Sicherheit · Otopeni, Mailand und Sofia
Bombendrohungen gegen Flüge nach Bukarest – Welle europäischer Warnungen hält an
Die rumänischen Behörden haben am Donnerstag, 5. November, einen Flug von Mailand nach Bukarest mit 182 Menschen an Bord nach einer Bombendrohung überprüft – im Zuge derselben Welle wurden Dutzende europäische Flüge Ziel von Drohungen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Ziare.com, Stirile ProTV und Deutsche Welle. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Ein Wizz-Air-Flug aus Mailand mit 182 Passagieren erhielt eine Bombendrohung; die Passagiere wurden am Donnerstag, 5. November, am Flughafen Henri Coandă in Otopeni eilig evakuiert.
Die Deutsche Welle zählte bis 18 Uhr am 5. November mindestens 21 gestörte Passagierflüge und 30 betroffene zivile Flüge in den vergangenen Tagen, während Stirile ProTV von mehr als 25 Warnungen an einem Tag berichtete.
SRI-Sprecher Ovidiu Marincea sagte, keine der Drohungen habe sich bestätigt und es seien keine Sprengsätze gefunden worden; alle Flüge landeten sicher.
Der SRI stufte eine Drohung gegen einen KLM-Flug nach Tel Aviv als falsch ein, auch ein Air-Serbia-Flug aus Belgrad war betroffen, und in Otopeni wurde ein Krisenstab eingerichtet.
Der SRI erklärte, die Identität der Urheber und mögliche Verbindungen zwischen den Vorfällen würden in Abstimmung mit mehreren Staaten ermittelt.
- 5.11.Wizz-Air-Flug aus Mailand landet nach einer Bombendrohung mit 182 Passagieren in Bukarest
- 5. November, abendsDer SRI meldet eine Drohung gegen einen KLM-Flug nach Tel Aviv und stuft sie als falsch ein
- 6. NovemberDer SRI teilt mit, bislang habe sich keine der Drohungen bestätigt
Drohung erzwingt Evakuierung des Flugs Mailand–Bukarest
Am Donnerstag, 5. November, erhielt der Kapitän eines Wizz-Air-Flugs aus Mailand während des Landeanflugs auf den Flughafen Henri Coandă in Otopeni eine Bombendrohung an Bord. Die 182 Passagiere wurden eilig evakuiert, die Maschine wurde in einen abgesperrten Bereich gebracht, wo Sprengstoffspezialisten Kabine und Gepäck überprüften. Rund zweieinhalb Stunden später bestätigten die Behörden, dass sich nichts an der Drohung bestätigt hatte. Stirile ProTV berichtete, die Drohung sei per E-Mail aus Italien eingegangen; die Betreibergesellschaft erklärte, das Flugzeug sei für sicher erklärt worden.
Krisenstab und weitere Warnungen
Die Behörden richteten an diesem Tag in Otopeni einen Krisenstab ein. Am Donnerstagabend erhielt der Flughafenbetreiber von Bukarest zwei weitere Drohungen per E-Mail. Auch der Geheimdienst SRI meldete eine Bombendrohung gegen einen KLM-Flug nach Tel Aviv mit Zwischenstopp in Rumänien. Der SRI stufte die Drohung als falsch ein, doch die Piloten baten – nach Rücksprache mit ihrer Gesellschaft und mit Blick auf das Ziel – um eine pyrotechnische Kontrolle, sodass Passagiere, aufgegebenes Gepäck und Flugzeug untersucht wurden. Auch ein Flug von Air Serbia von Belgrad nach Bukarest war von einer Bombenwarnung betroffen. Der Flughafenbetreiber erklärte, die Kontrollen seien bereits abgeschlossen, es habe keine echte Gefahr bestanden, und die Maschinen seien planmäßig gestartet und gelandet.
Eine Welle über ganz Europa
Die Deutsche Welle zählte bis 18 Uhr am Donnerstag nicht weniger als 21 Passagierflüge, die europaweit durch Bombendrohungen gestört wurden, und bezifferte die Gesamtzahl der in den vergangenen Tagen betroffenen zivilen Flüge auf 30. Stirile ProTV berichtete von mehr als 25 solcher Warnungen an Linienflügen an einem einzigen Tag, fünf davon in Rumänien. Die betroffenen Strecken führten überwiegend nach und aus Italien, Bulgarien und Tschechien sowie Rumänien und Serbien; zu den Betreibern gehörten Ryanair, Finnair, Wizz Air und Aer Lingus. Das bulgarische Verkehrsministerium erklärte, es habe Drohungen gegen drei Ryanair-Maschinen gegeben, die von Madrid, Kopenhagen und London-Stansted nach Sofia unterwegs waren. Der Flug aus London wurde nach Plowdiw umgeleitet, in keiner der drei Maschinen wurden Sprengstoffe gefunden. Eine italienische Kampfjet-Eskorte geleitete einen Finnair-Flug von Helsinki nach Rom nach Fiumicino; auch ein Finnair-Flug von Helsinki nach Wien war betroffen. Ein Aer-Lingus-Flug von Dublin nach Rom landete außerplanmäßig auf dem französischen Luftwaffenstützpunkt Évreux. Alle Maschinen landeten sicher, Sprengstoffe wurden nicht gefunden.
- Gestörte Passagierflüge bis 18 Uhr am 5. November
- 21 Flüge
- Betroffene zivile Flüge in den vergangenen Tagen
- 30 Flüge
Daten aus dem Artikeltext
Haltung des SRI und Ermittlungen
Der SRI erklärte, er nehme jede Drohung gegen Flugzeuge ernst, obwohl bislang keine bestätigt worden sei. Sein Sprecher Ovidiu Marincea sagte:
„Jede Warnung wird mit Ernsthaftigkeit bewertet. Die Aktivierung dieser Verfahren bedeutet nicht, dass die Existenz einer Bombe bestätigt wurde.“
Marincea sagte, die Identität der Täter und mögliche Verbindungen zwischen den Vorfällen würden in Abstimmung mit mehreren Staaten ermittelt. Er fügte hinzu, öffentlich kursierende Behauptungen belegten nicht, woher die Drohungen stammten. Er rief Passagiere zu Ruhe auf, sie sollten Hinweise der Behörden und Fluggesellschaften beachten und Anweisungen des Personals befolgen; zusätzliche Kontrollen könnten zu Verzögerungen führen, dienten aber der Sicherheit der Passagiere.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Ziare.comSRI-Appell nach Bombendrohungen gegen Flugzeuge in Rumänien: „Dies sind Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz der Passagiere“Apelul SRI după amenințările cu bombă care vizează inclusiv aeronave din România: "Sunt măsuri de precauție pentru protejarea pasagerilor · Original auf Rumänisch
- Stirile ProTVFünf Bombendrohungen in Rumänien im Rahmen der Alarmwelle, die an einem einzigen Tag über 25 Flüge in Europa betraf: „Wir hatten Angst“Cinci amenințări cu bombă în România, în valul de alerte care a vizat peste 25 de zboruri din Europa într-o singură zi: "Ne-a fost frică" · Original auf Rumänisch
- Ziare.comNeuer Sicherheitsalarm am Flughafen Otopeni. Zwei weitere Bombendrohungen gegen Flugzeuge am BodenNouă alertă de securitate pe Aeroportul Otopeni. Încă două amenințări cu bombă au vizat aeronave aflate la sol · Original auf Rumänisch
- Deutsche WelleDie Serie von Bombendrohungen an Bord von Flugzeugen setzt sich fortContinuă seria ameninţărilor cu bombe la bordul avioanelor · Original auf Rumänisch
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