Sicherheit · Murcia

Ryanair-Flug von Manchester landet nach Bombendrohung in Murcia – Passagiere ausgestiegen

Aena hat am Flughafen von Murcia nach einer Bombendrohung gegen ein Ryanair-Flugzeug aus Manchester das Sicherheitsprotokoll ausgelöst. Der Regierungsdelegierte erklärte, alle 114 Passagiere und sieben Besatzungsmitglieder seien ausgestiegen und würden überprüft, während Sprengstoffspezialisten der Guardia Civil das Flugzeug untersuchten.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Notícias ao Minuto, LaVanguardia, La Razón und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Murcia · Spanien

Alarm am Flughafen Murcia

Aena hat am internationalen Flughafen der Region Murcia (AIRM) das Sicherheitsprotokoll ausgelöst, nachdem eine Bombendrohung gegen ein Ryanair-Flugzeug aus Manchester im Vereinigten Königreich eingegangen war. Nach Angaben des Flughafenbetreibers setzte die Maschine am Dienstag, 3. November, um 10.30 Uhr Ortszeit innerhalb ihres planmäßigen Ankunftsfensters auf. La Razón nannte als Landezeit 10.50 Uhr, ein portugiesischsprachiger Bericht 9:30 Uhr. Nach Auslösung des Alarms wurde der Fall an die Guardia Civil übergeben. Die nächste planmäßige Ankunft am Flughafen war ein Anschlussflug von Gran Canaria, vorgesehen für 12.20 Uhr.

Passagiere und Kontrollen

Der Regierungsdelegierte Francisco Lucas erklärte, alle Passagiere hätten das Flugzeug verlassen und würden Sicherheitskontrollen der Nationalpolizei durchlaufen. Er bezifferte die Zahl der Menschen an Bord auf 114 Passagiere und sieben Besatzungsmitglieder. In einem Beitrag in den sozialen Medien schrieb er:

„Die 114 Passagiere und 7 Besatzungsmitglieder sind ausgestiegen und werden einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen.“

Francisco Lucas
Passagiere und Besatzung an Bord des Ryanair-FlugsPersonen
Passagiere
114 Personen
Besatzung
7 Personen

Daten aus dem Artikeltext

Sprengstoffspezialisten und Rettungskräfte

TEDAX-Einheiten zur Bombenentschärfung der Guardia Civil, die aus Alicante anreisten, untersuchten das Flugzeug, um festzustellen, ob sich ein Sprengsatz an Bord befand. Zudem wurden Feuerwehr und Rettungsdienste des Notrufsystems 112 zum Flughafen entsandt. Am Flughafen selbst wurde ein Krisenstab eingerichtet, um die Reaktion zu koordinieren.

Was die Berichte noch nicht sagen

Die am Dienstag zwischen 10:38 und 11:17 UTC veröffentlichten Berichte geben weder darüber Auskunft, ob ein Sprengsatz gefunden wurde, noch darüber, wann die Untersuchung des Flugzeugs und die Überprüfung der Passagiere abgeschlossen waren.

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