Tennis · Paris und Turin

Djokovic scheitert in Paris in der zweiten Runde und verpasst nach der Niederlage gegen Hijikata die ATP Finals

Novak Djokovic verlor am Mittwoch, 4. November 2026, in der zweiten Runde der Paris Masters gegen den Weltranglisten-83. Rinky Hijikata und beendete damit seine Hoffnungen auf die ATP Finals in Turin. Auch Alexander Zverev verlor an diesem Tag – in seinem ersten Match als Nummer 1 der Welt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von sport.interia.pl, NOS, BBC und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Paris, Turin · Frankreich, Italien

Djokovics Aus in Paris

Novak Djokovic verlor am Mittwoch, 4. November 2026, in der zweiten Runde der Paris Masters mit 2:6, 6:3, 6:3 gegen Rinky Hijikata aus Australien. Hijikata, Nummer 83 der Welt und aus der Qualifikation gekommen, feierte nach Berichten den größten Sieg seiner Karriere – und es war das erste Mal, dass er Djokovic bezwang. Der 39-jährige Djokovic hatte in der ersten Runde den Monegassen Valentin Vacherot in drei Sätzen geschlagen und den ersten Satz in etwas mehr als 30 Minuten gewonnen. Hijikata hob sein Niveau im zweiten Satz, erzwang längere Ballwechsel und holte ihn nach fast einer Stunde mit 6:3. Das Match dauerte 2 Stunden und 16 Minuten. Djokovic vergab im Entscheidungssatz beim Stand von 2:1 drei Breakchancen und produzierte anschließend eine Serie von Fehlern, die seine Woche in Paris und seine Saison beendeten.

Was die Niederlage für Turin bedeutet

Djokovic lag im Race to Turin auf Platz 11, und nur ein Halbfinale in Paris hätte ihn in das Achterfeld der ATP Finals heben können. Bei einer Qualifikation hätte er Roger Federers Rekord von 17 Teilnahmen an dem Turnier eingestellt. Djokovic hat das Turnier siebenmal gewonnen, eine Qualifikation hätte ihm also auch die Chance auf einen achten Titel gegeben. In diesem Jahr erreichte er das Finale der Australian Open und das Halbfinale in Wimbledon, doch 2026 kam er bei keinem Turnier in ein Viertelfinale eines Masters 1000. Die Niederlage bedeutet, dass er das Saisonfinale zum erst zweiten Mal in den vergangenen 20 Saisons verpasst, in denen er fit war – das erste Mal war 2017. Taylor Fritz und Tommy Paul bleiben im Rennen um die beiden letzten Plätze, die derzeit Frances Tiafoe und Rafael Jodar innehaben.

Tiafoe, De Minaur und die weiteren Ergebnisse

Bereits am Mittwoch verlor Tiafoe mit 6:3, 1:6, 7:6 (11:9) gegen Quentin Halys aus Frankreich, was seine eigenen Qualifikationschancen an diesem Tag beendete. Anschließend verlor Alex de Minaur aus Australien mit 7:6 (7:2), 6:3 gegen Tomas Martin Etcheverry aus Argentinien – ein Ergebnis, das seinen Platz hätte sichern können. Der an sieben gesetzte Arthur Fils wird nach dem Sieg von Halys in Turin spielen und ist der erste Franzose, der sich seit Gael Monfils im Jahr 2016 qualifiziert. Alexander Zverev, der am Montag Jannik Sinner an der Spitze ablöste, verlor sein erstes Match als Topgesetzter in zwei Sätzen mit 7:6 (7:5), 6:2 nach 1 Stunde und 42 Minuten gegen Lorenzo Musetti. Zverev sagte, ihn reagiere „verärgert“ auf die Reaktionen auf seine Beförderung zur Nummer 1. Musetti besiegte Zverev zum vierten Mal in sechs Duellen und ist erst der fünfte Spieler, der einen Gegner in dessen erstem Match als Nummer 1 der Welt bezwang. Daniil Medvedev, an vier gesetzt, verlor mit 6:4, 6:4 gegen Ignacio Buse aus Peru, der auf Platz 33 steht. Zverev und Medvedev hatten sich bereits für Turin qualifiziert.

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