Sicherheit · Warschau und Białołęka

Polizei nimmt 31-Jährigen nach Vorfall mit geschwungener Axt an Warschaus Danziger Ufer fest

Ein Warschauer Polizist auf dem Weg zur Arbeit erkannte einen Mann wieder, der wegen des Vorfalls mit einer Axt am Danziger Ufer gesucht wurde, und half bei seiner Festnahme in Białołęka, wo ein Atemtest fast zwei Promille Alkohol ergab.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von wpolityce.pl, Super Express, rmf24.pl und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Warschau, Białołęka · Polen
Wie es dazu kam
  1. 19.10.Zeugen melden einen Mann, der auf der Wybrzeże Gdańskie eine Axt schwingt; er flieht, bevor die Beamten eintreffen, und eine Suche bleibt erfolglos
  2. 20.10.Ein Beamter erkennt den Verdächtigen in einem Bus; er wird in einem orientalischen Restaurant in Białołęka mit fast zwei Promille Alkohol festgenommen
  3. Nacht nach der FestnahmeDer Verdächtige verbringt eine Nacht in der Polizeizelle, wird vernommen und räumt ein, die Axt geschwungen zu haben

Meldungen und eine erfolglose Suche

Am Montag, dem 19. Oktober, alarmierten mehrere Zeugen die Polizei wegen eines Mannes, der auf der Wybrzeże Gdańskie, dem Danziger Ufer im Zentrum Warschaus, mit einer Axt hantierte. Die Zeugen berichteten, er habe auch Bewegungen ausgeführt, die Schlägen glichen, und er verschwand, bevor die Beamten am Ort eintrafen. Die Polizei gab seine Beschreibung an die Streifen im Stadtbezirk Śródmieście weiter, und die Beamten durchsuchten das Gebiet in Richtung der Weichselpromenaden, wohin er sich nach polizeilichen Erkenntnissen begeben hatte, fanden ihn jedoch nicht. Am selben Tag sicherten Kriminalbeamte Beweise, darunter Videoaufnahmen und ein Bild des Mannes.

Ein Beamter erkennt ihn in einem Bus

Am nächsten Tag, Dienstag, dem 20. Oktober, bemerkte ein Beamter aus Śródmieście, der mit einem Stadtbus in Białołęka zur Arbeit fuhr, einen Fahrgast, dessen Gesicht ihm bekannt vorkam. Statt allein in einem Bus mit weiteren Fahrgästen einzugreifen, folgte der Beamte dem Mann, als dieser ausstieg und ein orientalisches Restaurant in der Straße Aluzyjna betrat. Dann rief er wegen der Gefahr aggressiven Verhaltens eine Streife. Asp. Jakub Pacyniak, der die Sichtung schilderte, sagte:

„Das war ein Mann, der im Zusammenhang mit dem Vorfall an der Weichsel gesucht wurde.“

Jakub Pacyniak

Beamte der Polizeiwache Białołęka trafen ein und nahmen den 31-Jährigen in dem Restaurant fest. Er war zum Zeitpunkt der Festnahme alkoholisiert, und ein Atemtest ergab fast zwei Promille Alkohol im Körper. Die Polizei erklärte, er sei ihr bereits vielfach aufgefallen, und die Quellen beschreiben ihn als polnischen Staatsbürger.

Vernehmung und Vorwürfe

Nach einer Nacht in der Polizeizelle und nachdem er ausgenüchtert war, wurde der Mann vernommen. Nach Polizeiangaben räumte er ein, am Danziger Ufer die Axt geschwungen zu haben. Ihm wird vorgeworfen, einen Menschen der Gefahr des Verlusts des Lebens oder eines schweren Körperschadens ausgesetzt zu haben. Die Ermittler ordneten die Tat als Vergehen mit Hooligan-Charakter ein, so die in den Quellen verwendete Bezeichnung. Die Berichte unterscheiden sich darin, ob ihm ein Vorwurf oder mehrere gemacht werden, stimmen aber in der Tat und ihrer Einstufung überein.

Die Staatsanwaltschaft Prokuratura Rejonowa Warszawa Śródmieście-Północ führt die Aufsicht über den Fall. Die Berichte geben nicht an, welche Gründe der Mann für den Vorfall nannte, und weitere Gerichtstermine werden in den Artikeln nicht erwähnt.

Weitere Reaktion der Polizei

Nach den ersten Anrufen übernahmen Kriminalbeamte der Einheit für Straftaten gegen Leben und Gesundheit die Ermittlungen. TVP berichtete, alle Stadtbeamten in Warschau hätten die Beschreibung des Verdächtigen erhalten, sodass die Suche nicht auf den Bezirk Śródmieście beschränkt war. Die Festnahme erfolgte etwa einen Tag nach den Zeugenmeldungen und der erfolglosen Suche, und sie wurde von einem Beamten vorgenommen, der sich auf seinem normalen Arbeitsweg befand und nicht auf einer eigens zugewiesenen Suchaufgabe. Die Polizei erklärte, das Vorgehen des Beamten habe die Fahrgäste im Bus aus der Gefahr gehalten, da er den Mann dort nicht konfrontierte.

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Quellen und Kontext

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