Sicherheit · Gastouni
Überwachungskamera zeigt Autofahrer, der Straßenhund in Gastouni tötet; 3.000 € Belohnung ausgesetzt
Eine Überwachungskamera zeigt, wie ein Autofahrer in Gastouni, Griechenland, vorsätzlich einen alten Straßenhund namens Sissy überfährt. Tierschutzorganisationen haben 3.000 € Belohnung für Hinweise zur Identifizierung des Fahrers ausgesetzt.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von iefimerida.gr, in.gr, NEWS 24/7 und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Der Fahrer hielt an, sah den Hund, beschleunigte dann und überfuhr ihn – gefilmt von einer Überwachungskamera.
Die Polizeistation Pineios und die Tierschutzabteilung arbeiten an der Identifizierung des Fahrers, aber das Kennzeichen ist im Video nicht lesbar.
Der Panhellenische Tierschutz- und Umweltverband kündigte eine Belohnung für Hinweise zur Festnahme des Fahrers an.
Nach Gesetz 4830/2021 handelt es sich um ein Verbrechen, das mit bis zu zehn Jahren Haft und Geldstrafen von 30.000 bis 50.000 € geahndet werden kann.
- 18.06.Autofahrer überfährt die Straßenhündin Sissy im Stadtteil Stathmos von Gastouni tödlich.
- 20.06.Der Panhellenische Verband kündigt 3.000 € Belohnung an und reicht formelles Ersuchen bei der Polizei ein.
Der Vorfall
Am 18. Juni 2026 näherte sich ein graues Auto einer streunenden Hündin namens Sissy im Stadtteil Stathmos von Gastouni, Ilia. Der Fahrer verlangsamte die Fahrt, hielt direkt vor dem Tier an, beschleunigte dann und überfuhr den Hund, der sofort tot war. Die gesamte Sequenz wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet und kursiert seitdem in griechischen Medien und sozialen Netzwerken.
Reaktion der Gemeinschaft
Sissy, eine kleine, alte Hündin, hatte über 15 Jahre (nach Angaben einiger Anwohner sogar über 20 Jahre) in der Nachbarschaft gelebt. Sie war blind und schwerhörig, wurde täglich von den Anwohnern gefüttert und war zu einer festen Größe des Viertels geworden. Ein Nachbar sagte gegenüber dem Fernsehsender Alpha, niemand habe damit gerechnet, dass sie auf diese Weise sterben würde:
„Wenn er eine Sekunde angehalten hätte, wäre sie weggelaufen.“
Ermittlungen und Belohnung
Der Fall wurde der Polizeistation Pineios gemeldet. Die Tierschutzabteilung der griechischen Polizei ermittelt nun, doch das Kennzeichen des Fahrers ist in den Aufnahmen nicht klar erkennbar, was die Identifizierung erschwert. Am 20. Juni kündigte der Panhellenische Tierschutz- und Umweltverband (PFP) eine Belohnung von 3.000 € für Hinweise an, die zum Aufenthaltsort oder zur Festnahme des Fahrers führen. Der Verband reichte zudem ein formelles Ersuchen bei der Polizei ein, in dem gefragt wird, ob eine Ermittlungsakte angelegt wurde, ob Tatverdächtige identifiziert wurden und welche Beweise gesichert wurden.
„Die wirksame Bearbeitung von Fällen von Tierquälerei und -tötung ist eine Angelegenheit von erheblichem öffentlichem Interesse und trägt zur Festigung des Gerechtigkeits- und Sicherheitsgefühls der Bürger bei.“
Rechtlicher Rahmen
Nach dem griechischen Gesetz 4830/2021 ist die Tötung eines Begleittieres ein Verbrechen. Im Falle einer Verurteilung drohen eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren sowie eine Geldstrafe zwischen 30.000 und 50.000 €. Der Verband betonte, dass Tierschutz sowohl eine rechtliche Pflicht als auch ein Maßstab für den Zivilisationsgrad einer Gesellschaft sei.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- iefimerida.grΚτηνωδία στη Γαστούνη: Αναζητείται οδηγός ΙΧ που σκότωσε αδέσποτο σκύλο -Τον επικήρυξαν φιλοζωικές οργανώσεις
- in.grΓαστούνη: Επικήρυξαν τον οδηγό που πάτησε και σκότωσε σκύλο - Πληροφορίες ότι πρόκειται για γυναίκα
- NEWS 24/7Κτηνωδία στη Γαστούνη: Επικηρύχθηκε ο οδηγός που σκότωσε σκύλο με το ΙΧ του
- Ειδήσεις - νέα - Το Βήμα OnlineΟδηγός σκότωσε εν ψυχρώ αδέσποτο σκύλο στη Γαστούνη - Επικηρύχθηκε με 3.000 ευρώ | ΤΟ ΒΗΜΑ
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