
Chwalińska trifft in Wuhan auf Sherif und kämpft nach zwei Niederlagen in Folge um den Einzug in die zweite Runde
Maja Chwalińska, Nummer 22 der WTA-Weltrangliste, trifft im Einzel von Wuhan auf die an Position 52 geführte Sherif. Die Siegerin spielt in der nächsten Runde gegen Marie Bouzkova, Nummer 28. Zudem tritt Chwalińska im Doppel mit Nikola Bartunkova an.
Einzelmatch in Wuhan
Maja Chwalińska, Nummer 22 der WTA-Weltrangliste, spielt im Einzel beim WTA-1000-Turnier in Wuhan, China, gegen die an Position 52 geführte Sherif. Ein am 13. Oktober veröffentlichter Liveblog von TVN24 führte die Partie als laufend und wies darauf hin, dass der Text noch aktualisiert werde; ein Ergebnis liegt in diesen Quellen daher nicht vor. Die Siegerin des Matches trifft in der nächsten Runde auf Marie Bouzkova, Nummer 28 der Weltrangliste.
Drittes Duell mit Sherif
Es ist das dritte Profi-Duell der beiden Spielerinnen. Die Ägypterin Sherif besiegte Chwalińska 2021 in Paris, im Jahr des Pariser Turniers, bei dem Chwalińska verlor. Bei einem Challenger-Turnier in Florianopolis Ende 2024 gewann Chwalińska in drei Sätzen. Chwalińska reiste nach zwei Niederlagen in Folge nach Wuhan, das Einzelmatch ist ihr erster Schritt im Turnier.
Auch im Doppel im Einsatz
Chwalińska tritt zudem im Doppel an, an der Seite von Nikola Bartunkova. In der ersten Runde treffen sie auf die an Nummer sieben gesetzte Elise Mertens aus Belgien und Diana Sznajder. Polsat Sport veröffentlichte seine Live-Berichterstattung zu diesem Doppel am 12. Oktober. Bartunkova hatte beim WTA-1000-Turnier in Peking das Halbfinale erreicht und dabei unter anderem Aryna Sabalenka besiegt, die Nummer zwei der Weltrangliste.
Form vor Wuhan
Chwalińska erreichte das Halbfinale des WTA-500-Turniers in Singapur, wo sie Leylah Fernandez besiegte – was bei ihren Anhängern Hoffnungen weckte. Beim China Open in Peking verlor sie ihr erstes Match gegen Dajana Jastremska mit 3:6, 1:6. Seit ihrem Einzug ins Finale der French Open hat Chwalińska bei WTA-1000- und Grand-Slam-Turnieren nur ein Match gewonnen. Ihre jüngsten Ergebnisse waren schwankend, und die Turniere, die sie nun bestreitet, sind neu für sie.
Erwartungen aus dem Studio
In der Sendung Studio Sport fragte Moderator Dawid Góra, ob die Zuschauer bei Turnieren wie Peking oder Wuhan Siege von Chwalińska erwarten dürfen. Marek Funjan antwortete, von ihr Turniersiege auf dem 1000er-Niveau zu erwarten, wäre mindestens absurd.
Furjan sagte, er erwarte, dass sie sich in den Top 50 oder 60 der Rangliste halte, wobei ein Bereich von 30 bis 40 möglich sei, und bezeichnete ihr Ergebnis in Wuhan als schwer vorherzusagen, weil Platzgeschwindigkeit und Bedingungen eine Rolle spielten. Er verglich ihr Spiel mit dem von Iga Świątek und sagte, Chwalińska sei stärker von ihren Gegnerinnen abhängig.
Maja ist weniger schnell, sie dominiert auf dem Platz nicht, sie kann einem das Leben zur Hölle machen und einen dazu bringen, die Tasche zu packen und in die Kabine zu gehen.
Furjan und Adam Romer sagten, Chwalińska sammle wertvolle Erfahrung und lerne neue Spielorte kennen. Furjan erwartet, dass ihre Ergebnisse in den kommenden Monaten mit den Bedingungen steigen und fallen werden, die ihr auf manchen Plätzen entgegenkommen und auf anderen gegen sie arbeiten.


