Mannschaftssport · Las Vegas und Raleigh
Carolina Hurricanes besiegen Vegas Golden Knights 3:0 und sichern sich zweiten Stanley-Cup-Titel
Die Carolina Hurricanes besiegten die Vegas Golden Knights in Spiel 6 des Stanley-Cup-Finales mit 3:0 und holten sich damit ihre erste Meisterschaft seit zwanzig Jahren.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von rts.ch, SRF News, Blick.ch und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Carolina holte sich den ersten Stanley Cup seit 2006 und besiegte Vegas im Spiel 6 auswärts mit 3:0.
Der Cheftrainer war während der Meisterschaft 2006 Kapitän und führt das Team nun zu einem weiteren Titel.
Die Hurricanes verloren in den gesamten Playoffs nur drei Spiele, fegten zwei Runden und gewannen 16 von 19 Begegnungen.
Torwart Brandon Bussi verzeichnete einen Shutout mit 23 Paraden – zum ersten Mal blieb Vegas im Finale torlos.
- 15.06.1. Drittel (4. Min.): Taylor Hall eröffnet den Torreigen
- 15.06.2. Drittel (34. Min.): Jackson Blake erhöht auf 2:0
- 15.06.3. Drittel (59. Min.): Nikolaj Ehlers erzielt Empty-Net-Goal
Carolina gewann den zweiten Stanley Cup der Franchise-Geschichte und den ersten seit 2006 nach einem dominanten 3:0-Auswärtssieg in Las Vegas. Die Hurricanes nutzten ihre erste Chance, die Serie zu entscheiden, und beendeten das Finale mit drei Siegen in Folge, nachdem sie nach drei Spielen mit 2:1 zurückgelegen hatten.
Spiel 6: Shutout
Taylor Hall eröffnete den Torreigen nach nur vier Minuten im Spiel mit einem Konter, bei dem er den Torhüter der Golden Knights, Carter Hart, überwand. Jackson Blake erhöhte in der 34. Minute auf 2:0, und dieser Spielstand hielt bis zur letzten Minute, als Nikolaj Ehlers ins leere Tor traf und den 3:0-Endstand besiegelte. Hurricanes-Torwart Brandon Bussi hielt alle 23 Schüsse, die auf ihn abgegeben wurden, und verzeichnete einen Shutout im entscheidenden Spiel um den Titel.
Dominanz in den Playoffs
Carolina erlitt in der gesamten Nachsaison nur drei Niederlagen, davon zwei im Finale. Die ersten beiden Runden endeten mit 4:0-Sweeps gegen die Ottawa Senators und die Philadelphia Flyers. Im Finale der Eastern Conference gegen Montreal gab es eine einzige Niederlage in Spiel 1, bevor vier Siege in Folge folgten. Vegas gelang nach Spiel 3 eine 2:1-Serienführung, aber mit Ergebnissen von 5:3 und 4:2 in den Spielen 4 und 5 schwang das Momentum zurück zu den Hurricanes.
- Ottawa Senators
- 0 Siege
- Philadelphia Flyers
- 0 Siege
- Montreal Canadiens
- 1 Siege
- Vegas Golden Knights
- 2 Siege
Daten aus dem Artikeltext
Vom Kapitän zum Trainer
Rod Brind'Amour, der die Hurricanes während ihrer Meisterschaftssaison 2006 als Kapitän anführte, hebt nun als Cheftrainer den Pokal. Das Franchise mit Sitz in Raleigh, North Carolina, erzielte in der regulären Saison 113 Punkte – nur der zweite Platz hinter Colorados 121 – und startete dann in die nahezu perfekte Playoff-Kampagne.
Bemerkenswerte Leistungen
Nikolaj Ehlers, der einen Teil seiner Jugend in der Schweiz verbrachte, beendete seine Saison mit 33 Toren und 55 Vorlagen in 99 Einsätzen. Stürmer Jordan Staal, der in allen vorherigen Finalspielen getroffen hatte, blieb in Spiel 6 ohne Torerfolg. Vegas' Ersatztorwart Akira Schmid, gebürtig aus Bern, blieb während der gesamten Playoffs auf der Bank, während die Niederlage der Golden Knights ihnen einen zweiten Titel nach 2023 verwehrte.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- rts.chLes Carolina Hurricanes triomphent des Vegas Golden Knights et soulèvent la Coupe Stanley
- SRF NewsSieg in Spiel 6 in Las vegas - Die Carolina Hurricanes gewinnen den Stanley Cup
- Blick.chCarolina gewinnt zum zweiten Mal den Stanley Cup
- watson.ch/Die Carolina Hurricanes krönen sich nach brillanten Playoffs zum NHL-Champion
- Taylor Hall
- Stürmer der Hurricanes, erzielte das erste Tor in Spiel 6
- Jackson Blake
- Stürmer der Hurricanes, erzielte das zweite Tor in Spiel 6
- Nikolaj Ehlers
- Stürmer der Hurricanes, erzielte das Empty-Net-Goal in Spiel 6 und beendete die Saison mit 33 Toren und 55 Vorlagen
- Brandon Bussi
- Torwart der Hurricanes, verzeichnete einen Shutout mit 23 Paraden im spielentscheidenden Cup-Finale
- Rod Brind'Amour
- Cheftrainer der Hurricanes, ehemaliger Kapitän während der Meisterschaftssaison 2006
- Carter Hart
- Torwart der Vegas Golden Knights, kassierte drei Gegentore in Spiel 6
- Akira Schmid
- Ersatztorwart der Vegas Golden Knights aus der Schweiz, kam in den Playoffs nicht zum Einsatz
- Jordan Staal
- Stürmer der Hurricanes, blieb in Spiel 6 ohne Torerfolg, nachdem er in jedem der vorherigen Finalspiele getroffen hatte
- Orte
- Las Vegas
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