Wintersport · Courmayeur und La Salle

Federica Brignone verlässt die Carabinieri und kehrt zum Skiclub Courmayeur zurück, bei dem sie aufgewachsen ist

Die zweifache Olympiasiegerin hat das Sportzentrum der Carabinieri am 26. Oktober verlassen und den Schritt in einem Instagram-Post bekannt gegeben. Bis Mitte November 2026 will sie ihren Zustand auf Schnee testen; von diesem Test hängt ihre Rückkehr in den Rennbetrieb ab.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Rai news, lastampa.it, AGI und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Courmayeur, La Salle · Italien
Wie es dazu kam
  1. 2.11.Ankündigung auf Instagram, berichtet von ANSA, AGI und La Repubblica
  2. November 2026Geplanter Test ihres Zustands auf Schnee, bis Mitte November
  3. Februar 2027Erhoffter Start bei den Weltmeisterschaften in Crans Montana

Der Abschied von den Carabinieri

Federica Brignone hat das Sportzentrum der Carabinieri verlassen, in dem sie den Rang eines Maresciallo erreicht hatte; ihr Dienst in der Truppe endete am 26. Oktober. Die Alpinskifahrerin war im vergangenen Dezember für ihre sportlichen Verdienste in diesen Rang befördert worden. Sie gab die Entscheidung in einem Instagram-Post bekannt, in dem sie dem Sportzentrum für die jahrelange Unterstützung und die vielen Erfolge dankte. Die zweifache Olympiasiegerin im Super-G und im Riesenslalom startet nun wieder für den Verein, dem sie als junge Athletin zuerst angehörte.

„Danke an das Sportzentrum der Carabinieri, das mich viele Jahre voller Erfolge begleitet hat.“

Federica Brignone, Italienische Alpinskifahrerin und zweifache Olympiasiegerin

Rückkehr nach Courmayeur

Brignone wird beim Sci Club Courmayeur Monte Bianco gemeldet sein, einem 1912 gegründeten Verein mit rund 300 eingetragenen Athletinnen und Athleten, wie La Repubblica berichtet. Präsident ist derzeit Andrea Arnaldi, Technischer Direktor Rudi Picchiottino. Brignone trat dem Verein erstmals 1996 bei und gewann im Jahr darauf dessen Vereinsrennen. Laut AGI ist auch ihre Mutter Ninna Quario im Verein gemeldet. Eine Skipiste am Col Chécrouit, die Piste 14, trägt seit März 2025 Brignones Namen.

„An diesem Punkt meiner Karriere habe ich mich entschieden, einen Schritt zurückzutreten, und ich werde in den Farben des Skiclubs, mit dem ich aufgewachsen bin, wieder auf die Piste gehen.“

Federica Brignone, Italienische Alpinskifahrerin und zweifache Olympiasiegerin

Genesung und die Knieverletzung

Brignone hat erklärt, ihr Comeback hänge davon ab, die körperlichen Probleme im Zusammenhang mit einer Knieverletzung zu überwinden, die sie in der beim Filmfestival von Rom vorgestellten Dokumentation „L'ultima olimpiade“ thematisierte. La Stampa berichtet, sie absolviere intensive Physiotherapie und Übungen in der Klinik J Medical und fahre für die Behandlung zwischen La Salle und Turin hin und her. Bis Mitte November 2026 will sie ihren Zustand auf Schnee testen und dann entscheiden, ob sie in Copper Mountain in den Vereinigten Staaten startet. Mit eigenen Worten: Sie gehe Schritt für Schritt und setze sich keine Termine.

Der Wettkampfkalender

Brignone verpasste den ersten Weltcup-Wettbewerb der Saison, der am 24. Oktober in Sölden stattfand, und ist noch nicht auf Schnee gefahren. La Repubblica berichtet, dass kein Termin für ihre Rückkehr festgelegt ist. Die Hoffnung ist, dass sie bei den Weltmeisterschaften in Crans Montana im kommenden Februar antreten kann, also im Februar 2027. Die bislang berichteten datierten Schritte sind unten aufgeführt.

Offene Fragen

Die Berichte nennen keinen detaillierten Grund für die Entscheidung jenseits von Brignones eigener Darstellung, und La Repubblica merkt an, dass die Motive nicht leicht zu fassen sind. La Stampa beschreibt den Schritt als Planänderung und nicht als Bruch mit dem Skisport. Die Wettkampfpläne bleiben offen, da die Entscheidung über Copper Mountain davon abhängt, wie ihre Tests auf Schnee verlaufen. Ihre Rückkehr in den Weltcup-Zirkus ist in den Berichten daher noch durch kein Datum bestätigt.

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