StrangDie USA unter Trump: zweite Amtszeit

Diplomatie · Minsk, Vilnius und Washington

Belarus entlässt 25 politische Gefangene, während die USA Sanktionen gegen zwei Industrieunternehmen aufheben

Der US-Gesandte John Coale erreichte die Freilassung von 25 belarussischen politischen Gefangenen nach Litauen, nachdem Washington Sanktionen gegen zwei Staatsunternehmen aufgehoben hatte; weitere Gespräche sind für nächsten Monat geplant.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von ZEIT ONLINE, Al Jazeera Online, Nasz Dziennik und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er

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Kurz gefasst

Minsk, Vilnius, Washington · Belarus, Litauen, Vereinigte Staaten
Wie es dazu kam
  1. Oktober 2026Der US-Gesandte John Coale plant, Minsk erneut zu besuchen, um weitere Gefangenenfreilassungen zu erreichen.
  2. 16.09.Belarus releases 25 prisoners as the US lifts sanctions on Lakokraska and Bellesbumprom.
  3. Oktober 2026US envoy John Coale plans to revisit Minsk to seek further prisoner releases.

Sanktionserleichterungen für Gefangenenfreilassungen

Die Regierung von Belarus hat am Mittwoch 25 politische Gefangene freigelassen, nachdem es in Minsk direkte Verhandlungen zwischen Präsident Alexander Lukaschenko und dem US-Sondergesandten John Coale gegeben hatte. Im Gegenzug hob Washington die Sanktionen gegen zwei staatsnahe belarussische Unternehmen auf: Lakokraska, der größte Hersteller des Landes für Farben und Korrosionsschutzbeschichtungen, und Bellesbumprom, ein Staatsunternehmen, das die Forst- und Papierbranche beaufsichtigt. Die Trump-Administration hatte in dieser diplomatischen Runde zunächst die Freilassung von 200 Gefangenen angestrebt, akzeptierte aber die kleinere Gruppe als vorläufige Vereinbarung. Nach ihrer Entlassung aus den Strafkolonien wurden die 25 Personen über die Grenze in die litauische Hauptstadt Wilna gebracht, wo Coale auf der Social-Media-Plattform X ein Foto mit der Gruppe veröffentlichte.

Journalisten und Aktivisten unter den Freigelassenen

Zu den Freigelassenen gehören bekannte unabhängige Journalisten und Aktivisten, darunter Ihar Losik, ehemaliger Chefredakteur der Nachrichtenagentur BelaPAN, und Yahor Marcinchyk, ein investigativer Journalist, der über die Unterdrückung der Proteste von 2020 berichtet hatte. Ebenfalls freigelassen wurden mehrere Mitglieder der Koordinierungsgruppe der Opposition, die von der Regierung als „extremistisch“ eingestuft wurde. Die Freilassungen erfolgten, nachdem die USA ihre Sanktionen gegen die beiden Unternehmen aufgehoben hatten, was von der belarussischen Führung als Geste des guten Willens gewertet wurde. Die Opposition hat die Freilassungen als unzureichend kritisiert und darauf hingewiesen, dass sich nach Angaben von Menschenrechtsgruppen weiterhin über 1.200 politische Gefangene in belarussischen Gefängnissen befinden.

Reaktionen und Forderungen nach weiteren Freilassungen

Die Freilassung wurde von internationalen Beobachtern begrüßt, aber die Forderungen nach einem vollständigen Gefangenenaustausch sind laut geworden. Die belarussische Oppositionsführerin Swjatlana Zichanouskaja, die sich im Exil in Litauen befindet, forderte die Freilassung aller politischen Gefangenen. In einer Erklärung sagte sie: „Die Freilassung von 25 Gefangenen ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Das Regime von Lukaschenko muss alle politischen Gefangenen sofort und bedingungslos freilassen.“

Diplomatische Gespräche und finanzielle Forderungen

Coale bestätigte, dass er plant, in etwa einem Monat nach Minsk zurückzukehren, um weitere Gespräche zu führen. Die Gespräche konzentrieren sich auf die Freilassung weiterer Gefangener sowie auf wirtschaftliche Fragen, darunter die mögliche Aufhebung von Sanktionen gegen andere belarussische Unternehmen. Die USA haben klargestellt, dass sie bereit sind, die Sanktionen schrittweise aufzuheben, falls Belarus konkrete Fortschritte bei den Menschenrechten und der Freilassung politischer Gefangener erzielt. Die belarussische Regierung hat unterdessen ihre Bereitschaft signalisiert, den Dialog fortzusetzen, aber auch darauf hingewiesen, dass sie keine Einmischung in ihre inneren Angelegenheiten akzeptieren wird.

Internationale Reaktionen und Ausblick

Die Europäische Union hat die Freilassung als „einen ersten Schritt“ bezeichnet, aber darauf bestanden, dass weitere Maßnahmen folgen müssen. Die USA haben ihre Bereitschaft bekundet, den Dialog fortzusetzen, und der Sondergesandte John Coale wird voraussichtlich im Oktober erneut nach Minsk reisen. Die Freilassung der 25 Gefangenen wird als Testfall für die Bereitschaft beider Seiten gewertet, eine umfassendere Einigung zu erzielen. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen genau, da eine vollständige Freilassung aller politischen Gefangenen als entscheidend für die Normalisierung der Beziehungen zwischen Belarus und dem Westen gilt.

Im Rahmen der US-belarussischen Abkommen von 2026 freigelassene politische GefangeneGefangene
Freilassung März 2026
250 Gefangene
Freilassung September 2026
25 Gefangene

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