Wahlen · Valencia und Madrid
Ayuso sagt bei Kundgebung in Valencia, Sánchez fürchte den Tausch von La Moncloa gegen Soto del Real
Madrids Regionalpräsidentin Isabel Díaz Ayuso stand am Samstag, 7. November, gemeinsam mit der PP-Spitze Valencias auf der Bühne und sagte, Sánchez fürchte sich davor, La Moncloa gegen Soto del Real zu tauschen. Die Parlamentswahl ist für den 29. November angesetzt.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL, EL MUNDO, eldiario.es und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Bei der Kundgebung in Valencia sagte Ayuso, Sánchez fürchte sich davor, La Moncloa gegen Soto del Real zu tauschen, und nannte die Sozialisten eine Mafia – wenige Tage vor der Parlamentswahl am 29. November.
Ayuso nannte PP-Chef Alberto Núñez Feijóo unverzichtbar, während Catalá den Straßenwahlkampf der PP gegen Sánchez' Freitagskundgebung in einer geschlossenen Sporthalle setzte.
Pérez Llorca kritisierte den früheren Minister Óscar Puente dafür, dass er seinen Kongresssitz wenige Tage nach seinem Rücktritt behält, während die PP Carlos Mazón als Abgeordneten in den Corts Valencianes hält.
Eine Kundgebung im Mercado de Colón in Valencia
Isabel Díaz Ayuso, Präsidentin der Autonomen Gemeinschaft Madrid, sprach am Samstag, 7. November, bei einer Kundgebung der Partido Popular im Mercado de Colón in Valencia. An ihrer Seite standen Juanfran Pérez Llorca, Präsident der Generalitat und der PPCV, sowie María José Catalá, Bürgermeisterin der Stadt und PP-Spitzenkandidatin für den Kongress in der Provinz. Wie Europa Press berichtete, erreichte Ayuso den Markt gegen 12.45 Uhr und brauchte mehr als fünfzehn Minuten vom Eingang bis zur Bühne, während Anhänger applaudierten und „Presidenta“ skandierten. Die Angaben zur Teilnehmerzahl gehen auseinander: El Mundo zählte mehr als fünfzig Militante und Anhänger im Inneren, während Europa Press von Hunderten sprach, die sich rund um den Veranstaltungsort versammelten. Die Veranstaltung fand einen Tag, nachdem Pedro Sánchez, Vorsitzender der PSOE, in derselben Stadt eine eigene Kundgebung abgehalten hatte.
Ayusos Angriff auf Sánchez
Ayuso nutzte die Kundgebung für die Aussage, Sánchez fürchte sich davor, La Moncloa gegen Soto del Real zu tauschen – wenige Tage vor der Parlamentswahl am 29. November. El Mundo zitierte sie zu der Kampagne der Sozialisten über die Angst vor Veränderung:
„Jetzt reden sie von der Angst vor Veränderung, und es wird darum gehen, La Moncloa gegen Soto del Real zu tauschen.“
Sie nannte die Sozialisten eine Mafia, warf ihnen Korruption vor und den Missbrauch öffentlicher Gelder, um sich eine eigene kleine Welt aufzubauen, und verwies auf die jüngsten Festnahmen von Personen aus dem Umfeld von Sánchez. Zudem behauptete sie, Sánchez wolle eine plurinationale Republik, die Spanien mit Katalonien, den Balearen und der Valencianischen Gemeinschaft zerschlagen würde. Laut La Razón sagte sie, es habe erst eines weiteren Eisenbahnunglücks bedurft, damit die Menschen sähen, dass Korruption tödlich ist.
Feijóo und die Botschaft der PP in Valencia
Ayuso nannte Alberto Núñez Feijóo, den PP-Vorsitzenden, unverzichtbar, weil er für Spanien liefern werde, und sagte, das Land brauche einen Führer, der verstehe, wie die verschiedenen Regionen leben. Catalá lobte Ayuso und sagte, sie verkörpere die Frauen der PP. Catalá stellte zudem Sánchez' Veranstaltung am Freitag, die in einer geschlossenen Sporthalle im Gebiet Cabanyal-Canyamelar stattfand, dem Straßenwahlkampf der PP gegenüber und nannte sie eine Franchise-Kundgebung, die in jeder spanischen Stadt hätte stattfinden können.
Pérez Llorca kritisierte den früheren Minister Óscar Puente dafür, dass er seinen Sitz im Kongress behält, wenige Tage nachdem er aus der Regierung ausgeschieden ist. In seiner Rede erwähnte er nicht, dass die PP den früheren valencianischen Präsidenten Carlos Mazón als Abgeordneten in den Corts Valencianes hält. Er verteidigte außerdem die Steuersenkungen seiner Regierung und forderte Valencia auf, dem Steuermodell Madrids zu folgen.
Gewerkschaften und der weitere Wahlkampf
Ayuso griff auch die Gewerkschaften an und sagte, sie hätten sich in den Jahren unter Sánchez still verhalten und unterstützten nun einen für Mittwoch, 11. November, ausgerufenen Generalstreik. Ihre Rede rahmte die Abstimmung am 29. November als Entscheidung zwischen denen, die arbeiten, und denen, die von der öffentlichen Hand leben. Der Wahlkampf wird in den kommenden Wochen bis zur Parlamentswahl am 29. November weitergehen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- ABC TU DIARIO EN ESPAÑOLAyuso hinterfragt die Angstkampagne der PSOE: „Was sie fürchten, ist der Tausch von Moncloa gegen Soto del Real“Ayuso cuestiona la campaña del miedo del PSOE: "Lo que temen es cambiar Moncloa por Soto del Real" · Original auf Spanisch
- EL MUNDODíaz Ayuso gegen die „Angst vor Veränderung“, die Sánchez schürt: „Es wird der Tausch von La Moncloa gegen Soto del Real sein. Sie haben alles für ihre Mafia kolonisiert“Díaz Ayuso contra el "miedo al cambio" que agita Sánchez: "Será de cambiar La Moncloa por Soto del Real. Lo colonizaron todo para su mafia" · Original auf Spanisch
- eldiario.esPérez Llorca wirft Sánchez vor, dass Óscar Puente Abgeordneter im Kongress bleibt, während die PP Mazón in den Corts behältPérez Llorca reprocha a Sánchez que Óscar Puente siga de diputado en el Congreso mientras el PP mantiene a Mazón en las Corts · Original auf Spanisch
- LaVanguardiaAyuso in Valencia: „Sánchez will einer Traumrepublik von Betrügern und Schamlosen vorstehen“Ayuso, en València: "Sánchez quiere presidir una república ensoñada de trileros y caraduras · Original auf Spanisch
- Isabel Díaz Ayuso
- Präsidentin der Autonomen Gemeinschaft Madrid und PP-Politikerin, die bei der Kundgebung in Valencia sprach
- Pedro Sánchez
- Ministerpräsident und Generalsekretär der PSOE, Ziel der Angriffe Ayusos
- Alberto Núñez Feijóo
- PP-Vorsitzender, den Ayuso als unverzichtbar bezeichnete
- Juanfran Pérez Llorca
- Präsident der Generalitat und der PPCV, der bei der Kundgebung sprach
- María José Catalá
- Bürgermeisterin von Valencia und PP-Spitzenkandidatin für den Kongress in der Provinz
- Óscar Puente
- Früherer Minister, kritisiert dafür, dass er seinen Kongresssitz nach seinem Rücktritt behält
- Carlos Mazón
- Früherer valencianischer Präsident, der weiterhin Abgeordneter in den Corts Valencianes ist
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