Regierung · Washington, D.C.
US-Amtsjustizminister Todd Blanche streicht 1,8-Milliarden-Dollar-Pro-Trump-Rechtshilfefonds, um Senatsbestätigung freizumachen
Der amtierende US-Justizminister Todd Blanche erließ am Sonntag eine Anordnung zur Streichung eines 1,8 Milliarden Dollar schweren Fonds für Trump-Verbündete, die unter Biden angeklagt wurden. Damit erfüllte er eine Forderung zweier republikanischer Senatoren, die seine dauerhafte Bestätigung wochenlang blockiert hatten.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von 20minutes, Le Figaro.fr, Le Monde.fr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Todd Blanche erließ am Sonntag eine Anordnung zur Streichung eines 1,8 Milliarden Dollar schweren Fonds für Trump-Verbündete, die unter der Biden-Regierung strafrechtlich verfolgt wurden.
Die republikanischen Senatoren John Cornyn und Thom Tillis forderten schriftliche Garantien, dass der Fonds aufgegeben werde, und blockierten damit Blances dauerhafte Nominierung wochenlang.
Präsident Trump erklärte am Donnerstag, er erwäge, Blances Nominierung bis nach den Kongresswahlen im November zu verschieben, falls die Blockade anhalte.
Blance erklärte, die Anordnung sei das Ergebnis von Gesprächen mit Abgeordneten und Mitgliedern des Justizausschusses des Senats.

Der amtierende US-Justizminister Todd Blanche gab am Sonntag den Forderungen des Senats nach und erließ eine Anordnung, die einen 1,8 Milliarden Dollar schweren Fonds zur Entschädigung von Verbündeten Donald Trumps streicht, die während der Biden-Regierung strafrechtlich verfolgt wurden. Der Schritt zielt darauf ab, seine festgefahrene dauerhafte Nominierung zum Leiter des Justizministeriums zu entblocken.
Der Fonds und die Anordnung
Der Fonds, als „Anti-Instrumentalisierungs"-Mechanismus beschrieben, war fast 1,8 Milliarden Dollar wert. Blances Anordnung stellt fest, der Fonds „ist aufgehoben" und fügt hinzu, dass „die vorliegende Anordnung zweifelsfrei feststellt, dass kein Fonds existiert." Der Text wurde auf Blances Account bei X veröffentlicht.
Hindernis im Senat
Blanche ist seit der Entlassung von Pam Bondi im April als amtierender Justizminister tätig. Donald Trump nominierte ihn anschließend für den ständigen Posten, aber seine verfassungsrechtlich erforderliche Bestätigung durch den Senat geriet in eine Sackgasse. Zwei republikanische Senatoren, John Cornyn und Thom Tillis, forderten schriftliche Garantien, dass die Regierung den Entschädigungsfonds endgültig aufgeben würde, bevor sie die Nominierung voranschreiten ließen.
Blances Reaktion
Blanche bezeichnete die Anordnung als Ergebnis von „Diskussionen in gutem Glauben" mit Abgeordneten und Mitgliedern des Justizausschusses des Senats. Indem er die Kernforderung der Senatoren erfüllte, beseitigte er das Haupthindernis, das seine Bestätigung wochenlang blockiert hatte.
„Die vorliegende Anordnung stellt zweifelsfrei fest, dass kein Fonds existiert.“
Trumps Ultimatum
Angesichts der Aussicht auf eine anhaltende Blockade hatte Präsident Trump am Donnerstag erklärt, er erwäge, Blances Nominierung bis nach den Kongresswahlen im November zu verschieben. Die Anordnung vom Sonntag scheint darauf abzuzielen, dieses Szenario zu verhindern und eine Abstimmung vor den Wahlen zu sichern.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- 20minutesPour sauver sa nomination, le ministre américain de la Justice capitule fac
- Le Figaro.frÉtats-Unis : le ministre de la Justice abandonne un fonds controversé pour débloquer sa nomination
- Le Monde.frAux Etats-Unis, le ministre de la justice par intérim enterre le fonds " anti-instrumentalisation " pour débloquer sa nomination définitive au gouvernement
- 7sur7Le ministre US de la Justice Todd Blanche renonce à un fonds pro-Trump pour obtenir sa nomination
- Todd Blanche
- Amtierender US-Justizminister und ehemaliger Anwalt von Donald Trump, strebt dauerhafte Bestätigung durch den Senat an.
- Donald Trump
- US-Präsident, der Blanche nominierte und mit einer Verschiebung der Nominierung drohte.
- John Cornyn
- Republikanischer US-Senator, der die Streichung des Fonds forderte.
- Thom Tillis
- Republikanischer US-Senator, der die Streichung des Fonds forderte.
- Pam Bondi
- Ehemalige US-Justizministerin, die im April entlassen wurde; Blanche übernahm ihre Amtsgeschäfte kommissarisch.
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