Sicherheit · Kościelisko und Liptovský Mikuláš
Touristen fliehen vor Bärenfamilie in der polnischen Tatra; polnischer Wanderer bei Flucht vor Bär in der Slowakei verletzt
Eine Bärenfamilie lief am Freitag, 23. Oktober, auf einem Wanderweg in der Dolina Kościeliska auf Touristen zu, und am Sonntag, 25. Oktober wurde ein 26-jähriger Pole verletzt, als er in der Slowakei vor einer Bärin mit Jungen floh.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Super Express, naTemat.pl, TVP Info und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Am Freitag, 23. Oktober, wurde gegen 12:00 Uhr eine Bärenfamilie auf dem Weg in der Dolina Kościeliska gesehen. Etwa 15 Minuten später gerieten die Touristen laut dem Profil Tatry Official in Panik, weil die Bären weiter auf sie zugingen; Verletzte wurden nicht gemeldet.
Am Sonntag, 25. Oktober erhielt die HZS gegen Mittag einen Anruf zu einem 26-jährigen polnischen Staatsbürger, der im Tal Kvačianska dolina beim Fliehen vor einer Bärin mit Jungen stolperte und stürzte. Er verletzte sich am Arm und wurde mit einem Geländefahrzeug ins Krankenhaus in Liptovský Mikuláš gebracht.
Retter der HZS Tatry Zachodnie und Spezialisten des Zentrums für Lawinenprävention und -ausbildung untersuchten den 26-Jährigen und immobilisierten seinen Arm vor dem Transport.
Tatry Official rät Besuchern, ruhig zu bleiben, sich Bären nicht zu nähern, nicht zu rennen oder zu schreien und sich langsam rückwärts zu entfernen; eine Mutter mit Jungen könne besonders gefährlich sein.
- 23.10.Bärenfamilie auf dem Weg in der Dolina Kościeliska gesichtet
- 23.10.Touristen fliehen, weil die Bären weiter auf die Menschen zugehen
- 25.10.HZS wird zu Hilfe für einen 26-jährigen polnischen Wanderer gerufen, der sich bei der Flucht vor einer Bärin in der Slowakei verletzt hat
Bärenfamilie auf einem polnischen Wanderweg
Am Freitag, 23. Oktober, wurde gegen 12:00 Uhr eine Bärenfamilie auf dem Weg in der Dolina Kościeliska gesehen, einer beliebten Wanderroute in der Tatra. Die Tiere bewegten sich auf demselben Pfad, den die Touristen nutzten. Das Instagram-Profil Tatry Official, das mehrere Aufnahmen von Augenzeugen erhielt, berichtete, dass die Bären etwa 15 Minuten später noch immer auf die Menschen zugingen und die Besucher zu schreien und zu rennen begannen. Aufnahmen der Begegnung wurden online gestellt. Laut dem Profil verließen die Bären später den Weg und bewegten sich in Richtung Wald; niemand sei verletzt worden, heißt es in dem Bericht.
Rückzug und Sturz in der Slowakei
Am Sonntag, 25. Oktober, erhielt der slowakische Bergrettungsdienst Horská záchranná služba (HZS) gegen Mittag einen Anruf mit der Bitte um Hilfe für einen 26-jährigen polnischen Staatsbürger. Er wanderte mit einer Gruppe auf einem rot markierten Weg im Tal Kvačianska dolina (Dolina Kwaczańska), als die Gruppe auf eine Bärin mit Jungen traf. Aus Angst vor direktem Kontakt mit dem Tier rannten die Wanderer von der Stelle weg. Beim Rückzug stolperte der 26-Jährige und stürzte, wobei er sich am Arm verletzte. Retter des HZS-Regionalzentrums Tatry Zachodnie und Spezialisten des Zentrums für Lawinenprävention und -ausbildung erreichten ihn, untersuchten ihn und immobilisierten die Gliedmaße. Anschließend wurde er mit einem Geländefahrzeug ins Krankenhaus in Liptovský Mikuláš gebracht, wo er die nötige medizinische Versorgung erhielt.
Was die Warnungen sagen
Der Beitrag von Tatry Official appelliert an Besucher, ruhig zu bleiben, sich den Tieren nicht zu nähern, nicht zu rennen und nicht zu schreien und sich langsam rückwärts zu entfernen. Zudem solle man einem Bären nicht den Fluchtweg abschneiden und keine Nahaufnahmen der Tiere versuchen; eine Bärin mit Jungen könne besonders gefährlich sein, heißt es in der Warnung. Das Profil bittet seine Follower, die Empfehlungen des Tatra-Nationalparks (Tatrzański Park Narodowy) zu befolgen. TVP Info berichtet unter Berufung auf das Portal Kr24.pl, die Verletzung des slowakischen Wanderers sei durch den Sturz selbst und nicht durch Kontakt mit dem Tier entstanden. Derselbe Bericht zitiert Experten, die vom Rennen abraten, weil ein Bär instinktiv die Verfolgung aufnehmen könne.
Eine frühere tödliche Flucht in der Niederen Tatra
TVP Info ergänzt, dass die Flucht aus einem weiteren Grund gefährlich sein kann. Im März 2026 starb eine Frau, die in der Niederen Tatra (Niżne Tatry) vor einem Bären floh, nach einem Sturz aus der Höhe. Der Artikel nennt keine weiteren Einzelheiten zu diesem Fall. Die beiden Vorfälle in diesem Monat ereigneten sich in verschiedenen Ländern, einer auf der polnischen Seite der Berge und einer in der Slowakei, und in beiden Fällen flohen Menschen vor Bären.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Super ExpressBären erschienen auf dem Wanderweg im Dolina Kościeliska! Touristen flohenNiedźwiedzie wyszły na szlak w Dolnie Kościeliskiej! Turyści rzucili się do ucieczki · Original auf Polnisch
- naTemat.plReise in die Slowakei endete im Krankenhaus. Pole floh vor BärenWyprawa na Słowację skończyła się w szpitalu. Polak uciekał przed niedźwiedziami · Original auf Polnisch
- TVP InfoMomente des Schreckens in der Tatra. Bärin jagte einen 26-JährigenChwile grozy w Tatrach. Niedźwiedzica goniła 26-latka · Original auf Polnisch
- rmf24.plRettungseinsatz in der Slowakei. Pole bei Flucht vor Bär verletztAkcja ratowników na Słowacji. Polak ranny podczas ucieczki przed niedźwiedziem · Original auf Polnisch
- Orte
- Polen
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützen