.
Trump sagte geplante Angriffe am 1. August ab und erklärte, Iran und andere Länder des Nahen Ostens hätten die USA gebeten, davon abzusehen. Er sagte, eine Einigung müsse die sofortige Öffnung der Straße von Hormuz und ein Ende der iranischen Atombedrohung beinhalten, und die 'Parameter eines Abkommens seien vereinbart worden.'

- 14.08.Trump sagt auf Kundgebung in Garden City, er werde die Meerenge zum US-Territorium erklären
- 15.08.Gharibabadi antwortet: Meerenge wird iranisch bleiben
- 17.08.60-Tage-Frist der Absichtserklärung läuft ab
Trumps Ankündigung
Präsident Donald Trump sagte am Freitag, den 14. August, bei einer Kundgebung an einer Polizeiakademie in Garden City, New York, dass er nach der Niederlage Irans die Straße von Hormuz zum US-Territorium erklären werde. Mit einem kleinen Lächeln, so beschrieben es Reporter, sagte Trump, die USA hätten eine „Stahlbarriere“ errichtet und kein Schiff könne die Meerenge ohne amerikanische Erlaubnis passieren. Ein Beamter des Weißen Hauses sagte dem Wall Street Journal-Journalisten Brian Schwartz, der Präsident mache „einen Scherz.“ Zwei Tage zuvor, am Mittwoch, den 12. August, hatte Trump bereits auf seiner Social-Media-Plattform geschrieben, dass „die USA die totale Kontrolle über die Straße von Hormuz haben. Ich glaube, wir werden sie behalten!“ und dass „Iran nichts dagegen tun kann.“ Teheran hat die Behauptung der Kontrolle durch die USA als „Lüge“ bezeichnet.
„Nachdem wir Iran besiegt haben, der sehr schwer besiegt wird, werde ich sehr bald die Straße von Hormuz im Wesentlichen zum US-Territorium erklären. Wir haben eine Blockade. Kein Schiff passiert, es sei denn, wir wollen es.“
Irans Reaktion
Irans Vizeaußenminister Kazem Gharibabadi antwortete am Samstag, den 15. August, mit Beiträgen auf X und bestand darauf, dass die Meerenge „iranisch war, iranisch ist und iranisch bleiben wird“ und dass sie „nur auf Befehl Irans geöffnet und geschlossen wird.“ Er warnte, solange die USA sich weigern, die Realität ihrer Niederlage zu akzeptieren und weiterhin Illusionen nachhingen, werde Iran weiterhin eine Blockade verhängen.
„Die Straße von Hormuz kann weder mit einem Tweet, noch mit einem Flugzeugträger, noch mit einem Befehl, noch mit einer Wahlkampfrede erobert werden. Iran fürchtet keine Drohungen und lässt sich nicht von Machtdemonstrationen einschüchtern.“
Die Meerenge ist seit Kriegsbeginn von Iran blockiert, während die USA eine Seeblockade gegen iranische Häfen aufrechterhalten.
Wirtschaftlicher Druck und Kosten im Inland
Finanzminister Scott Bessent sagte am Donnerstag, den 13. August, dass die USA eine wirtschaftliche Isolation Irans planen, „wie die Welt sie noch nie gesehen hat“, mit einem Sanktionspaket, das in der kommenden Woche in Kraft treten soll. Trump kündigte separat auf Fox News einen „massiven wirtschaftlichen Angriff“ gegen Iran an, unabhängig von den Entwicklungen auf See. Der Konflikt, der nach Angaben von oko.press mit israelischen und amerikanischen Bombardements am 27. Februar 2026 begann (RFI datiert den Beginn auf den 28. Februar), hat die Benzinpreise in den USA bis Freitag um mehr als 35% im Vergleich zum Vorkriegsniveau steigen lassen. Der amerikanische Automobilclub (AAA) berichtete, dass die Preise im vergangenen Jahr um ein Drittel gestiegen seien. Trump sagte auf der Kundgebung, die Amerikaner sollten akzeptieren, „ein wenig mehr für Benzin“ zu zahlen, und er werde sich „niemals entschuldigen“ für seine Entscheidung, in den Krieg zu ziehen. Der Konflikt ist unpopulär, und Trumps Zustimmungswerte haben unter der Unzufriedenheit der Haushalte über die Lebenshaltungskosten gelitten. Vizepräsident JD Vance schlug in einer separaten Rede einen etwas anderen Ton an.
Kollabierte Waffenruhe und stockende Verhandlungen
Die USA und Iran vereinbarten im April eine Waffenruhe unter pakistanischer Vermittlung, und die Vermittler gaben am 14. Juni eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) bekannt, die den Konflikt innerhalb von 60 Tagen nach Unterzeichnung formal beenden sollte. Die Absichtserklärung erklärte die „sofortige und dauerhafte Einstellung der Militäroperationen an allen Fronten.“ Diese 60-Tage-Frist läuft am Montag, dem 17. August, ab. Die Bestimmungen des Abkommens zur Straße von Hormuz waren so ungenau, dass es schnell zerfiel. Die Feindseligkeiten wurden am 6. und 7. Juli wieder aufgenommen, als Iran die Meerenge erneut schloss, Durchfahrtsgebühren verlangte und auf Handelsschiffe feuerte. Am 25. Juli erklärten die Revolutionsgarden, sie hätten nach Warnschüssen vier Schiffe gestoppt. Am 31. Juli stoppte Iran zwei Schiffe, während vier Tanker umkehrten. Am Samstag, dem 1. August, sagte Trump geplante Angriffe auf Iran ab und erklärte, die USA seien von Iran und anderen Ländern des Nahen Ostens gebeten worden, von Angriffen abzusehen, und eine Einigung müsse die sofortige, vollständige und totale Öffnung der Straße von Hormuz sowie ein Ende der iranischen Atombedrohung beinhalten. Trump sagte, die „Parameter eines Abkommens seien vereinbart worden.“
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- 20 MinutenDonald Trump plaisante sur le détroit d'Ormuz comme territoire américain
- LaVanguardiaTrump dice que declarará Ormuz territorio de EE.UU. y Teherán replica que "es y será iraní
- Deutsche WelleTrump ameaça declarar Estreito de Ormuz território dos EUA
- oko.press"Wkrótce ogłoszę cieśninę Ormuz terytorium USA
- Donald Trump
- US-Präsident, erklärte seine Absicht, die Straße von Hormuz als US-Territorium zu beanspruchen
- Kazem Gharibabadi
- Irans Vizeaußenminister, wies Trumps Anspruch auf die Meerenge zurück
- Scott Bessent
- US-Finanzminister, kündigte geplante wirtschaftliche Isolation Irans an
- JD Vance
- US-Vizepräsident, schlug in einer separaten Rede einen etwas anderen Ton an
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