Fußball · Leeuwarden und Deventer
Cambuur-Go Ahead Eagles beim Stand von 4:0 nach Feuerwerk der Gästefans abgebrochen
Schiedsrichter Serdar Gözübüyük brach die Eredivisie-Partie am Samstag, 31. Oktober, ab, nachdem zum zweiten Mal aus dem Gästeblock Feuerwerk gezündet worden war. Die restlichen Minuten werden später ohne Zuschauer nachgeholt, an einem noch unbekannten Termin.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von NOS, de Volkskrant und gelderlander.nl. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Schiedsrichter Serdar Gözübüyük brach die Partie Cambuur-Go Ahead Eagles nach einer zweiten Runde Feuerwerk endgültig ab, als Cambuur je nach Quelle in der 80. bis 82. Minute mit 4:0 führte.
Der Gelderlander berichtet, dass neun Minuten plus Nachspielzeit in der Woche nach dem Spiel in Leeuwarden ohne Zuschauer gespielt werden müssen; ein Termin steht noch nicht fest.
Nach der Partie Cambuur-Feyenoord zu Beginn dieser Saison bricht der KNVB ein Spiel nun sofort ab, wenn Feuerwerk in Richtung Spielfeld geworfen wird oder in einem anderen Fanblock landet.
- Erstes FeuerwerkGo-Ahead-Anhänger zünden nach dem 4:0 von Cambuur Feuerwerk
- Halbstündige UnterbrechungDer Schiedsrichter schickt beide Mannschaften in die Kabinen, das Spiel steht etwa eine halbe Stunde still
- Kurze FortsetzungNach der Unterbrechung wird das Spiel für sehr kurze Zeit wieder angepfiffen
- Endgültiger AbbruchSchiedsrichter Serdar Gözübüyük bricht die Partie nach neuem Feuerwerk ab
Feuerwerk und eine halbe Stunde Unterbrechung
Cambuur führte 4:0, als die Eredivisie-Partie gegen Go Ahead Eagles am Samstag, 31. Oktober, unterbrochen wurde. Ismaël Baouf brachte die Gastgeber früh per Kopf in Führung, und Billy van Duijl köpfte kurz vor der Pause das 3:0. Rafik El Arguioui erhöhte auf 4:0, und laut NOS wurde danach erstmals von Go-Ahead-Anhängern Feuerwerk gezündet. Zuvor hatte Søren Tengstedt für die Gäste den Pfosten getroffen, und Tengstedt und Thibo Baeten hatten auch nach der Pause noch Chancen.
Schiedsrichter Serdar Gözübüyük schickte beide Mannschaften nach dem ersten Feuerwerk in die Kabinen, und das Spiel wurde nach etwa einer halben Stunde fortgesetzt. Der Gelderlander berichtet, dass die Partie zu diesem Zeitpunkt bereits 31 Minuten stillgestanden hatte und dass von Go-Ahead-Anhängern zu mehreren Zeitpunkten des Spiels Feuerwerk gezündet worden war, auch in der ersten Halbzeit. Die Quellen nennen die Minute der Unterbrechung unterschiedlich: NOS nennt die 82. Minute, der Gelderlander die 81., de Volkskrant die 80., als Go Ahead mit 0:4 in Rückstand geriet.
Das Spiel lief nur sehr kurz weiter, dann folgte neues Feuerwerk, und der Schiedsrichter brach die Partie endgültig ab. Der Gelderlander berichtet, dass die Unparteiischen zunächst vorgehabt hätten, das Spiel nach der ersten Unterbrechung zu Ende zu bringen, doch der Versuch ging direkt nach dem Wiederanpfiff erneut schief.
Warum das Spiel nicht zu Ende gespielt wurde
Der Gelderlander bringt das verschärfte Protokoll des KNVB mit der Partie Cambuur-Feyenoord zu Beginn dieser Saison in Verbindung, als Feyenoord-Anhänger Feuerwerk in Richtung Spielfeld und auf andere Fans geworfen hatten. Nach den überarbeiteten Regeln führt Feuerwerk, das in Richtung Spielfeld geworfen wird, zu einem sofortigen Abbruch, und dasselbe gilt, wenn Feuerwerk in einem anderen Fanblock landet. Van Dop sagte, die KNVB-Regeln verlangten eine sofortige Unterbrechung, beide Vereine hätten jedoch das lokale Dreieck gebeten, die Partie zu Ende spielen zu lassen.
Die verbleibenden neun Minuten plus Nachspielzeit müssen in Leeuwarden gespielt werden, wobei Go Ahead in der Woche nach dem Spiel ins Cambuur-Stadion zurückkehrt. Der Gelderlander berichtet, dass der Rest ohne Zuschauer gespielt wird und noch kein Termin feststeht.
Reaktion des Vereins
Go-Ahead-Eagles-Direktor Jan-Willem van Dop sagte gegenüber ESPN, einige wenige Randalierer verdürben allen anderen das Spiel. Er sagte, nach dem Abbruch habe er sich für eine kleine Gruppe von Fans geschämt. Er hoffe, der Verein könne hart gegen die Anhänger vorgehen, die auf den Kameras zu sehen sind.
„Es ist wirklich schade, dass es ein paar Leuten gelingt, allen anderen alles zu verderben, und das stört mich am meisten. Das passt nicht zu Go Ahead Eagles.“
Van Dop kritisierte zudem die Kontrollverfahren im Stadion: Die Anhänger hätten nicht durchsucht werden können, es sei nur Abklopfen möglich gewesen, und die Ordnungskräfte hätten machtlos gewirkt. Er sagte, der Verein habe keine Lust, für zehn Minuten Spiel zurückzureisen, und er hoffe, der KNVB überprüfe seine Regeln. Seiner Ansicht nach hätte die Partie einfach mit 4:0 enden müssen.
„Ich schäme mich für eine kleine Gruppe von Anhängern, die es für den Verein und für einen großen Teil der Fans im Gästeblock verdorben hat.“
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- NOSCambuur-Go Ahead beim Stand von 4-0 abgebrochen nach Feuerwerk, Spiel wird nicht zu Ende geführtCambuur-Go Ahead bij 4-0 gestaakt na vuurwerk, duel wordt niet uitgespeeld · Original auf Niederländisch
- de VolkskrantSpiel zwischen Cambuur und Go Ahead wegen Feuerwerks endgültig abgebrochenWedstrijd tussen Cambuur en Go Ahead definitief gestaakt om vuurwerk · Original auf Niederländisch
- gelderlander.nlCambuur-Go Ahead wegen Feuerwerks abgebrochen, Go Ahead-Direktor wütend auf „Unruhestifter“ und fordert andere RegelnCambuur-Go Ahead gestaakt door vuurwerk, Go Ahead-directeur woedend op 'raddraaiers' en pleit voor andere regels · Original auf Niederländisch
- Serdar Gözübüyük
- Schiedsrichter, der die Partie nach der zweiten Runde Feuerwerk abbrach
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