Sicherheit · Armagh

Polizei ermittelt nach gemeldeter Körperverletzung, nachdem Enoch Burke Erzbischof McDowell konfrontiert hat

Die Polizei in Nordirland ermittelt wegen einer gemeldeten Körperverletzung zum Nachteil des Erzbischofs der Church of Ireland, John McDowell, nachdem der frühere Lehrer Enoch Burke ihn am Donnerstag, 29. Oktober, in der St.-Patrick-Kathedrale in Armagh konfrontiert hatte.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von RTE.ie, Evening Standard, TheJournal.ie und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Armagh · Vereinigtes Königreich
Wie es dazu kam
  1. 29. Oktober, Konfrontation an der KathedraleBurke konfrontiert Erzbischof McDowell in der St.-Patrick-Kathedrale in Armagh
  2. 29. Oktober, Anordnung des High CourtRichter Brian Cregan verhängt weitere Geldstrafen von 30.000 Euro gegen Burke
  3. 30. Oktober, Bestätigung der PolizeiDie Polizei bestätigt Ermittlungen zu einer Anzeige wegen Körperverletzung zum Nachteil eines Geistlichen

Die Konfrontation in Armagh

Der frühere Lehrer Enoch Burke konfrontierte John McDowell, den Erzbischof von Armagh der Church of Ireland und Primas von ganz Irland, am Donnerstag, 29. Oktober in der St.-Patrick-Kathedrale in Armagh. Auf Social Media veröffentlichte Aufnahmen zeigen, wie Burke bei der Auseinandersetzung den Arm des Erzbischofs packt; die Kirche erklärte, die Szene habe sich auf dem Gelände der Kathedrale abgespielt. Burke teilte das Video auf seinem X-Konto, sein Bruder Josiah verbreitete es über ein YouTube-Konto. Die Kirche erklärte, Burke und Mitglieder seiner Familie hätten den Erzbischof nach einem Trauergottesdienst für einen Kollegen angesprochen, an dem er teilgenommen hatte. In den Aufnahmen fragt Burke, warum McDowell geschwiegen habe, während Burke 700 Tage im Gefängnis verbrachte, und McDowell entgegnet ihm, er werde tätlich angegriffen, und kündigt an, Burke bei der Polizei zu melden. Berichte besagen, die Begegnung habe sich bis zur Tür der Residenz des Erzbischofs fortgesetzt, wo der Erzbischof und der Dekan der Kathedrale das See House betraten.

Polizeiliche Ermittlungen und Reaktion der Kirche

Die Polizei in Nordirland hat ein Ermittlungsverfahren zu einer Anzeige eingeleitet, wonach ein Geistlicher tätlich angegriffen worden sei. Ein Sprecher der PSNI bestätigte die Untersuchung und erklärte, die Ermittlungen dauerten an. In der Erklärung wurde weder die Person genannt, die angegriffen worden sein soll, noch ein Tatverdächtiger benannt. Die Kirche erklärte, der Erzbischof, weitere anwesende Geistliche und die Kirchenbehörden würden die Polizei bei ihren Ermittlungen unterstützen. In ihrer Erklärung teilte die Kirche mit, sie sei über das Verhalten der Familie zutiefst beunruhigt.

„Es ist ein Anlass tiefer Sorge und Trauer, dass die Familie Burke dies für einen geeigneten Moment hielt, den Erzbischof zu konfrontieren.“

Church of Ireland

Gerichtsbeschlüsse als Hintergrund des Streits

Burke war in fünf getrennten Zeiträumen wegen Missachtung des Gerichts in Haft, insgesamt mehr als 700 Tage, und wurde zuletzt am 1. Juli nach Ende des Schuljahres freigelassen. Der Streit geht auf eine Aufforderung der damaligen Schulleiterin der Wilson's Hospital School im County Westmeath aus dem Jahr 2022 zurück, Mitarbeiter sollten einen Schüler mit einem neuen Namen und Pronomen ansprechen. Burke, ein evangelikaler Christ aus dem County Mayo, argumentiert, die Anweisung sei verfassungswidrig und verletze sein Recht, seine religiösen Überzeugungen zu äußern. Richter haben wiederholt erklärt, seine Haft betreffe seine Weigerung, Anordnungen zu befolgen, sich von der Schule fernzuhalten. Eine dauerhafte Unterlassungsverfügung, die ihm den Aufenthalt auf dem Schulgelände ohne Zustimmung des Schulvorstands untersagt, besteht weiterhin.

Anordnung des High Court am selben Tag

Am selben Tag wie die Konfrontation verhängte Richter Brian Cregan weitere Geldstrafen von 30.000 Euro wegen Verstößen Burkes gegen eine Unterlassungsverfügung gegen das Betreten des Schulgeländes. Die offenen Geldstrafen belaufen sich nach Angaben des Gerichts nun auf 238.268,18 Euro. Der Richter ordnete an, dass Burke innerhalb von drei Wochen eine Vermögensauskunft vorlegen muss, während er weitere Schritte zur Beitreibung der Geldstrafen prüft. Zudem änderte er eine Haft- und Verhaftungsanordnung dahingehend, dass sie nur greift, wenn Burke an der Schule oder im Umkreis von 100 Metern um sie erscheint. Das Gericht hörte, Burke habe die Schule seit Erlass dieser Haftanordnung im Oktober nicht mehr betreten.

Was offen bleibt

Es wurde kein Tatverdächtiger benannt, und die Polizeierklärung enthielt keine Angabe dazu, wer angegriffen worden sein soll. Die Familie Burke und die Diözese Armagh wurden um Stellungnahme gebeten. Die Kirche hat erklärt, sie werde bis zum Abschluss der polizeilichen Ermittlungen keine weitere Erklärung abgeben. Die Vermögensauskunft ist innerhalb von drei Wochen nach der Anhörung am 29. Oktober fällig.

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Quellen und Kontext

Orte
Irland

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