Film & Medien

Johnny Depp offen für Jack-Sparrow-Rückkehr, wenn Pirates of the Caribbean ein würdiges Ende bekommt

Johnny Depp sagt, er könne als Captain Jack Sparrow zurückkehren, wenn der Filmreihe ein würdiger Abschied bereitet wird. Produzent Jerry Bruckheimer spricht von laufenden Gesprächen, doch Disney hat dem Projekt noch kein grünes Licht gegeben.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von N-tv, La Razón, stern.de und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: Harald Krichel, CC BY-SA 3.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt)

Ein bedingtes Ja

Johnny Depp hat erklärt, er könne als Captain Jack Sparrow in Pirates of the Caribbean zurückkehren – aber nur, wenn das Ende der Reihe so gestaltet wird, wie er es sich vorstellt. In einem Interview mit Entertainment Tonight, über das am 3. November 2026 berichtet wurde, sagte der 63-jährige Schauspieler, die einzige Beteiligung, die er wirklich wolle, sei, der Serie zu einem besseren Abschluss zu verhelfen. Er sprach über den fünften und bislang letzten Film, der 2017 erschien und sowohl beim Publikum als auch bei der Kritik scheiterte.

„Wenn die Dinge genau dort stehen, wo sie stehen müssen, was die Frage angeht, wie sie die Pirates-Sache abschließen wollen.“

Johnny Depp, Schauspieler

Depp sagte zudem, er würde mit Produzent Jerry Bruckheimer an allem arbeiten, und fügte hinzu, er vertraue ihm und die beiden verbinde eine tiefe Freundschaft. Auf die Frage, ob er am nächsten Film mitwirken würde, formulierte er seine Antwort eher um diesen Abschied herum als um eine feste Rolle.

Produzent hält die Tür offen

Bruckheimer sagte dem Branchenmagazin Deadline im August bei D23, das Studio spreche mit Depp, ein Drehbuch sei in Arbeit und er hoffe, dass das Projekt umgesetzt werden könne. Er hat Depp auch in starken Worten gelobt und ihn einen guten Freund und großen Künstler mit unverwechselbarem Aussehen genannt. Von Deadline zitierte Insider sagten, Depps Figur werde nicht im Mittelpunkt des nächsten Films stehen; dieser konzentriere sich stattdessen auf eine neue Figur, gespielt von Margot Robbie, 36, in einer als „Evolution der Filmreihe“ beschriebenen Fortsetzung. Bruckheimer hatte sich zuvor zu Spekulationen geäußert, die Geschichte werde sich auf Robbies Figur und den Sohn von Captain Jack Sparrow konzentrieren. Berichten vom Februar zufolge schrieb Krysty Wilson-Cairns, Oscar-Nominierte für 1917, ein neues Drehbuch mit dem Ziel eines bescheideneren Budgets.

Zerwürfnis und alte Streitigkeiten

Depp sagte während seines Verleumdungsprozesses, Disney habe ihn aus den Filmen gestrichen. Amber Heard, seine Ex-Frau, wurde von einer Jury für schuldig befunden, ihn in einem Artikel der Washington Post von 2018 verleumdet zu haben; der Fall erregte weltweit Medienaufmerksamkeit. Depp gewann in drei Punkten des Verfahrens, doch sein Ruf wurde beschädigt, so stern.de. Ein Neustart der Reihe wird seit mehreren Jahren diskutiert, und ein Spin-off mit Robbie wurde gemeldet, dürfte aber nicht zustande kommen. La Razon beschrieb die Scheidung von Depp und Heard als den Faktor, der die Zukunft der Filmreihe verkomplizierte.

Andere Stimmen und offene Fragen

Gore Verbinski, Regisseur der ersten drei Filme, sagte im Januar gegenüber ScreenRant, er habe keine Pläne, zur Saga zurückzukehren. Orlando Bloom, der in der Originaltrilogie Will Turner spielte, deutete kürzlich an, es könne eine Welt geben, in der die Besetzung wieder zusammenkommt. Disney hat dem Projekt kein grünes Licht gegeben, und Details zur nächsten Fortsetzung bleiben rar. Depps Bedingung – ein Abschied, den das Studio und die Produzenten öffentlich nicht definiert haben – ist bislang der einzige feste Punkt in der Berichterstattung.

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