Sicherheit · Kalisz und Ostrów Wielkopolski
Berufungsgericht in Kalisz bestätigt Bewährungsstrafe für Mutter wegen Video von Katzenmisshandlung
Das Berufungsurteil beließ es bei der sechsmonatigen Bewährungsstrafe und dem sechsjährigen Tierhalteverbot, senkte jedoch die an den Tierschutzverein zu zahlende Entschädigung auf 1.000 Zloty.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von epoznan.pl, TVP Info und Super Express. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Das Regionalgericht in Kalisz beließ es am 29. Oktober 2026 bei der sechsmonatigen Bewährungsstrafe, der dreijährigen Bewährungsaufsicht und dem sechsjährigen Tierhalteverbot und änderte nur die Entschädigung.
Die Zahlung an Help Animals sank von 4.000 Zloty auf 1.000 Zloty, wobei das Gericht die finanzielle Situation der Angeklagten berücksichtigte.
Die im März 2025 veröffentlichten Aufnahmen zeigen laut TVP Info ein kleines Mädchen, das die Katze an den Hinterbeinen schwingt, während die filmende Frau lacht.
- März 2025Video des Mädchens bei der Misshandlung der Katze wird online gestellt
- Januar 2026Erstinstanzliches Gericht verurteilt die Mutter zu sechs Monaten Haft, ausgesetzt zur Bewährung für drei Jahre
- 29.10.Berufungsgericht bestätigt den Großteil des Urteils und senkt die Entschädigung auf 1.000 Zloty
Das Berufungsurteil
Das Regionalgericht in Kalisz hat das Berufungsverfahren in einem Fall gegen eine 47-jährige Frau abgeschlossen, die wegen eines Videos verurteilt worden war, das ihre Tochter bei der Misshandlung einer Katze zeigt. Das Urteil erging am Donnerstag, 29. Oktober 2026, wie die Kaliskie Stowarzyszenie Pomocy dla Zwierząt Help Animals mitteilte, der Verein, der den Fall vorangetrieben hatte. Das Gericht beließ es in weiten Teilen bei dem erstinstanzlichen Urteil und änderte nur einen Punkt. Die Verteidigung hatte argumentiert, die Strafe sei unverhältnismäßig hart, und eine bedingte Einstellung des Verfahrens beantragt, doch das Gericht folgte diesen Argumenten nicht. Das Urteil ist rechtskräftig.
Was das erstinstanzliche Gericht verhängte
Im Januar 2026 verurteilte das erstinstanzliche Gericht die Frau zu sechs Monaten Haft, ausgesetzt zur Bewährung für drei Jahre, mit Bewährungsaufsicht. Zudem verhängte es ein sechsjähriges Tierhalteverbot und verpflichtete sie, 4.000 Zloty Entschädigung an Help Animals zu zahlen. Die Berufung ließ die Bewährungsstrafe, die Bewährungsaufsicht und das Tierhalteverbot unverändert. Nur die Zahlung wurde auf 1.000 Zloty reduziert, wobei das Gericht nach Angaben des Vereins die finanzielle Situation der Angeklagten berücksichtigte.
- Erstinstanzliches Urteil (Januar 2026)
- 4000 zł
- Berufungsurteil (29. Oktober 2026)
- 1000 zł
Daten aus dem Artikeltext
Das Video und die Katze
Die Aufnahmen wurden im März 2025 von der Mutter des Mädchens online gestellt. Sie zeigen ein kleines Mädchen, das nach Angaben von Super Express sieben Jahre alt ist, wie es die Katze in ein Bällebad wirft und sie an den Hinterbeinen schwingt. Die Ereignisse fanden laut demselben Medium in Ostrów Wielkopolski statt. Die Katze sei laut TVP Info deutlich miauen zu hören, während die filmende Frau lache. Nachdem der Fall an ein Familiengericht und das städtische Sozialamt (MOPS) weitergeleitet worden war, wurde die Katze der Familie weggenommen und in einem Tierheim untergebracht. Die Mitarbeiter dort stellten abgeschnittenes Fell und getrockneten Kleber auf ihrer Haut fest; das Tier lebt inzwischen in einem neuen Zuhause. Der Verein hatte zuvor angekündigt, die Verantwortung der Person verfolgen zu wollen, die diese Behandlung zugelassen hatte.
Begründung und das Tierhalteverbot
In der Januarverhandlung bezeichnete Richterin Dominika Gawłowska den sozialen Schaden der Tat als hoch, weil die Katze, ein lebendiges und empfindungsfähiges Wesen, wie ein Spielzeug behandelt worden sei. Das Gericht erklärte, die Angeklagte zeige keine Reue, und ihr Bedauern betreffe vor allem die Tatsache, dass die Aufnahme öffentlich geworden sei. Das Gericht erinnerte zudem daran, dass eine bedingte Einstellung nur möglich ist, wenn alle rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind, und dass Eltern für ihre Kinder einstehen. Der Verein erklärte, die Aufrechterhaltung des sechsjährigen Verbots sei zentral für seine Position gewesen.
„Für uns war eines am wichtigsten: dass die Verurteilte jahrelang keine Tiere halten und sie ähnlichem Leid aussetzen kann.“
Das Verbot und die Bewährungsstrafe waren die Punkte, die der Verein in seiner Erklärung am stärksten betonte, während die Senkung der Entschädigung die einzige Änderung war, die das Berufungsgericht am Januarurteil vornahm.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- epoznan.plSchockierende Aufnahme aus der Region gelangte ins Netz. Es gibt ein Urteil im Fall der Katze KacperBulwersujące nagranie z regionu trafiło do sieci. Jest wyrok w sprawie kota Kacpra · Original auf Polnisch
- TVP InfoKind hat eine Katze misshandelt. Es gibt ein rechtskräftiges Urteil für die MutterDziecko znęcało się nad kotem. Jest prawomocny wyrok dla matki · Original auf Polnisch
- Super Express7-jähriges Mädchen hat eine Katze misshandelt, Mutter hat es gefilmt! Video löste einen echten Sturm aus7-letnia dziewczynka maltretowała kota, matka to nagrywała! Wideo wywołało prawdziwą burzę · Original auf Polnisch
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