Film & Medien · Taormina
Russell Crowe beim Taormina Film Fest: ‚Ich war verrückt am Gladiator-Set‘ und schwärmt von Ultimo
Russell Crowe erhielt beim Taormina Film Festival einen Preis für sein Lebenswerk, sprach über die intensiven Dreharbeiten zu Gladiator, verriet den Druck Hollywoods, eine Sexszene einzubauen, und lobte den italienischen Singer-Songwriter Ultimo.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Rai news, AGI, Corriere della Sera und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Russell Crowe erhielt beim Taormina Film Festival einen Preis für sein Lebenswerk und hielt eine teilweise auf Italienisch gehaltene Rede, in der er Ultimos Liedtexte zitierte, um junge Künstler zu inspirieren.
Crowe sagte, er sei am ersten Drehtag mit einer Axt im Gesicht getroffen worden und habe jede Szene selbst gespielt, entgegen dem Rat älterer Schauspieler. Er räumt nun ein, dies aufgrund anhaltender Sehnenschäden zu bereuen.
Hollywood-Verantwortliche drängten auf eine Sexszene in Gladiator. Crowe lehnte ab mit der Begründung, dies würde den moralischen Kern des Films – Erlösung – auslöschen, den er für das anhaltende Fernsehpublikum verantwortlich macht.
Crowe erklärte, die Fortsetzung habe die Erwartungen an den Kinokassen nicht erfüllt, weil die Produzenten das moralische Herz des ersten Films nicht verstanden hätten.
Crowe bezeichnete sich selbst als großen Fan von Ultimo und seinem Album ‚Solo‘. Als er erfuhr, dass Ultimo die Roma unterstützt, scherzte Crowe, ein Lazio-Fan, er verzeihe ihm, weil seine Musik über den Fußball hinausgehe.

Lebenswerk-Preis auf Sizilien
Russell Crowe kehrte zum Taormina Film Festival zurück, um einen Preis für sein Lebenswerk entgegenzunehmen. Der Oscar-prämierte Schauspieler sprach im Teatro Greco teilweise auf Italienisch zum Publikum und ermutigte junge Künstler, ihren Träumen zu folgen. Er schilderte den 30-jährigen Weg von ehrgeizigen Rollen zur weltweiten Anerkennung und zitierte Ultimos Liedtext „Ero il bambino che contava le stelle“ (Ich war das Kind, das die Sterne zählte), um zu verdeutlichen, dass er immer noch seine Träume verfolgt.
‚Ich war verdammt verrückt‘ am Gladiator-Set
Crowe erinnerte sich an den ersten Drehtag von Gladiator im Jahr 1999 als Schock. Er fand sich zwischen 700 römischen Soldaten und 400 Barbaren wieder, mit Hunderten von Pferden und Katapulten. Eine Klinge traf sein Gesicht, und ein Stuntman schnitt ihm in die Nase, sodass das Maskenteam die Wunde bei Crowe nachbilden musste.
„In diesem Alter, 1999, war ich verdammt verrückt.“
Sexszene aus moralischen Gründen abgelehnt
Die Studios drängten ihn, eine Sexszene in Gladiator einzubauen. Crowe wehrte sich und argumentierte, dass der Kern des Films die Erlösung sei, nicht die Rache.
„Es ist eine Geschichte der Erlösung, nicht der Rache. Deshalb mochten es Frauen mehr als Männer. Sex hätte den moralischen Kern ausgelöscht.“
Gladiator II gescheitert: Fehlender moralischer Kern
Crowe scheute sich nicht, die Fortsetzung von 2024 zu kritisieren, die seiner Meinung nach an den Kinokassen hinter den Erwartungen zurückblieb.
„Sie erreichte nicht die erwarteten Kasseneinnahmen, sie scheiterte, weil sie den moralischen Kern des ersten Films nicht verstanden.“
Ultimo-Fan und Sternezähler
Auf dem roten Teppich und während seines Meisterkurses drückte Crowe wiederholt seine Bewunderung für den italienischen Singer-Songwriter Ultimo aus.
„Ich bin ein großer Fan von Ultimo, besonders von seinem Album ‚Solo‘.“
„Er ist Roma-Fan? Ich entschuldige ihn, ich verzeihe ihm. Seine Musik geht weit über seine Fußballmannschaft hinaus.“
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Rai newsRussell Crowe: "Ai temi del Gladiatore ero un pazzo: ogni minuto che vedete del film sono io"
- AGIRussell Crowe stupisce tutti: 'Sono un grande fan di Ultimo'
- Corriere della SeraRussell Crowe: "Signori, al mio segnale scatenate l'inferno. Hollywood mi fece pressioni per girare scene di sesso nel Gladiatore"
- AGIRussell Crowe: 'Sul set del Gladiatore ero pazzo. Sarò Unabomber e sfiderò Highlander'
- Russell Crowe
- Oscar-prämierter Schauspieler, der beim Taormina Film Festival 2026 einen Preis für sein Lebenswerk erhielt.
- Ridley Scott
- Regisseur von Gladiator, über den Crowe beim Festival sprach.
- Ultimo
- Italienischer Singer-Songwriter, der von Crowe während des Festivals gelobt wurde; Crowe ist ein Fan seines Albums ‚Solo‘.
- Orte
- Rom
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