Motorsport · Loulé, Faro und Agadir

Dakar 2027 startet in Portugal und endet in Marrakesch – nach dem Aus für Saudi-Arabien

Die 49. Dakar ist für den 9. bis 23. Januar 2027 angesetzt, startet an der Algarve und endet in Marrakesch. Die Route umfasst 7.824 km, davon 4.341 km als Wertungsprüfungen, nachdem das Rennen aus Saudi-Arabien verlegt wurde.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von EL PAÍS, Observador, SIC Notícias und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Loulé, Faro, Agadir, Marrakesch · Portugal, Marokko
Wie es dazu kam
  1. 11.01.Ankunft in Afrika und erstes marokkanisches Biwak in Bouarfa
  2. 17.01.Ruhetag
  3. 23.01.Schlussetappe über 240 km, davon 22 km gewertet, mit Ziel in Marrakesch

Die Route

Die 49. Dakar ist für den 9. bis 23. Januar 2027 angesetzt. Sie startet an der Algarve in Portugal und endet in Marrakesch in Marokko. Die Route umfasst einen Prolog und 12 Etappen über 7.824 km, davon 4.341 km als Wertungsprüfungen. Der Prolog am 9. Januar führt über 129 km, davon 29 km gewertet, wie SAPO berichtet. Die erste Etappe am 10. Januar umfasst 100 gewertete Kilometer und startet im Raum Loulé-Faro. Die Schlussetappe am 23. Januar ist 240 km lang, davon nur 22 km gewertet, rund um Marrakesch.

Länge der Dakar-Route 2027km
Gesamtstrecke
7824 km
Wertungsprüfungen
4341 km

Daten aus dem Artikeltext

Die Überfahrt nach Afrika

Nach den Auftaktagen in Portugal zieht die Karawane am 10. Januar nach Südspanien weiter, wo die Fahrzeuge in der Nacht nach Afrika eingeschifft werden sollen. Spanien durchquert die Karawane ohne Wertung, der Einschiffungshafen ist noch nicht bestätigt. Die Fahrzeuge erreichen Nador und fahren dann weiter nach Bouarfa, wo das erste marokkanische Biwak liegt und das am 11. Januar erreicht werden soll. Marokko ist Gastgeber für 11 der 12 Etappen und einen Ruhetag in Agadir, entlang der Route sind sechs Biwaks geplant.

Warum das Rennen Saudi-Arabien verlässt

Die Organisatoren hatten bereits früher entschieden, das Rennen wegen des Konflikts im Nahen Osten nicht in Saudi-Arabien auszutragen; laut SAPO machte dieser eine Präsenz im Königreich nicht tragfähig. Die Amaury Sport Organisation erklärte, das Rennen werde 2027 ausnahmsweise nach Europa und Afrika verlegt, bevor es 2028 zur 50. Ausgabe nach Saudi-Arabien zurückkehre. Die Entscheidung fiel in Abstimmung mit dem saudischen Automobil- und Motorradverband und mit Unterstützung von FIA und FIM. Renndirektor David Castera sagte, die Organisatoren hätten nur wenig Zeit für die Vorbereitung der neuen Ausgabe gehabt.

„Trotz der knappen Zeit haben wir eine echte Dakar entworfen.“

David Castera

Nennungen und Abnahmen

Die ASO dankte mehr als 350 Teilnehmern, die sich trotz monatelanger Unsicherheit bereits angemeldet haben. Am Start sind Autos, Motorräder, Lkw, Quads sowie die Kategorien Challenger und SSV. Auch die Dakar Classic für Oldtimer und die Future Mission 1000 für emissionsfreie oder Hybrid-Fahrzeuge werden ausgetragen. Zudem ist ein Programm Dakar Saudi Next Gen geplant. Der Assistance-Park soll am 5. Januar am Stadion der Algarve öffnen, die technischen und administrativen Abnahmen sind für den 6. bis 8. Januar angesetzt.

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Quellen und Kontext

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