Sicherheit · Oleschky und Cherson

Drohne tötet ehemalige Schuldirektorin im besetzten Oleschky nach Ende der Waffenruhe

Tetiana Hasanenko, Leiterin der ukrainischen Stadtverwaltung in Oleschky, sagte, eine ehemalige Schuldirektorin sei von einer Drohne getötet worden, nachdem die vorübergehende Waffenruhe in der besetzten Stadt abgelaufen war.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von TVP Info und Rzeczpospolita. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Oleschky, Cherson · Ukraine
Wie es dazu kam
  1. 23.10.Das Weiße Haus gibt bekannt, dass Russland und die Ukraine eine vorübergehende Einstellung der Kämpfe in Oleschky vereinbart haben
  2. 27.10.Die Waffenruhe beginnt um 3:00 Uhr ukrainischer Zeit (2:00 Uhr in Polen)
  3. 1.11.Die Waffenruhe gilt bis 22:59 Uhr ukrainischer Zeit (21:59 Uhr in Polen)
  4. 5.11.Die ukrainische Stadtverwaltung meldet, dass eine ehemalige Schuldirektorin nach Ende der Waffenruhe von einer Drohne getötet wurde

Ein Drohnenangriff nach der Waffenruhe

Tetiana Hasanenko, Leiterin der ukrainischen Stadtverwaltung in Oleschky, sagte, eine ehemalige Schuldirektorin sei durch eine Drohne getötet worden, nachdem die vorübergehende Waffenruhe in der besetzten Stadt geendet hatte. Rzeczpospolita beschreibt sie als loyal gegenüber den Behörden in Kiew; ihre Schilderung stammt aus einem Interview mit der Agentur Ukrinform, über das am 5. November berichtet wurde. Oleschky liegt rund 4 km von Cherson entfernt am linken Ufer des Dnipro, das Russland besetzt hält. Die Berichte nennen einen Todesfall, den der ehemaligen Schuldirektorin. Hasanenko sagte, ihr Team arbeite mit Menschen, die in den Tagen vor dem Interview aus der Stadt evakuiert worden seien.

„Wir erhielten die Information, dass eine ehemalige Schuldirektorin bei einem Drohnenangriff getötet wurde – selbst nach der sogenannten Waffenruhe.“

Tetiana Hasanenko

Mangel an Hilfsgütern und Zurückgebliebene

Hasanenko sagte, Menschen, die humanitäre Hilfe erhalten hätten, hätten von einem Mindestsatz an Produkten berichtet, der keine Woche reiche. Viele Bewohner, die nicht gegangen seien, hätten sich in Kellern versteckt, ohne Zugang zu aktuellen Informationen, sodass sie nicht gewusst hätten, dass eine humanitäre Mission im Gange sei. Einige hätten sich geweigert zu gehen, weil sie die russischen sogenannten Filtrationsmaßnahmen fürchteten, die sie als eingehende Überprüfungen beschrieb. Diese Bewohner, so sagte sie, hätten geglaubt, eine Evakuierung sei eine Einbahnstraße ohne Chance auf Rückkehr nach Hause. Einige Frauen hätten das Warten auf die Evakuierungsbusse aufgegeben und den Ort verlassen, im Glauben, die Busse seien bereits vorbeigefahren.

„Diejenigen, die gegangen sind, konnten nicht in Oleschky bleiben, denn in beiden Fällen wartete der Tod auf sie.“

Tetiana Hasanenko

Hasanenko sagte, die Evakuierung habe auch Menschen aufgenommen, die an der Straße auf einen Konvoi warteten.

Waffenruhe und die Rolle des Weißen Hauses

Das Weiße Haus erklärte am 23. Oktober, Russland und die Ukraine hätten eine vorübergehende Einstellung der Kämpfe in Oleschky vereinbart, um humanitäre Hilfe zu liefern und Zivilisten zu evakuieren. Die US-Regierung erklärte damals, First Lady Melania Trump habe zu der Waffenruhe beigetragen. Die Pause trat am 27. Oktober um 3:00 Uhr ukrainischer Zeit (2:00 Uhr in Polen) in Kraft und galt bis zum 1. November um 22:59 Uhr ukrainischer Zeit (21:59 Uhr in Polen). Das Büro der First Lady erklärte, sie werde Vertreter der Ukraine und Russlands im Weißen Haus treffen und eine Rede über die beendete Waffenruhe in Oleschky halten.

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