Tennis · London

Maja Chwalińska erhält Wildcard für Wimbledon und soll im Hauptfeld gesetzt werden

Die Roland-Garros-Finalistin, die auf Platz 21 der Weltrangliste steht, aber aufgrund einer früheren Anmeldefrist nicht direkt qualifiziert war, hat am Dienstag von den Wimbledon-Verantwortlichen eine Wildcard für das Einzel-Hauptfeld erhalten. Sie wird auch gesetzt sein, wenn das Turnier am 29. Juni beginnt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von naTemat.pl, sport.interia.pl, Do Rzeczy und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

London · Vereinigtes Königreich
Wie es dazu kam
  1. 22.06.Neue WTA-Rangliste und Wimbledon-Setzliste werden veröffentlicht; Chwalińska als gesetzt bestätigt
  2. 29.06.Hauptfeld von Wimbledon beginnt
  3. 12.07.Finale im Dameneinzel von Wimbledon

Von der Qualifikation ins Finale: Chwalińskas Durchbruch in Roland Garros

Zu Beginn von Roland Garros stand Maja Chwalińska auf Platz 114 der Weltrangliste und musste sich durch die Qualifikation kämpfen. Sie ist die erste Frau in der Geschichte, die aus der Qualifikation heraus ein Grand-Slam-Finale erreichte und auf Weltranglistenplatz 21 sprang. Diese Platzierung hätte normalerweise einen direkten Startplatz im Hauptfeld von Wimbledon garantiert, doch die Meldeliste für das Rasen-Major schloss am 18. Mai, als sie noch außerhalb der Top 100 lag.

Die Wildcard-Ankündigung

Am Dienstag, den 16. Juni, veröffentlichte Wimbledon seine Wildcard-Liste. Chwalińska war eine von acht Wildcards im Dameneinzel und die einzige nicht-britische Empfängerin unter den sieben bisher bekanntgegebenen Namen. Ein weiterer Platz muss noch vergeben werden. Die Entscheidung wurde nach ihrer Leistung in Paris allgemein erwartet, war aber keineswegs selbstverständlich; Quellen weisen darauf hin, dass einer französischen Spielerin in einer ähnlichen Position ein Jahr zuvor keine Wildcard gewährt wurde.

„Sie hat auch sehr von ihrer Bescheidenheit profitiert, die den Briten aufgefallen ist. Sie schätzen diesen Charakter sehr. Chwalińska ist zu einer sehr jungen Botschafterin Polens geworden, nicht nur im Tennis. Die Briten sagten, sie sei ein Hauch frischer Luft im Sport.“

Victor Archutowski, Ehemaliger Manager von Agnieszka Radwańska

Die Williams-Schwestern und der verbleibende Platz

Weder Serena noch Venus Williams erhielten in diesem Durchgang eine Wildcard für das Einzel, das Duo bekam jedoch eine Wildcard für das Damendoppel, wo sie gemeinsam antreten werden. Spekulationen in Tennis-Kreisen deuten darauf hin, dass die letzte Einzel-Wildcard noch an eine der Schwestern gehen könnte.

Reaktion des Teams: 'Zeit, an die Arbeit zu gehen'

Chwalińskas Manager, Piotr Szczypka, erfuhr von der Entscheidung per offizieller E-Mail im selben Moment, als die Nachricht öffentlich bekannt wurde. Er beschrieb seine Reaktion als erfreut, aber gelassen, und wies darauf hin, dass die Spielerin gerade von einem kurzen Urlaub zurückgekehrt sei und sofort das Training wieder aufgenommen habe. Ein weiteres Mitglied ihres Teams, Aleksandra Musiał, gab die Reaktion der Spielerin selbst wieder.

„Maja hat einen Brief an die Veranstalter geschrieben, in dem sie um eine Wildcard bat. Ihre Reaktion war: Jetzt müssen wir an die Arbeit gehen.“

Aleksandra Musiał, Mitglied von Chwalińskas Team

Später am Tag versuchte Szczypka, Chwalińska in eine Live-Fernsehübertragung zu schalten, aber sie war nicht erreichbar. Er scherzte, sie würde ihm eine Standpauke halten, wenn er ihr Training unterbreche, und fügte hinzu: „Sie ist wahrscheinlich zurück zum Training gegangen.“

Gesetzter Status und nächste Schritte

Da Chwalińska bei der Veröffentlichung der offiziellen Rangliste am 22. Juni innerhalb der Top 32 sein wird – sie steht derzeit auf Platz 21 und kann in dieser Woche von höchstens vier Spielerinnen überholt werden – wird sie in Wimbledon gesetzt sein. Das bedeutet, dass sie vor der dritten Runde auf keine andere gesetzte Gegnerin treffen kann. Die 139. Ausgabe der Championships läuft vom 29. Juni bis zum 12. Juli, die Qualifikation beginnt am 22. Juni. Chwalińska gesellt sich zu fünf weiteren Polinnen im Hauptfeld: Iga Świątek, Magdalena Fręch, Magda Linette, Linda Klimovicova und Katarzyna Kawa.

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Orte
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