Regierung · Athen, Rethymno und Gythio
Griechenlands Premierminister sagt, Winde der Stärke 10 Beaufort machten Wasserabwürfe unmöglich, während drei Feuerwehrleute sterben und Tausende Hektar brennen
Kyriakos Mitsotakis nutzte seinen wöchentlichen Facebook-Beitrag, um sich zu dem zu äußern, was er die ersten großen Waldbrände des Sommers nannte, und räumte ein, dass selbst die Dutzende verfügbaren Flugzeuge unter den extremen Bedingungen nicht sicher fliegen konnten.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von NEWS 24/7, H Kαθημερινή, NewsIT und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Mitsotakis sagte, die Winde hätten in vielen Gebieten Stärke 10 Beaufort erreicht, was es selbst den Dutzenden verfügbaren Flugzeugen unmöglich machte, sicher Wasser abzuwerfen.
Drei Angehörige der Feuerwehr starben am 29. Juli im Dienst: zwei wurden in Südrhethymno auf Kreta von Flammen eingeschlossen, und der stellvertretende Kommandeur der Station Gythio wurde außerhalb des Brandbereichs unter Umständen aufgefunden, die nach griechischen Berichten nicht direkt mit den Flammen zusammenhingen; die Todesursache steht noch aus und wird durch eine Autopsie geklärt.
Mitsotakis sagte, es gebe Momente, in denen Wetterphänomene alle menschliche Planung und operative Kapazität übersteigen, trotz Rekordinvestitionen in den Zivilschutz.
Die Regierung versprach sofortige Unterstützung für die Betroffenen und bekräftigte, dass die Prävention mit dem menschlichen Leben als oberster Priorität ihre Brandstrategie leitet.
Griechenland bekämpft Waldbrände, die Mitsotakis als die ersten großen Brände des Sommers bezeichnete, angetrieben von Winden, die seiner Aussage nach in vielen Gebieten Stärke 10 Beaufort erreicht hatten. Griechenland hatte bereits früher in der Saison tödliche Brände erlebt, darunter einen bei Liti nahe Thessaloniki, bei dem ein Vater und sein 12-jähriges Kind starben. Drei Angehörige der Feuerwehr sind gestorben, und Satellitenschätzungen, die von griechischen Medien weitergegeben wurden, beziffern die verbrannte Fläche auf mehr als 45.000 Stremmata, etwa 4.500 Hektar, allein auf Kreta am 29. und 30. Juli, sowie mehr als 65.000 Stremmata beim Brand in Böotien und Attika.
Die Einschätzung des Premierministers
In seiner wöchentlichen Regierungsbilanz, die er am Sonntag, den 2. August 2026, auf Facebook veröffentlichte, sagte Mitsotakis, die Tage seien für das Land „äußerst schwierig“ gewesen. Er stellte fest, dass trotz erheblicher Investitionen in den Zivilschutz in letzter Zeit die Natur manchmal alle Planung übertreffe. Die Winde seien so heftig gewesen, dass Wasserabwürfe unmöglich wurden.
„In mehreren Fällen in den letzten Tagen war es nicht möglich, Wasser aufzunehmen oder abzuwerfen, weil extreme Turbulenzen Flüge unmöglich machten, sodass die Last des Kampfes fast ausschließlich auf den Menschen an der Front lag.“
Mitsotakis betonte, dass Griechenland mehr Luft- und Bodenressourcen beschafft, Personal eingestellt und die Koordination verbessert habe, die operative Realität jedoch dennoch überwältigt werden könne.
Die menschlichen Kosten
Drei Angehörige der Feuerwehr starben am 29. Juli im Dienst. Im südlichen Rethymno auf Kreta wurden der Saisonfeuerwehrmann Pantelis Diamantakis und der Feuerwehrmann Emmanouil Stratidakis von Flammen in der Nähe von Krya Vrysi eingeschlossen und außerhalb ihres ausgebrannten Dienstfahrzeugs aufgefunden. In Gythio in Lakonien wurde der stellvertretende Kommandeur der örtlichen Feuerwache, Konstantinos Laimodetis, bewusstlos außerhalb des Brandbereichs in einem Gebiet ohne aktive Front aufgefunden; griechische Berichte sagten, sein Tod scheine nicht direkt mit den Flammen zusammenzuhängen, und die Ursache stehe noch aus und werde durch eine Autopsie geklärt. Mitsotakis sprach sein Beileid aus und sagte, der Staat schulde ihren Familien die tiefste Unterstützung. Er nannte die Opfer nicht, beschrieb ihr Opfer jedoch als einen hohen Preis, der in einem ungleichen Kampf gezahlt werde.
„Ihren Angehörigen schulden wir unsere tiefste Solidarität. Und in ihrem Gedenken müssen wir die Fähigkeiten des Landes gegen immer extremere Naturphänomene kontinuierlich stärken.“
Er dankte auch allen Beteiligten: der Feuerwehr, den Freiwilligen, den Mitarbeitern des Zivilschutzes, den Sicherheitskräften, den Streitkräften und den Mitarbeitern der Kommunalverwaltung.
Die Reaktion der Regierung
Mitsotakis bestätigte, dass die Betroffenen über den staatlichen Hilfsmechanismus unterstützt würden. Er wiederholte, dass die Prävention die oberste Priorität bleibe, wobei das menschliche Leben an erster Stelle stehe, gefolgt von Eigentum und Waldökosystemen. In dem Beitrag wurden keine konkreten finanziellen Zahlen oder neuen Maßnahmen angekündigt.
„Erinnern wir uns daran, dass bei Bränden Vorbeugung Leben rettet. Und das bleibt unsere absolute Priorität: zuerst das menschliche Leben zu schützen, dann das Eigentum der Bürger und unsere wertvollen Waldökosysteme.“
Migration und Ceuta
Neben den Bränden bezog sich der Premierminister auch auf die Migrationssituation in Ceuta, der spanischen Enklave in Nordafrika. Er sagte, Migration bleibe eine der größten Herausforderungen Europas und Griechenland führe seit 2019 „eine strenge, aber faire Migrationspolitik“ durch, mit der Notwendigkeit einer wirksameren Sicherung der Land- und Seegrenzen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- NEWS 24/7Μητσοτάκης για φωτιές: "Υπάρχουν στιγμές που τα καιρικά φαινόμενα ξεπερνούν κάθε σχεδιασμό"
- H KαθημερινήΜητσοτάκης για πυρκαγιές: Αμεσα η στήριξη των πληγέντων - Προτεραιότητα η προστασία της ανθρώπινης ζωής
- NewsITΚυριάκος Μητσοτάκης για τις φωτιές: Έχουμε επενδύσει όσο ποτέ άλλοτε στην Πολιτική Προστασία αλλά υπάρχουν στιγμές που η φύση ξεπερνά κάθε ανθρώπινο σχεδιασμό
- Η ΝαυτεμπορικήΜητσοτάκης για πυρκαγιές: Υπάρχουν στιγμές που η φύση και η ένταση των καιρικών φαινομένων ξεπερνούν κάθε επιχειρησιακή δυνατότητα
- Kyriakos Mitsotakis
- Griechischer Premierminister, der in seinem wöchentlichen Facebook-Beitrag vom 2. August 2026 die Waldbrände und den Tod von drei Feuerwehrleuten anspricht.
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützen