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Demokratin Annie Andrews gewinnt Senatssitz in South Carolina gegen die von Trump unterstützte Darline Graham

Die Demokratin Annie Andrews hat Prognosen zufolge den US-Senatssitz von South Carolina gegen Darline Graham gewonnen, die Schwester des verstorbenen Senators Lindsey Graham, die Donald Trump unterstützt hatte. Das Ergebnis war der zweite Sitz, den die Demokraten in der Wahlnacht von den Republikanern eroberten, nach Roy Coopers Sieg in North Carolina.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von RTE.ie, The New York Times, BBC und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: Rosa Pineda, United States Senate, Public domain (Wikimedia Commons, Ausschnitt)

Die Demokraten holen den Sitz in South Carolina

Die Demokratin Annie Andrews hat Prognosen zufolge am Dienstag, 3. November, den US-Senatssitz in South Carolina gewonnen und damit Darline Graham besiegt, die Schwester des im Juli verstorbenen Senators Lindsey Graham. Die Prognosen von The New York Times, CBS und der Associated Press sahen Andrews als Siegerin. Andrews, eine Kinderärztin, trat mit den Themen Bezahlbarkeit des Gesundheitssystems und Lebenshaltungskosten an und wäre die erste Frau, die South Carolina im Senat vertritt. Die letzte Demokratin, die in dem Bundesstaat ein Senatsrennen gewann, siegte 1998, also vor 28 Jahren. Europa Press zählte das Ergebnis als den zweiten Sitz der Republikaner, den die Demokraten in dieser Nacht eroberten, nach Roy Coopers Sieg in North Carolina.

Eine Amtsinhaberin, die an Boden verlor

Graham war mit dem Segen von Präsident Donald Trump in den Sitz ihres Bruders berufen worden, und Trump ermutigte sie anschließend, für eine volle sechsjährige Amtszeit zu kandidieren. Trump machte intensiv Wahlkampf für sie, und das wichtigste republikanische Komitee zur Unterstützung von Senatskandidaten gab fünf Millionen Dollar aus, um den Sitz zu halten. Graham hatte wenig politische Erfahrung, was sie im Vorwahlkampf auch einräumte. Auf die Frage nach der US-Politik gegenüber Taiwan in einer Debatte im August gab sie diese Antwort:

„Nationale Sicherheit ist nicht mein Ding, nicht mein Fachgebiet, aber ich unterstütze das Militär.“

Darline Graham, Republikanische Senatskandidatin

Andrews setzte im Wahlkampf auf die Themen Lebenshaltungskosten und Gesundheitssystem sowie auf Kritik an Washington. Sie hatte den Krieg mit dem Iran als illegal bezeichnet, während Graham erklärte, sie vertraue Trump bei Zöllen und im Krieg voll und ganz.

Eine breitere demokratische Nacht

Die Demokraten verteidigten zudem ihre Senatssitze in Georgia und New Hampshire, Rennen, die zeitweise als umkämpft gegolten hatten. Jon Ossoff, der amtierende demokratische Senator, dem Prognosen zufolge in Georgia gewinnt, sagte zu seinen Anhängern auf einer Siegesfeier:

„In umfassenden und entscheidenden Siegen haben die Amerikanerinnen und Amerikaner die Verkommenheit, die Korruption und die Unfähigkeit des Mannes namens Präsident Donald J. Trump zurückgewiesen.“

Jon Ossoff, Amtierender demokratischer Senator

In Florida lag die republikanische Senatorin Ashley Moody in einer von Reuters und USA Today zusammengestellten Auszählung rund 3 Prozentpunkte vor der Demokratin Angie Nixon – in einem Bundesstaat, den Trump 2024 mit 13 Punkten gewonnen hatte. Die Demokraten hielten zudem drei Wahlkreise im Repräsentantenhaus von Florida, die die Republikaner zu Beginn des Jahres neu zugeschnitten hatten und in denen Trump jeweils mit mindestens 9 Prozentpunkten vorn lag. Europa Press zählte zu diesem Zeitpunkt 46 demokratische gegen 38 republikanische Senatssitze, fünf Sitze fehlten zur Mehrheit.

Bisher prognostizierte Senatssitze laut Europa PressSitze
Demokraten
46 Sitze
Republikaner
38 Sitze

Daten aus dem Artikeltext

Was noch offen ist

Viele Rennen waren noch nicht entschieden. Erste Schätzungen deuteten auf einen Sieg von James Talarico im Senatsrennen in Texas und von Gina Hinojosa im Gouverneursrennen hin, doch kein großes Medium hatte die Rennen gegen Ken Paxton und Greg Abbott bisher erklärt. In Alaska, Iowa, Michigan, Maine, Ohio und Texas waren noch Millionen Stimmen nicht ausgezählt, sodass sich noch nicht beurteilen ließ, ob die Demokraten diese Ergebnisse dort wiederholen könnten. Den Republikanern wurden Prognosen zufolge die Senatssitze in Wyoming, Kentucky, Oklahoma und Tennessee zugerechnet. Europa Press erklärte eine demokratische Mehrheit im Repräsentantenhaus als nahezu bestätigt, was zusammen mit einer Senatsmehrheit den Demokraten die Kontrolle über den Kongress geben würde.

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